Seminar Pandora FMS Architektur, Installation und Administration

Die viertägige Dauer berücksichtigt rund 24 Unterrichtsstunden und den notwendigen Laboranteil für Installation, Konfiguration und Abnahme. Die Umgebung wird nicht nur eingerichtet, sondern auch abgesichert, gesichert und mit typischen Fehlerbildern geprüft.

Inhaltsverzeichnis

  1. Kapitel 1: Seminarprofil
  2. Kapitel 2: Architektur und Monitoringmodell
  3. Kapitel 3: Linux-Plattform für Pandora FMS vorbereiten
  4. Kapitel 4: Server, Datenbank und Web-Konsole installieren
  5. Kapitel 5: Server- und Konsolenadministration
  6. Kapitel 6: Benutzer, Rollen und Zugriffskontrolle
  7. Kapitel 7: Agenten, Module und Schwellenwerte
  8. Kapitel 8: Linux-EndPoints konfigurieren
  9. Kapitel 9: Entfernte Netzwerk- und Dienstprüfungen
  10. Kapitel 10: Alarmvorlagen, Aktionen und Eskalationen
  11. Kapitel 11: Backup und Wiederherstellung
  12. Kapitel 12: Systematische Fehleranalyse
  13. Kapitel 13: Praxislabor und Betriebscheck

Kapitel 1: Seminarprofil

Inhaltsverzeichnis

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe
  • Voraussetzungen
  • Praxisrahmen
  • Systembezug

Zielsetzung: Eine produktionsnahe Pandora-FMS-Instanz wird geplant, installiert, grundlegend abgesichert und für Agenten, entfernte Prüfungen, Alarme und Wartung administriert.

Zielgruppe: System- und Netzwerkadministratoren, Monitoring-Verantwortliche sowie technische Projektmitarbeiter für Einführung und Betrieb.

Voraussetzungen: Solide Linux- und Netzwerkkenntnisse, Grundlagen relationaler Datenbanken und administrative Erfahrung mit Serverdiensten.

Praxisrahmen: Aufbau einer vollständigen Laborinstanz mit EndPoint, Remote-Prüfungen, Rollen, Alarmierung, Sicherung und Betriebscheck.

Systembezug: Übungen und Bezeichnungen werden an Edition, Version und vorhandene Topologie angepasst; lizenzabhängige Funktionen werden im Labor eindeutig gekennzeichnet.

Kapitel 2: Architektur und Monitoringmodell

Inhaltsverzeichnis

  • Serverrollen, Web-Konsole und Datenbank
  • Logische Agenten, Module und Gruppen
  • Datenwege, Intervalle und Zustände

Das Monitoringmodell ordnet technische Messwerte in logische Agenten und Module ein. Lokale Daten eines EndPoints und entfernte Prüfungen können gemeinsam ausgewertet werden; Schwellenwerte überführen Messwerte in die Zustände Normal, Warnung und Kritisch.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Überwachungsobjekt, Dienstverantwortung und erforderliche Messwerte in einem Monitoring-Steckbrief erfassen.
  2. Eine passende Gruppenstruktur festlegen und für jedes Überwachungsobjekt einen logischen Agenten anlegen.
  3. Für jeden Messwert entscheiden, ob ein EndPoint, eine entfernte Prüfung oder ein Plugin die geeignetste Datenquelle ist.
  4. Modultyp, Prüfintervall, Warn- und Kritischschwelle sowie Datenaufbewahrung konfigurieren.
  5. Dateneingang und Zustandswechsel kontrolliert auslösen und in Konsole, Ereignissen und Graphen prüfen.

Kapitel 3: Linux-Plattform für Pandora FMS vorbereiten

Inhaltsverzeichnis

  • Betriebssystem, Ressourcen und Namensauflösung
  • Zeitdienst, Dienste und Berechtigungen
  • Protokolle und grundlegende Absicherung

Server und Web-Konsole benötigen eine sauber vorbereitete Linux-Plattform. Im Mittelpunkt stehen reproduzierbare Paketstände, korrekte Zeit, stabile Namensauflösung, passende Dateirechte und eine nachvollziehbare Dienstverwaltung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger, Dateisystem und Netzwerkschnittstellen anhand der geplanten Modulzahl dimensionieren.
  2. Hostnamen, DNS-Auflösung, Zeitzone und NTP-Synchronisation prüfen und Abweichungen beseitigen.
  3. Benötigte Paketquellen und Basispakete kontrolliert einrichten und den Paketstand dokumentieren.
  4. Dienste mit dem Service-Manager starten, stoppen und auf automatischen Start sowie Fehlerzustände prüfen.
  5. Dateirechte, Firewall-Regeln und zentrale Protokolle kontrollieren und eine administrative Baseline festhalten.

Kapitel 4: Server, Datenbank und Web-Konsole installieren

Inhaltsverzeichnis

  • Installationsvarianten und Voraussetzungen
  • Datenbank, Serverdienste und Web-Konsole
  • Erstkonfiguration und Funktionsprüfung

Die Installation verbindet Datenbank, Pandora-FMS-Server und Web-Konsole zu einer funktionsfähigen Instanz. Die Übungen berücksichtigen Paketinstallation, Dienstkonten, Datenbankzugriff und die Trennung von System- und Anwendungsparametern.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Installationsziel, Edition, Systemtopologie und benötigte Serverrollen vor Beginn verbindlich festlegen.
  2. Datenbank und erforderliche Laufzeitkomponenten installieren, absichern und auf Erreichbarkeit prüfen.
  3. Pandora-FMS-Server und Web-Konsole installieren und die Konfigurationsdateien mit den Datenbankparametern verbinden.
  4. Dienste in definierter Reihenfolge starten und Serverstatus, Web-Zugriff sowie Schreibrechte kontrollieren.
  5. Einen Testagenten mit einem einfachen Modul anlegen und den vollständigen Datenweg bis zur Anzeige verifizieren.

Kapitel 5: Server- und Konsolenadministration

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  • Serverprozesse und Konfigurationsparameter
  • Globale Konsoleneinstellungen
  • Wartungsaufgaben und Betriebszustand

Die laufende Administration umfasst Serverprozesse, Polling-Intervalle, Konsolenparameter, Wartungsjobs und Systemmeldungen. Änderungen werden kontrolliert, dokumentiert und anhand klarer Prüfpunkte abgenommen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Aktive Serverrollen und deren Zustand in der Konsole erfassen und mit der Systemkonfiguration abgleichen.
  2. Relevante Serverparameter sichern, ändern und die Auswirkungen auf Prozesse und Warteschlangen beobachten.
  3. Globale Konsoleneinstellungen für Zeitzone, Standardintervalle, Kennwörter und Anzeigeoptionen festlegen.
  4. Geplante Wartungs- und Datenbankaufgaben kontrollieren und deren Laufprotokolle auswerten.
  5. Eine Betriebscheckliste mit Dienststatus, Serverstatus, freien Ressourcen und offenen Systemereignissen erstellen.

Kapitel 6: Benutzer, Rollen und Zugriffskontrolle

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  • Benutzer, Gruppen und Profile
  • Tags, sekundäre Gruppen und feinere Rechte
  • Auditprotokoll und Berechtigungsprüfung

Berechtigungen werden aus Gruppen, Profilen und optionalen Tags zusammengesetzt. Das Seminar trennt fachliche Zuständigkeiten von administrativen Rechten und prüft Zugriffe nicht nur in der Konfiguration, sondern auch mit realen Testkonten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Rollenmatrix mit Aufgaben, benötigten Objekten und zulässigen Aktionen erstellen.
  2. Gruppen und Profile anlegen und Benutzern nach dem Prinzip der geringsten Berechtigung zuweisen.
  3. Sekundäre Gruppen und Tags nur dort ergänzen, wo die Grundzuordnung nicht ausreicht.
  4. Mit Testkonten Sichtbarkeit, Schreibrechte und Zugriff auf Berichte, Dashboards und Ereignisaktionen prüfen.
  5. Auditprotokoll auswerten und ein Verfahren für regelmäßige Berechtigungsrezertifizierungen definieren.

Kapitel 7: Agenten, Module und Schwellenwerte

Inhaltsverzeichnis

  • Agenten- und Modulstruktur
  • Datentypen, Intervalle und Zustände
  • Schwellenwerte, Einheiten und Datenqualität

Agenten bündeln die Messwerte eines Systems oder Dienstes; Module beschreiben jeweils eine konkrete Prüfung. Datentyp, Intervall, Einheit und Schwellenwerte müssen zur Bedeutung des Messwerts passen, damit keine irreführenden Zustände entstehen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Für ein Beispielsystem Agentenalias, Gruppe, Adresse, Beschreibung und Betriebsintervall festlegen.
  2. Module nach Verfügbarkeit, Leistung, Kapazität und fachlicher Funktion gliedern.
  3. Passenden Datentyp wählen und bei Zählern die Berechnung als Änderungsrate berücksichtigen.
  4. Warn- und Kritischbereiche anhand realer Betriebswerte definieren und Hysterese beziehungsweise Mindestdauer einplanen.
  5. Messwert, Einheit, Graph und Zustandswechsel mit kontrollierten Testdaten validieren.

Kapitel 8: Linux-EndPoints konfigurieren

Inhaltsverzeichnis

  • Installation und Dienstbetrieb
  • Lokale Module, Plugins und Inventar
  • Übertragung, Fernkonfiguration und Fehleranalyse

Linux-EndPoints erfassen lokale Systemdaten, führen Prüfskripte aus und übertragen XML-Daten an den Server. Die Konfiguration wird modular aufgebaut, damit Standardmodule, individuelle Plugins und Inventardaten getrennt gepflegt werden können.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. EndPoint-Paket installieren, Serveradresse, Agentenname, Intervall und Übertragungsweg konfigurieren.
  2. Dienst starten und anhand lokaler Protokolle sowie eingehender XML-Daten den ersten Kontakt prüfen.
  3. CPU-, Speicher-, Dateisystem- und Prozessmodule anlegen und Grenzwerte aus der Betriebsanforderung ableiten.
  4. Ein lokales Plugin mit definiertem Rückgabewert, Zeitlimit und Fehlerbehandlung integrieren.
  5. Fernkonfiguration oder Richtlinienzuordnung aktivieren und eine kontrollierte Konfigurationsänderung verteilen.

Kapitel 9: Entfernte Netzwerk- und Dienstprüfungen

Inhaltsverzeichnis

  • ICMP-, TCP- und Dienstprüfungen
  • Remote-Plugins und Zeitlimits
  • Abhängigkeiten und Fehlersignaturen

Entfernte Prüfungen überwachen Systeme ohne lokalen EndPoint oder ergänzen die Außensicht auf Dienste. Zieladresse, Port, Zeitlimit, Wiederholungen und Abhängigkeiten werden so festgelegt, dass Netzwerkfehler und Anwendungsfehler unterscheidbar bleiben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Erreichbarkeit und Antwortzeit mit einer ICMP-Prüfung erfassen und passende Zeitlimits definieren.
  2. TCP-Port oder Dienstantwort mit einer Remote-Prüfung testen und erwartete Rückgabewerte festlegen.
  3. Für komplexere Prüfungen ein Remote-Plugin mit Makros, Argumenten und kontrolliertem Zeitlimit konfigurieren.
  4. Abhängigkeiten zwischen Host-Erreichbarkeit und Dienstmodulen definieren, um Folgealarme zu reduzieren.
  5. Paketverlust, DNS-Fehler, Timeout und fachlich falsche Antwort getrennt simulieren und auswerten.

Kapitel 10: Alarmvorlagen, Aktionen und Eskalationen

Inhaltsverzeichnis

  • Vorlagen, Bedingungen und Zeitfenster
  • Aktionen, Eskalationsstufen und Wiederherstellung
  • Unterdrückung, Wartung und Funktionstest

Das Alarmsystem trennt Auslösebedingung, wiederverwendbare Vorlage und konkrete Aktion. Eskalationen werden zeitlich und organisatorisch so aufgebaut, dass Meldungen weder zu früh vervielfacht noch bei anhaltenden Störungen vergessen werden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Meldeziel, Priorität, Reaktionszeit und erforderliche Eskalationsstufen aus dem Betriebsprozess ableiten.
  2. Alarmvorlage mit Auslösebedingung, Mindestdauer, Wiederholungslogik, Zeitfenster und Wiederherstellung definieren.
  3. Aktionen mit Empfänger, Inhalt, Makros und Ausführungsreihenfolge konfigurieren.
  4. Vorlage einem Testmodul zuweisen und Warnung, Kritischzustand, anhaltende Störung sowie Erholung simulieren.
  5. Dubletten, Wartungsfenster, deaktivierte Agenten und fehlgeschlagene Aktionen anhand der Ereignisse kontrollieren.

Kapitel 11: Backup und Wiederherstellung

Inhaltsverzeichnis

  • Sicherungsumfang und Aufbewahrung
  • Datenbank, Konfiguration und Anhänge
  • Wiederherstellungstest und Freigabe

Eine vollständige Sicherung umfasst Datenbank, Server- und Konsolenkonfigurationen, Plugins, Sammlungen und weitere betriebsrelevante Dateien. Der Wert der Sicherung wird durch einen dokumentierten Wiederherstellungstest nachgewiesen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Sicherungsobjekte, Frequenz, Aufbewahrung, Verschlüsselung und Verantwortlichkeit festlegen.
  2. Datenbankkonsistenz und Speicherplatz vor der Sicherung prüfen und Konfigurationsdateien versioniert erfassen.
  3. Sicherung erstellen und Vollständigkeit, Prüfsumme sowie Zugriffsschutz kontrollieren.
  4. Wiederherstellung in einer isolierten Testumgebung mit definierter Reihenfolge durchführen.
  5. Anmeldung, Serverstatus, Agentendaten, Berichte, Plugins und Alarmkonfiguration anhand einer Abnahmeliste prüfen.

Kapitel 12: Systematische Fehleranalyse

Inhaltsverzeichnis

  • Fehlerbild und Zeitbezug
  • Server-, Agenten- und Kommunikationsprotokolle
  • Eingrenzung, Korrektur und Nachweis

Troubleshooting folgt einer festen Kette aus Fehlerbild, Zeitpunkt, betroffenen Komponenten und kontrollierter Hypothese. Änderungen ohne Messpunkt werden vermieden; jede Korrektur wird durch einen reproduzierbaren Test und die Rückkehr normaler Daten bestätigt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Fehlerbild mit Zeitpunkt, betroffenen Agenten oder Modulen, letzter Änderung und erwarteter Funktion dokumentieren.
  2. Serverstatus, Warteschlangen, Agentenprotokolle, Übertragungsprotokolle und Datenbankzustand zeitlich korreliert prüfen.
  3. Fehler auf Quelle, Transport, Verarbeitung, Speicherung oder Darstellung eingrenzen.
  4. Nur eine überprüfbare Korrektur gleichzeitig durchführen und vorherigen Zustand sichern.
  5. Erfolg anhand Dateneingang, Zustandswechsel und Protokollen bestätigen und Ursache sowie Prävention dokumentieren.

Kapitel 13: Praxislabor und Betriebscheck

Inhaltsverzeichnis

  • Planung und Abnahmekriterien
  • Umsetzung im Laborsystem
  • Störungs- und Wiederholungstests
  • Betriebscheck und Dokumentation

Das Abschlusslabor verbindet die behandelten Konfigurationen zu einem nachvollziehbaren Betriebsfall. Jede Funktion wird mit einem messbaren Prüfkriterium und mindestens einem gezielt erzeugten Fehlerbild abgenommen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage, gewünschte Überwachungsziele und messbare Abnahmekriterien für das Laborszenario festhalten.
  2. Benötigte Agenten, Module, Zugangsdaten, Richtlinien und Darstellungen in einer kurzen Umsetzungsskizze zuordnen.
  3. Eine neue Instanz wird vom vorbereiteten Linux-System bis zum getesteten Monitoringbetrieb mit Sicherung und Fehlerdiagnose aufgebaut.
  4. Mindestens einen Normalfall, einen technischen Fehler und einen fachlich falschen Messwert kontrolliert auslösen.
  5. Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken und erforderliche Betriebsaufgaben in einer wiederverwendbaren Checkliste dokumentieren.

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleichzeitig mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können auf Deutsch – bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich – gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: System- und Netzwerkadministratoren, Monitoring-Verantwortliche sowie technische Projektmitarbeiter für Einführung und Betrieb.
Voraussetzungen: Solide Linux- und Netzwerkkenntnisse, Grundlagen relationaler Datenbanken und administrative Erfahrung mit Serverdiensten.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Regensburg 4 Tage
Jena 4 Tage
Trier 4 Tage
Madgeburg 4 Tage
München 4 Tage
Friedrichshafen 4 Tage
Kassel 4 Tage
Ulm 4 Tage
Münster 4 Tage
Nürnberg 4 Tage
Köln 4 Tage
Wuppertal 4 Tage
Berlin 4 Tage
Mainz 4 Tage
Erfurt 4 Tage
Bremen 4 Tage
Frankfurt 4 Tage
Paderborn 4 Tage
Essen 4 Tage
Darmstadt 4 Tage
Freiburg 4 Tage
Potsdam 4 Tage
Flensburg 4 Tage
Konstanz 4 Tage
Hamm 4 Tage
Rostock 4 Tage
Hamburg 4 Tage
Leipzig 4 Tage
Hannover 4 Tage
Stuttgart 4 Tage
Dresden 4 Tage
Luxemburg 4 Tage
Madgeburg 4 Tage
Regensburg 4 Tage
Jena 4 Tage
Trier 4 Tage
München 4 Tage
Friedrichshafen 4 Tage
Kassel 4 Tage
Ulm 4 Tage
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