Seminar Strapi 5 – Performance, Skalierung und Monitoring

Die Schulung vermittelt ein messbares Vorgehen für schnelle und stabile Strapi-Systeme. Behandelt werden Abfragegestaltung, Populate, Datenbankindizes, Caching, Medien, Node-Laufzeit, horizontale Skalierung, Metriken, Logs, Health Checks, Lasttests und Kapazitätsplanung. Die Umsetzung erfolgt an einem durchgängigen Seminarprojekt mit nachvollziehbaren Prüfschritten.

Inhaltsübersicht

  • Leistungsziele und Messbasis
  • API-Abfragen und Query-Shaping
  • Datenbankanalyse und Indizes
  • Caching und Revalidierung
  • Medien und externe Provider
  • Node-Laufzeit und horizontale Skalierung
  • Monitoring, Logs und Health Checks
  • Lasttest und Kapazitätsplanung

Lernziele und Kompetenzen

  • Leistungsziele und belastbare Messmethoden definieren
  • teure API- und Datenbankzugriffe erkennen und optimieren
  • Caching und Medienauslieferung passend zur Aktualität gestalten
  • mehrere Instanzen und Ressourcen kontrolliert skalieren
  • Monitoring, Lasttest und Kapazitätsplanung verbinden

Zielgruppe

Administratoren, DevOps-Teams, Backend- und Full-Stack-Entwickler sowie technische Architekten

Voraussetzungen

Strapi-Grundkenntnisse, HTTP- und Datenbankverständnis sowie grundlegende Erfahrung mit produktivem Anwendungsbetrieb

Seminarinhalte

Modul 1: Leistungsziele und Messbasis

Antwortzeiten, Durchsatz, Fehlerquote, Ressourcennutzung, Nutzerpfade, Baseline, Testdaten und reproduzierbare Messbedingungen.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Leistungsziele und Messbasis“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Antwortzeiten, Durchsatz, Fehlerquote, Ressourcennutzung, Nutzerpfade, Baseline, Testdaten und reproduzierbare Messbedingungen.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Ein Messkonzept mit Zielwerten, Lastprofilen und Abbruchkriterien erstellen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 2: API-Abfragen und Query-Shaping

fields, populate, Filter, Pagination, Sortierung, verschachtelte Relationen, große Antworten und wiederkehrende Abfragemuster.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „API-Abfragen und Query-Shaping“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: fields, populate, Filter, Pagination, Sortierung, verschachtelte Relationen, große Antworten und wiederkehrende Abfragemuster.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine überladene Abfrage schrittweise verkleinern und den Effekt messen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 3: Datenbankanalyse und Indizes

langsame Abfragen, Kardinalität, Filter- und Sortierfelder, Relationen, Connection Pool, Locks und migrationssichere Indexplanung.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Datenbankanalyse und Indizes“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: langsame Abfragen, Kardinalität, Filter- und Sortierfelder, Relationen, Connection Pool, Locks und migrationssichere Indexplanung.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Ein reales Abfragemuster analysieren und einen begründeten Indexvorschlag testen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 4: Caching und Revalidierung

Anwendungs-, Proxy- und CDN-Caches, Cache-Schlüssel, Berechtigungen, Locales, Publikationsstatus, Webhooks und Invalidierung.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Caching und Revalidierung“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Anwendungs-, Proxy- und CDN-Caches, Cache-Schlüssel, Berechtigungen, Locales, Publikationsstatus, Webhooks und Invalidierung.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine Cachingstrategie für öffentliche Listen und Detailseiten entwickeln.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 5: Medien und externe Provider

Dateigrößen, Formate, responsive Varianten, Objekt-Storage, CDN, Uploadpfad, Metadaten und Ausfallverhalten.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Medien und externe Provider“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Dateigrößen, Formate, responsive Varianten, Objekt-Storage, CDN, Uploadpfad, Metadaten und Ausfallverhalten.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Medienpfade und Auslieferung für hohe Last und geringe Latenz optimieren.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 6: Node-Laufzeit und horizontale Skalierung

Prozesse, CPU und Speicher, Garbage Collection, Ressourcenlimits, mehrere Instanzen, gemeinsame Persistenz und Lastverteilung.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Node-Laufzeit und horizontale Skalierung“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Prozesse, CPU und Speicher, Garbage Collection, Ressourcenlimits, mehrere Instanzen, gemeinsame Persistenz und Lastverteilung.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Kapazität schrittweise erhöhen und dabei Konsistenz sowie Engpässe beobachten.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 7: Monitoring, Logs und Health Checks

strukturierte Logs, Korrelation, Metriken, Datenbankbeobachtung, Liveness, Readiness, Alarmierung und Diagnosepfade.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Monitoring, Logs und Health Checks“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: strukturierte Logs, Korrelation, Metriken, Datenbankbeobachtung, Liveness, Readiness, Alarmierung und Diagnosepfade.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Ein Dashboard- und Alarmkonzept für Verfügbarkeit, Latenz und Fehler definieren.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 8: Lasttest und Kapazitätsplanung

Szenarien, Ramp-up, Spitzenlast, Schreiblast, Sättigung, Fehleranalyse, Sicherheitsreserven und Wiederholung nach Optimierung.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Lasttest und Kapazitätsplanung“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Szenarien, Ramp-up, Spitzenlast, Schreiblast, Sättigung, Fehleranalyse, Sicherheitsreserven und Wiederholung nach Optimierung.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Einen Lasttest durchführen, Engpässe priorisieren und einen Kapazitätsplan ableiten.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Praxisübungen und Qualitätssicherung

  • Vorher-Nachher-Messung einer optimierten API-Abfrage
  • Lasttest mit realistischem Lese-, Schreib- und Medienprofil
  • Monitoring- und Alarmierungskatalog für den produktiven Betrieb

Arbeitsunterlagen

Die Unterlagen enthalten Konfigurationsbeispiele, Prüflisten, Übungsaufgaben, Fehlerbilder und eine strukturierte Dokumentationsvorlage für die Übertragung in eigene Projekte.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weiterer Tag 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Administratoren, DevOps-Teams, Backend- und Full-Stack-Entwickler sowie technische Architekten
Voraussetzungen: Strapi-Grundkenntnisse, HTTP- und Datenbankverständnis sowie grundlegende Erfahrung mit produktivem Anwendungsbetrieb
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fehleranalyse und dokumentierte Transferaufgaben
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Darmstadt 2 Tage
Frankfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
Essen 2 Tage
Konstanz 2 Tage
Freiburg 2 Tage
Potsdam 2 Tage
Flensburg 2 Tage
Leipzig 2 Tage
Hamm 2 Tage
Rostock 2 Tage
Hamburg 2 Tage
Luxemburg 2 Tage
Hannover 2 Tage
Stuttgart 2 Tage
Dresden 2 Tage
Madgeburg 2 Tage
Regensburg 2 Tage
Jena 2 Tage
Trier 2 Tage
München 2 Tage
Friedrichshafen 2 Tage
Kassel 2 Tage
Ulm 2 Tage
Münster 2 Tage
Nürnberg 2 Tage
Köln 2 Tage
Wuppertal 2 Tage
Bremen 2 Tage
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Erfurt 2 Tage
Frankfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
Essen 2 Tage
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Potsdam 2 Tage
Flensburg 2 Tage
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