Im Mittelpunkt stehen gebündelter Entwicklungs- und Auslieferungspfad aus APIs, Next.js, Visual Editing, Performance, Automatisierung, Testing und KI-Integration. Die Inhalte werden an einem durchgängigen Praxisfall erarbeitet und so strukturiert, dass fachliche Entscheidungen, technische Umsetzung und betriebliche Anforderungen nachvollziehbar zusammenwirken.
Inhaltsübersicht
- Zielsetzung
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Qualitätssicherung
- Methodik
Zielsetzung
Das Seminar entwickelt die erforderlichen Kenntnisse systematisch von der Einordnung bis zur kontrollierten Umsetzung.
- eine produktionsreife Frontend- und Integrationsarchitektur umsetzen
- Vorschau, Live-Updates, Caching und Automatisierung durchgängig verbinden
- Deployment, Beobachtbarkeit und sichere Agentenanbindung betreibbar gestalten
Zielgruppe
Senior Frontend-, Full-Stack-, Integrations-, DevOps- und Plattformteams.
Voraussetzungen
Sichere JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, GROQ-Grundlagen und Erfahrung mit modernen Webanwendungen.
Seminarinhalte
1. Entwicklungs- und Repository-Setup
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Studio, Anwendung, gemeinsame Pakete und Umgebungen reproduzierbar strukturieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Studio, Anwendung, gemeinsame Pakete und Umgebungen reproduzierbar strukturieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Studio, Anwendung, gemeinsame Pakete und Umgebungen reproduzierbar strukturieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
2. API- und Clientarchitektur
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Lese-, Schreib- und Integrationszugriffe sicher aufteilen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Lese-, Schreib- und Integrationszugriffe sicher aufteilen“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Lese-, Schreib- und Integrationszugriffe sicher aufteilen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
3. GROQ und TypeGen
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, zentrale Abfragen typisiert und testbar organisieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „zentrale Abfragen typisiert und testbar organisieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „zentrale Abfragen typisiert und testbar organisieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
4. Next.js Datenfluss
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Serverzugriffe, Renderingstrategien und Komponentenmodell implementieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Serverzugriffe, Renderingstrategien und Komponentenmodell implementieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Serverzugriffe, Renderingstrategien und Komponentenmodell implementieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
5. Caching und Revalidierung
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Aktualität, API-CDN und Anwendungs-Caches konsistent steuern. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Aktualität, API-CDN und Anwendungs-Caches konsistent steuern“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Aktualität, API-CDN und Anwendungs-Caches konsistent steuern“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
6. Live Content API
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, reaktive Aktualisierungen für geeignete Oberflächen integrieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „reaktive Aktualisierungen für geeignete Oberflächen integrieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „reaktive Aktualisierungen für geeignete Oberflächen integrieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
7. Presentation Tool
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, seitenbezogene Vorschau und Navigation anbinden. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „seitenbezogene Vorschau und Navigation anbinden“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „seitenbezogene Vorschau und Navigation anbinden“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
8. Visual Editing
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Source Maps und Overlays in Inhaltskomponenten aktivieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Source Maps und Overlays in Inhaltskomponenten aktivieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Source Maps und Overlays in Inhaltskomponenten aktivieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
9. Webhooks
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, externe Systeme gefiltert, signiert und idempotent benachrichtigen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „externe Systeme gefiltert, signiert und idempotent benachrichtigen“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „externe Systeme gefiltert, signiert und idempotent benachrichtigen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
10. Functions
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, ereignisgesteuerte Verarbeitungslogik implementieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „ereignisgesteuerte Verarbeitungslogik implementieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „ereignisgesteuerte Verarbeitungslogik implementieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
11. Blueprints
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Automatisierungsressourcen und Umgebungen deklarativ verwalten. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Automatisierungsressourcen und Umgebungen deklarativ verwalten“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Automatisierungsressourcen und Umgebungen deklarativ verwalten“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
12. MCP und Agentenanbindung
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Werkzeugzugriffe mit begrenzten Rechten in Entwicklungsabläufe integrieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Werkzeugzugriffe mit begrenzten Rechten in Entwicklungsabläufe integrieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Werkzeugzugriffe mit begrenzten Rechten in Entwicklungsabläufe integrieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
13. Testing und CI
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Abfragen, Komponenten, Integrationen und Builds automatisiert prüfen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Abfragen, Komponenten, Integrationen und Builds automatisiert prüfen“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Abfragen, Komponenten, Integrationen und Builds automatisiert prüfen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
14. Deployment und Monitoring
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Rollout, Rollback, Protokollierung und Alarmierung organisieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Rollout, Rollback, Protokollierung und Alarmierung organisieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Rollout, Rollback, Protokollierung und Alarmierung organisieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
15. Produktionsreview
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, End-to-End-Lösung unter Last-, Fehler- und Sicherheitsaspekten abnehmen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „End-to-End-Lösung unter Last-, Fehler- und Sicherheitsaspekten abnehmen“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „End-to-End-Lösung unter Last-, Fehler- und Sicherheitsaspekten abnehmen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
Praxisübungen
- Eine Next.js-Anwendung mit typisierten Abfragen und Vorschau umsetzen.
- Caching, Revalidierung und Live-Aktualisierung messen.
- Eine Function- und Webhook-Kette mit Blueprint bereitstellen.
- CI, Deployment, Rollback und Monitoring als Gesamtablauf prüfen.
Qualitätssicherung
- Jeder Arbeitsschritt wird mit einem nachvollziehbaren Soll-Ergebnis abgeschlossen.
- Konfigurationen und Implementierungen werden gegen Normal-, Grenz- und Fehlerfälle geprüft.
- Fachliche und technische Entscheidungen werden mit Annahmen und Auswirkungen dokumentiert.
- Die Abschlussprüfung bewertet Vollständigkeit, Wartbarkeit, Sicherheit und betriebliche Eignung.
Methodik
Fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Umsetzung, eigenständige Übungen, Review und Fehleranalyse wechseln sich ab. Der Praxisfall wächst über die einzelnen Bausteine hinweg zu einer konsistenten Gesamtlösung.
Fachbereichsleitung und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Senior Frontend-, Full-Stack-, Integrations-, DevOps- und Plattformteams |
| Voraussetzungen: | Sichere JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, GROQ-Grundlagen und Erfahrung mit modernen Webanwendungen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachliche Einordnung, Demonstrationen, angeleitete Umsetzung, praktische Übungen am System, Reviews und Fehleranalyse |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Durchführung mit Trainer vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklich gewähltem Online-Format |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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