Inhaltsverzeichnis
- Einordnung und Nutzen
- Abgedeckte Fachbereiche
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lernziele
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Qualität und verantwortungsvoller Einsatz
Einordnung und Nutzen
Das Intensivformat bündelt die betrieblichen Fachseminare zu einem durchgängigen Aufbau- und Betriebsprojekt. Von der Anforderungsanalyse über Installation, Zugriffskontrolle und Integrationen bis zu Monitoring, Update und Störungsbehandlung entsteht ein reproduzierbares Betriebsmodell. Die vier Tage sind für technische Verantwortliche vorgesehen, die nicht nur einzelne Funktionen bedienen, sondern die Plattform dauerhaft kontrolliert bereitstellen müssen.
Das Intensivformat verbindet mehrere Fachgebiete in einem fortlaufenden Laborprojekt. Jeder Tag baut auf dem dokumentierten Arbeitsstand des Vortags auf und enthält definierte Kontroll- und Übergabepunkte.
Abgedeckte Fachbereiche
- Installation und Inbetriebnahme
- Administration, Rollen und Berechtigungen
- API Vault, Zugangsdaten und sichere Integrationen
- Projekte, Ziele und Organisationen
- Externe Tools und Arsenal Erweiterung
- Kontinuierliches Monitoring und Benachrichtigungen
- Troubleshooting, Updates und Wartung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Linux- und Plattformadministration, DevOps, DevSecOps, Security Engineering, technische Teamleitungen und Betriebsverantwortliche.
Voraussetzungen: Sichere Linux-, Docker- und Netzwerkgrundkenntnisse; Verständnis von Rollenmodellen und technischen Integrationen.
Lernziele
- Eine reNgine-Umgebung bedarfsgerecht planen und reproduzierbar bereitstellen.
- Rollen, Projekte, Geheimnisse und Integrationen sicher verwalten.
- Externe Werkzeuge mit kontrollierten Parametern und Tests integrieren.
- Monitoring, Backup, Wiederherstellung und Updateprozesse etablieren.
- Störungen anhand eines reproduzierbaren Diagnoseverfahrens eingrenzen.
Seminarinhalte
Tag 1, Schritt 1: Anforderungen und Architektur
Nutzergruppen, Scanvolumen, Datenhaltung, Integrationen und Verfügbarkeitsziele werden aufgenommen. Komponenten, Datenflüsse, Netzwerkzonen und persistente Daten werden in ein Betriebsbild überführt.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 1, Schritt 2: Host und Container vorbereiten
Hosthärtung, Zeitdienst, DNS, Speicher, Firewall, Benutzerrechte, Containerlaufzeit, Netzwerke und Volumes werden kontrolliert eingerichtet. Ressourcenlimits und Neustartverhalten werden geprüft.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 1, Schritt 3: Installation und Erstabnahme
Konfiguration und Geheimnisse werden getrennt verwaltet. Nach dem Start folgen Statusprüfung, Erstzugriff, Änderung von Standardwerten, Testscan, Neustarttest und dokumentierte technische Abnahme.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 2, Schritt 4: Rollen- und Projektmodell
Administration, operative Tests, Audit und Projektverantwortung werden getrennt. Benutzer, Rollen, Projektgrenzen und zeitlich begrenzte Zugriffe werden nach dem Minimalprinzip eingerichtet.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 2, Schritt 5: API Vault und Schlüssel
Integrationszugänge werden inventarisiert, klassifiziert und mit Eigentümerschaft versehen. Ablage, minimale Rechte, Rotation, Widerruf und Notfallverfahren werden praktisch umgesetzt.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 2, Schritt 6: Header, Proxies und Benachrichtigungen
Benutzerdefinierte Header, Proxy-Nutzung und Benachrichtigungskanäle werden nur für definierte Zwecke freigegeben. Positiv- und Negativtests prüfen Fehlkonfiguration und unerwünschte Datenflüsse.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 3, Schritt 7: Externe Tools auswählen
Zusätzliche Werkzeuge werden nach Nutzen, Herkunft, Lizenz, Wartbarkeit, Ressourcenbedarf und Ausgabeformat bewertet. Eine Integrationsentscheidung wird mit Risiken und Alternativen dokumentiert.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 3, Schritt 8: Arsenal sicher erweitern
Laufzeitumgebung, Befehlsparameter, Eingabevalidierung, Ausgabeparsing und Fehlerbehandlung werden implementiert. Shell-Injection, freie Zusatzargumente und unkontrollierte Zielerweiterung werden ausgeschlossen.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 3, Schritt 9: Test und Freigabe
Positiv-, Negativ-, Grenz- und Abbruchtests prüfen neue Tools und Integrationen. Eine freigegebene Version erhält Verantwortlichkeit, bekannte Einschränkungen, Updateweg und Rückfalloption.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 4, Schritt 10: Monitoring und Kapazität
Containerstatus, Warteschlangen, Speicher, fehlgeschlagene Jobs, Laufzeiten und externe Dienste werden überwacht. Schwellenwerte, Alarmwege und Reaktionen werden einem Betriebshandbuch zugeordnet.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 4, Schritt 11: Backup und Wiederherstellung
Daten, Konfiguration und notwendige Geheimnisse werden gesichert. Ein vollständiger Wiederherstellungstest überprüft Integrität, Rollen, Projekte, Ergebnisse und Funktionsfähigkeit.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 4, Schritt 12: Updates und Wartungsfenster
Änderungen werden vorbereitet, gesichert, getestet und mit Abbruchkriterien versehen. Datenmigration, Kompatibilität externer Tools und Nachkontrolle werden in einem Wartungsplan zusammengeführt.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 4, Schritt 13: Systematische Störungsanalyse
Fehler werden nach Zugriff, Anwendung, Warteschlange, Scanner, Datenbank, Netzwerk und externem Dienst eingegrenzt. Zeitlinie, reproduzierbarer Test und Hypothesenprüfung ersetzen unstrukturierte Einzelmaßnahmen.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Tag 4, Schritt 14: Betriebsübergabe
Rollen, Kontrollen, Notfallkontakte, Wartungsintervalle, bekannte Grenzen und Nachweise werden in eine betriebsfähige Dokumentation überführt. Offene Risiken erhalten verantwortliche Stelle und Termin.
Arbeitsweise: Der Schritt wird in der Laborumgebung vorbereitet, ausgeführt, mit festgelegten Prüfkriterien kontrolliert und im gemeinsamen Arbeitsstand dokumentiert.
Praxisübungen
- Eine vollständige Schulungsumgebung vom Architekturentwurf bis zur Abnahme aufbauen.
- Rollen, Projekte und Schlüssel für ein mehrteiliges Betriebsszenario konfigurieren.
- Ein externes Tool mit sicheren Parametern und Testkatalog integrieren.
- Backup, Wiederherstellung, Update und Störungsanalyse als zusammenhängende Betriebsübung durchführen.
Qualität und verantwortungsvoller Einsatz
Das Intensivseminar nutzt ausschließlich isolierte Systeme und autorisierte Testziele. Produktive Änderungen werden im Seminar nur geplant, nicht ausgeführt. Jede betriebliche Maßnahme erhält Freigabepunkt, Rückfalloption, Protokollierung und Nachkontrolle.
Für jeden Arbeitsauftrag werden Autorisierung, Scope, verantwortliche Stelle, zulässige Methoden, Lastgrenzen und Abbruchmöglichkeit vor Beginn geprüft. Ergebnisse bleiben bis zur technischen Bestätigung als Beobachtung oder Hypothese gekennzeichnet.
Fachbereichsleitung, Trainerteam und Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt. Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Linux- und Plattformadministration, DevOps, DevSecOps, Security Engineering, technische Teamleitungen und Betriebsverantwortliche. |
| Voraussetzungen: | Sichere Linux-, Docker- und Netzwerkgrundkenntnisse; Verständnis von Rollenmodellen und technischen Integrationen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentliches Seminar, Webinar, Inhouse-Seminar und Workshop; Präsenz mit Trainer vor Ort, Webinar bei ausdrücklicher Vereinbarung |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch; bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja |
| Verpflegung: | Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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