Im Mittelpunkt stehen KI-gestützte Ideenentwicklung, strukturierte Inhaltserstellung und kontrollierte Übernahme in redaktionelle Prozesse. Die Inhalte werden an einem durchgängigen Praxisfall erarbeitet und so strukturiert, dass fachliche Entscheidungen, technische Umsetzung und betriebliche Anforderungen nachvollziehbar zusammenwirken.
Inhaltsübersicht
- Zielsetzung
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Qualitätssicherung
- Methodik
Zielsetzung
Das Seminar entwickelt die erforderlichen Kenntnisse systematisch von der Einordnung bis zur kontrollierten Umsetzung.
- Canvas und Content Agent nach Aufgaben und Grenzen einordnen
- Prompts und Arbeitsvorlagen für wiederholbare Redaktionsaufgaben entwickeln
- Prüf-, Freigabe- und Qualitätsregeln für KI-unterstützte Inhalte etablieren
Zielgruppe
Redaktionen, Content-Strategie, Content Operations und Verantwortliche für KI-gestützte Arbeitsabläufe.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse redaktioneller Prozesse und ein vorhandenes Verständnis des Sanity-Inhaltsmodells.
Seminarinhalte
1. Einsatzfelder und Grenzen
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, geeignete und ungeeignete Aufgaben für generative Unterstützung unterscheiden. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „geeignete und ungeeignete Aufgaben für generative Unterstützung unterscheiden“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „geeignete und ungeeignete Aufgaben für generative Unterstützung unterscheiden“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
2. Canvas-Arbeitsräume
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Ideen, Briefings und strukturierte Entwürfe in kollaborativen Arbeitsflächen organisieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Ideen, Briefings und strukturierte Entwürfe in kollaborativen Arbeitsflächen organisieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Ideen, Briefings und strukturierte Entwürfe in kollaborativen Arbeitsflächen organisieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
3. Content Agent
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Inhalte suchen, verstehen, erstellen und überarbeiten lassen, ohne die redaktionelle Kontrolle abzugeben. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Inhalte suchen, verstehen, erstellen und überarbeiten lassen, ohne die redaktionelle Kontrolle abzugeben“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Inhalte suchen, verstehen, erstellen und überarbeiten lassen, ohne die redaktionelle Kontrolle abzugeben“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
4. Prompt- und Kontextdesign
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Aufgabe, Zielgruppe, Tonalität, Datenbezug und Ausgabeformat präzise beschreiben. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Aufgabe, Zielgruppe, Tonalität, Datenbezug und Ausgabeformat präzise beschreiben“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Aufgabe, Zielgruppe, Tonalität, Datenbezug und Ausgabeformat präzise beschreiben“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
5. Strukturierte Übernahme
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Entwürfe auf Schemafelder, Referenzen und Portable-Text-Strukturen abbilden. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Entwürfe auf Schemafelder, Referenzen und Portable-Text-Strukturen abbilden“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Entwürfe auf Schemafelder, Referenzen und Portable-Text-Strukturen abbilden“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
6. Qualitätsprüfung
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Fakten, Vollständigkeit, Tonalität, Rechte und sensible Informationen systematisch prüfen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Fakten, Vollständigkeit, Tonalität, Rechte und sensible Informationen systematisch prüfen“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Fakten, Vollständigkeit, Tonalität, Rechte und sensible Informationen systematisch prüfen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
7. Freigabeprozess
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, menschliche Prüfung, Rollen und Veröffentlichungsentscheidungen verbindlich verankern. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „menschliche Prüfung, Rollen und Veröffentlichungsentscheidungen verbindlich verankern“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „menschliche Prüfung, Rollen und Veröffentlichungsentscheidungen verbindlich verankern“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
8. Arbeitsvorlagen und Governance
Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, wiederverwendbare Vorlagen, Verbotsregeln und Dokumentationspflichten definieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.
- Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „wiederverwendbare Vorlagen, Verbotsregeln und Dokumentationspflichten definieren“ werden dokumentiert.
- Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „wiederverwendbare Vorlagen, Verbotsregeln und Dokumentationspflichten definieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
- Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
- Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.
Praxisübungen
- Eine Prompt-Vorlage für ein mehrsprachiges Content-Briefing entwickeln.
- Einen KI-Entwurf in ein strukturiertes Dokument überführen.
- Eine Prüfliste für redaktionelle und rechtliche Freigaben erstellen.
Qualitätssicherung
- Jeder Arbeitsschritt wird mit einem nachvollziehbaren Soll-Ergebnis abgeschlossen.
- Konfigurationen und Implementierungen werden gegen Normal-, Grenz- und Fehlerfälle geprüft.
- Fachliche und technische Entscheidungen werden mit Annahmen und Auswirkungen dokumentiert.
- Die Abschlussprüfung bewertet Vollständigkeit, Wartbarkeit, Sicherheit und betriebliche Eignung.
Methodik
Fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Umsetzung, eigenständige Übungen, Review und Fehleranalyse wechseln sich ab. Der Praxisfall wächst über die einzelnen Bausteine hinweg zu einer konsistenten Gesamtlösung.
Fachbereichsleitung und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Redaktionen, Content-Strategie, Content Operations und Verantwortliche für KI-gestützte Arbeitsabläufe |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse redaktioneller Prozesse und ein vorhandenes Verständnis des Sanity-Inhaltsmodells |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachliche Einordnung, Demonstrationen, angeleitete Umsetzung, praktische Übungen am System, Reviews und Fehleranalyse |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Durchführung mit Trainer vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklich gewähltem Online-Format |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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