Seminar Strapi 5 – Pluginentwicklung und Admin-Panel-Anpassung

Die Schulung vermittelt die vollständige Entwicklung eines Strapi-5-Plugins. Server- und Admin-Anteil, Plugin SDK, Routen, Services, Konfiguration, Inhaltstypen, Menü und Einstellungen, Injection Zones, Custom Fields, Übersetzungen, Berechtigungen, Tests und Paketierung werden praktisch umgesetzt. Die Umsetzung erfolgt an einem durchgängigen Seminarprojekt mit nachvollziehbaren Prüfschritten.

Inhaltsübersicht

  • Plugin-SDK, Projektanlage und Entwicklungsmodus
  • Lebenszyklus und Server-API
  • Routen, Controller und Services im Plugin
  • Plugin-Inhaltstypen und Datenzugriff
  • Konfiguration und Validierung
  • Admin-Panel-Einstieg und Navigation
  • Einstellungsseiten und Datenzugriff im Admin Panel
  • Injection Zones und UI-Erweiterungen
  • Custom Fields
  • Internationalisierung, RBAC und Accessibility
  • Tests und Fehlerdiagnose
  • Versionierung, Paketierung und Wartung

Lernziele und Kompetenzen

  • Pluginarchitektur und Lebenszyklus sicher beherrschen
  • Serverfunktionen und Konfiguration kapseln
  • Admin-Panel-Oberflächen integrieren und absichern
  • Custom Fields und wiederverwendbare Erweiterungspunkte entwickeln
  • Plugins testen, versionieren und wartbar paketieren

Zielgruppe

Erfahrene JavaScript- und TypeScript-Entwickler, Full-Stack-Entwickler und technische Architekten

Voraussetzungen

Sichere JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, React-Grundkenntnisse, praktische Strapi-Erfahrung sowie Verständnis von REST und Backend-Architektur

Seminarinhalte

Modul 1: Plugin-SDK, Projektanlage und Entwicklungsmodus

Pluginprojekt, Monorepo- oder lokale Einbindung, Build, Watch-Modus, Paketmetadaten, TypeScript und Quellstruktur.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Plugin-SDK, Projektanlage und Entwicklungsmodus“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Pluginprojekt, Monorepo- oder lokale Einbindung, Build, Watch-Modus, Paketmetadaten, TypeScript und Quellstruktur.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Ein neues Pluginprojekt erzeugen, lokal einbinden und im Entwicklungsmodus prüfen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 2: Lebenszyklus und Server-API

register, bootstrap, destroy, Konfiguration, Erweiterungspunkte, Abhängigkeiten und sichere Initialisierung.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Lebenszyklus und Server-API“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: register, bootstrap, destroy, Konfiguration, Erweiterungspunkte, Abhängigkeiten und sichere Initialisierung.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Registrierung und Bootstrap mit klarer Fehlerbehandlung implementieren.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 3: Routen, Controller und Services im Plugin

API-Namespace, Request-Verarbeitung, Services, Fehler, Policies und Wiederverwendung der Kernarchitektur.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Routen, Controller und Services im Plugin“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: API-Namespace, Request-Verarbeitung, Services, Fehler, Policies und Wiederverwendung der Kernarchitektur.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine fachliche Plugin-API mit Controller, Service und Policy entwickeln.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 4: Plugin-Inhaltstypen und Datenzugriff

eigene Inhaltstypen, Schema, Datenzugriff, Document Service API, Migrationserfordernisse und Lebenszyklus.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Plugin-Inhaltstypen und Datenzugriff“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: eigene Inhaltstypen, Schema, Datenzugriff, Document Service API, Migrationserfordernisse und Lebenszyklus.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Einen internen Inhaltstyp anlegen und über die Plugin-Service-Schicht verwalten.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 5: Konfiguration und Validierung

Defaultwerte, Umgebungswerte, Validierung, Secret-Verweise, Admin-Einstellungen und sichere Fehlermeldungen.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Konfiguration und Validierung“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Defaultwerte, Umgebungswerte, Validierung, Secret-Verweise, Admin-Einstellungen und sichere Fehlermeldungen.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine typisierte, validierte Konfiguration mit nachvollziehbaren Standardwerten erstellen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 6: Admin-Panel-Einstieg und Navigation

Pluginregistrierung, Menüeintrag, Routen, asynchrone Komponenten, Icons, Berechtigungsprüfung und Ladezustände.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Admin-Panel-Einstieg und Navigation“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Pluginregistrierung, Menüeintrag, Routen, asynchrone Komponenten, Icons, Berechtigungsprüfung und Ladezustände.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine geschützte Verwaltungsseite in das Admin Panel integrieren.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 7: Einstellungsseiten und Datenzugriff im Admin Panel

Settings API, Formulare, Validierung, Admin-API-Aufrufe, Fehler- und Erfolgsmeldungen sowie sichere Speicherung.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Einstellungsseiten und Datenzugriff im Admin Panel“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Settings API, Formulare, Validierung, Admin-API-Aufrufe, Fehler- und Erfolgsmeldungen sowie sichere Speicherung.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine Einstellungsseite für die Plugin-Konfiguration entwickeln.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 8: Injection Zones und UI-Erweiterungen

verfügbare Zonen, Injektion eigener Komponenten, Kontext, Stabilität, Upgrade-Risiken und defensive Darstellung.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Injection Zones und UI-Erweiterungen“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: verfügbare Zonen, Injektion eigener Komponenten, Kontext, Stabilität, Upgrade-Risiken und defensive Darstellung.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine kontextbezogene Zusatzfunktion in eine geeignete Oberfläche injizieren.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 9: Custom Fields

Registrierung auf Server und Admin, Datentyp, Eingabekomponente, Optionen, Validierung, Darstellung und wiederverwendbare Paketierung.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Custom Fields“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Registrierung auf Server und Admin, Datentyp, Eingabekomponente, Optionen, Validierung, Darstellung und wiederverwendbare Paketierung.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Ein benutzerdefiniertes Feld mit Eingabe, Validierung und Konfiguration implementieren.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 10: Internationalisierung, RBAC und Accessibility

Übersetzungen, Namensräume, Admin-Berechtigungen, Fokusführung, Tastaturbedienung, Fehlermeldungen und UI-Konventionen.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Internationalisierung, RBAC und Accessibility“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Übersetzungen, Namensräume, Admin-Berechtigungen, Fokusführung, Tastaturbedienung, Fehlermeldungen und UI-Konventionen.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Oberfläche und Rechte für mehrere Rollen und Sprachen prüfen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 11: Tests und Fehlerdiagnose

Unit- und Integrationstests, Admin-Komponententests, Mocking, Buildfehler, Logs, Browserdiagnose und Upgradeprüfungen.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Tests und Fehlerdiagnose“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Unit- und Integrationstests, Admin-Komponententests, Mocking, Buildfehler, Logs, Browserdiagnose und Upgradeprüfungen.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine Testmatrix für Server-, Admin- und Berechtigungsanteile umsetzen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 12: Versionierung, Paketierung und Wartung

SemVer, Changelog, Peer-Abhängigkeiten, Buildartefakte, Veröffentlichung, Kompatibilitätsmatrix und Migrationshinweise.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Versionierung, Paketierung und Wartung“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: SemVer, Changelog, Peer-Abhängigkeiten, Buildartefakte, Veröffentlichung, Kompatibilitätsmatrix und Migrationshinweise.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Das Plugin als nachvollziehbares Release mit Installations- und Upgradeanweisung paketieren.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Praxisübungen und Qualitätssicherung

  • Entwicklung eines vollständigen Plugins mit Server- und Admin-Anteil
  • Custom Field mit Validierung, Rollenprüfung und Übersetzung
  • Releasepaket mit Tests, Changelog und Kompatibilitätsnachweis

Arbeitsunterlagen

Die Unterlagen enthalten Konfigurationsbeispiele, Prüflisten, Übungsaufgaben, Fehlerbilder und eine strukturierte Dokumentationsvorlage für die Übertragung in eigene Projekte.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Erfahrene JavaScript- und TypeScript-Entwickler, Full-Stack-Entwickler und technische Architekten
Voraussetzungen: Sichere JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, React-Grundkenntnisse, praktische Strapi-Erfahrung sowie Verständnis von REST und Backend-Architektur
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fehleranalyse und dokumentierte Transferaufgaben
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Madgeburg 4 Tage
Regensburg 4 Tage
Jena 4 Tage
Trier 4 Tage
München 4 Tage
Friedrichshafen 4 Tage
Kassel 4 Tage
Ulm 4 Tage
Münster 4 Tage
Nürnberg 4 Tage
Köln 4 Tage
Wuppertal 4 Tage
Bremen 4 Tage
Berlin 4 Tage
Mainz 4 Tage
Erfurt 4 Tage
Darmstadt 4 Tage
Frankfurt 4 Tage
Paderborn 4 Tage
Essen 4 Tage
Konstanz 4 Tage
Freiburg 4 Tage
Potsdam 4 Tage
Flensburg 4 Tage
Leipzig 4 Tage
Hamm 4 Tage
Rostock 4 Tage
Hamburg 4 Tage
Luxemburg 4 Tage
Hannover 4 Tage
Stuttgart 4 Tage
Dresden 4 Tage
Madgeburg 4 Tage
Regensburg 4 Tage
Jena 4 Tage
Trier 4 Tage
München 4 Tage
Friedrichshafen 4 Tage
Kassel 4 Tage
Ulm 4 Tage
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