Seminar Sanity GROQ Advanced, TypeGen und Query-Optimierung

Im Mittelpunkt stehen komplexe GROQ-Abfragen, typisierte Datenzugriffe und systematische Leistungsoptimierung. Die Inhalte werden an einem durchgängigen Praxisfall erarbeitet und so strukturiert, dass fachliche Entscheidungen, technische Umsetzung und betriebliche Anforderungen nachvollziehbar zusammenwirken.

Inhaltsübersicht

  1. Zielsetzung
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Seminarinhalte
  5. Praxisübungen
  6. Qualitätssicherung
  7. Methodik

Zielsetzung

Das Seminar entwickelt die erforderlichen Kenntnisse systematisch von der Einordnung bis zur kontrollierten Umsetzung.

  • komplexe Projektionen und relationale Abfragen korrekt formulieren
  • Query-Ergebnisse mit TypeGen typisieren
  • Abfragen anhand von Datenvolumen, Caching und Ausführungsprofil optimieren

Zielgruppe

Erfahrene Sanity- und Frontendentwicklungsrollen, API- und Plattformteams.

Voraussetzungen

Sichere GROQ-Grundkenntnisse, JavaScript oder TypeScript und ein vorhandenes Sanity-Schema.

Seminarinhalte

1. Komplexe Filterlogik

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, verschachtelte Bedingungen, Operatoren und definierte Fallbacks präzise formulieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „verschachtelte Bedingungen, Operatoren und definierte Fallbacks präzise formulieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „verschachtelte Bedingungen, Operatoren und definierte Fallbacks präzise formulieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

2. Projektionen und bedingte Felder

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, heterogene Ergebnismodelle ohne unnötige Datenübertragung erzeugen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „heterogene Ergebnismodelle ohne unnötige Datenübertragung erzeugen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „heterogene Ergebnismodelle ohne unnötige Datenübertragung erzeugen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

3. Referenznavigation

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, mehrstufige Beziehungen und Rückreferenzen kontrolliert auflösen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „mehrstufige Beziehungen und Rückreferenzen kontrolliert auflösen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „mehrstufige Beziehungen und Rückreferenzen kontrolliert auflösen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

4. Arrays und Aggregationen

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Arrayfunktionen, Zählungen, Eindeutigkeit und Zusammenfassungen einsetzen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Arrayfunktionen, Zählungen, Eindeutigkeit und Zusammenfassungen einsetzen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Arrayfunktionen, Zählungen, Eindeutigkeit und Zusammenfassungen einsetzen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

5. Mehrstufige Abfragen

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Zwischenergebnisse, Scopes und wiederverwendbare Fragmente strukturieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Zwischenergebnisse, Scopes und wiederverwendbare Fragmente strukturieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Zwischenergebnisse, Scopes und wiederverwendbare Fragmente strukturieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

6. Perspektiven und Entwurfsdaten

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Abfragen für veröffentlichte und vorschaubare Inhalte korrekt trennen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Abfragen für veröffentlichte und vorschaubare Inhalte korrekt trennen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Abfragen für veröffentlichte und vorschaubare Inhalte korrekt trennen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

7. TypeGen

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Schema- und Query-Typen erzeugen und in TypeScript-Arbeitsabläufe integrieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Schema- und Query-Typen erzeugen und in TypeScript-Arbeitsabläufe integrieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Schema- und Query-Typen erzeugen und in TypeScript-Arbeitsabläufe integrieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

8. Query-Organisation

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Abfragen zentralisieren, testen und gemeinsam mit Komponenten versionieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Abfragen zentralisieren, testen und gemeinsam mit Komponenten versionieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Abfragen zentralisieren, testen und gemeinsam mit Komponenten versionieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

9. Performance-Analyse

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, teure Filter, übergroße Projektionen und unnötige Dereferenzierungen erkennen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „teure Filter, übergroße Projektionen und unnötige Dereferenzierungen erkennen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „teure Filter, übergroße Projektionen und unnötige Dereferenzierungen erkennen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

10. Caching und API-Verhalten

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Query-Form, Parameter, CDN-Nutzung und Aktualität aufeinander abstimmen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Query-Form, Parameter, CDN-Nutzung und Aktualität aufeinander abstimmen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Query-Form, Parameter, CDN-Nutzung und Aktualität aufeinander abstimmen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

Praxisübungen

  1. Eine komplexe Navigationsabfrage mit bedingten Projektionen entwickeln.
  2. Typen für mehrere Abfragen erzeugen und in Komponenten verwenden.
  3. Eine langsame Abfrage messen, vereinfachen und fachlich gegenprüfen.

Qualitätssicherung

  • Jeder Arbeitsschritt wird mit einem nachvollziehbaren Soll-Ergebnis abgeschlossen.
  • Konfigurationen und Implementierungen werden gegen Normal-, Grenz- und Fehlerfälle geprüft.
  • Fachliche und technische Entscheidungen werden mit Annahmen und Auswirkungen dokumentiert.
  • Die Abschlussprüfung bewertet Vollständigkeit, Wartbarkeit, Sicherheit und betriebliche Eignung.

Methodik

Fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Umsetzung, eigenständige Übungen, Review und Fehleranalyse wechseln sich ab. Der Praxisfall wächst über die einzelnen Bausteine hinweg zu einer konsistenten Gesamtlösung.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Erfahrene Sanity- und Frontendentwicklungsrollen, API- und Plattformteams
Voraussetzungen: Sichere GROQ-Grundkenntnisse, JavaScript oder TypeScript und ein vorhandenes Sanity-Schema
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachliche Einordnung, Demonstrationen, angeleitete Umsetzung, praktische Übungen am System, Reviews und Fehleranalyse
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Durchführung mit Trainer vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklich gewähltem Online-Format
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Potsdam 3 Tage
Flensburg 3 Tage
Konstanz 3 Tage
Freiburg 3 Tage
Rostock 3 Tage
Hamburg 3 Tage
Leipzig 3 Tage
Hamm 3 Tage
Stuttgart 3 Tage
Dresden 3 Tage
Luxemburg 3 Tage
Hannover 3 Tage
Jena 3 Tage
Trier 3 Tage
Madgeburg 3 Tage
Regensburg 3 Tage
Kassel 3 Tage
Ulm 3 Tage
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Friedrichshafen 3 Tage
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Wuppertal 3 Tage
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Bremen 3 Tage
Berlin 3 Tage
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Frankfurt 3 Tage
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