Seminar Outpost24 – Benutzer, Rollen und Ressourcenmanagement

Seminar / Training

Eintägiges Administrationsseminar zum Identity and Access Management der Outpost24 Platform. Im Mittelpunkt stehen Benutzerlebenszyklus, Rollen, Ressourcengruppen, tagbasierter Zugriff, Funktionstrennung und systematische Berechtigungstests. Die Inhalte werden in einer kontrollierten Übungsumgebung schrittweise aufgebaut, geprüft und in betriebsfähige Arbeitsabläufe übertragen.

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Portalnavigation und Arbeitsbereiche
  • Kapitel 2: IAM-Modell mit Rollen und Ressourcengruppen
  • Kapitel 3: Benutzerlebenszyklus und Zugriffspflege
  • Kapitel 4: Rollen und Berechtigungsprofile
  • Kapitel 5: Ressourcengruppen und tagbasierter Zugriff
  • Kapitel 6: Berechtigungstests und Rezertifizierung
  • Zielgruppe
  • Voraussetzungen
  • Methodik

Zielsetzung

Ein nachvollziehbares Rollen- und Ressourcenkonzept wird praktisch umgesetzt und mit Testfällen gegen Über- und Unterberechtigung geprüft.

Seminarinhalte

Die Bearbeitung folgt einem durchgängigen Ablauf aus Einordnung, Konfiguration, Analyse, Validierung und Dokumentation. Jeder Arbeitsschritt wird zunächst fachlich begründet und anschließend praktisch ausgeführt.

Kapitel 1: Portalnavigation und Arbeitsbereiche

  1. Schritt 1: Anmeldung, Hauptnavigation, Kontextmenüs, Werkzeugleisten und persönliche Einstellungen systematisch erkunden.
  2. Schritt 2: Asset Groups, Assets, Findings, Configuration, Insights und Account anhand typischer Aufgaben einordnen.
  3. Schritt 3: Spalten, Filter, Ansichten und gespeicherte Arbeitsstände für wiederkehrende Tätigkeiten konfigurieren.
  4. Schritt 4: Eine persönliche Arbeitsoberfläche mit klaren Einstiegs- und Kontrollpunkten aufbauen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 2: IAM-Modell mit Rollen und Ressourcengruppen

  1. Schritt 1: Authentifizierung, Autorisierung, Rollen und Ressourcengruppen als zusammenhängendes Berechtigungsmodell darstellen.
  2. Schritt 2: Ressourcenarten wie Assets, Konfigurationen, Reports, Dashboards und Integrationen den Berechtigungsobjekten zuordnen.
  3. Schritt 3: Least-Privilege, Funktionstrennung und Vertretungsregeln in ein Rollenmodell übersetzen.
  4. Schritt 4: Ein prüfbares Sollkonzept für Benutzer, Rollen, Tags und Ressourcengruppen erstellen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 3: Benutzerlebenszyklus und Zugriffspflege

  1. Schritt 1: Anlage, Änderung, Deaktivierung und Löschung von Benutzerkonten als geregelten Prozess definieren.
  2. Schritt 2: Rollen und Ressourcengruppen abhängig von Aufgabe, Organisationseinheit und Verantwortungsbereich zuweisen.
  3. Schritt 3: Temporäre, externe und privilegierte Zugriffe mit Ablauf- und Kontrollregeln versehen.
  4. Schritt 4: Regelmäßige Rezertifizierung und nachvollziehbare Freigaben organisatorisch verankern.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 4: Rollen und Berechtigungsprofile

  1. Schritt 1: Vorhandene Basisrollen prüfen und deren Berechtigungsumfang mit realen Tätigkeitsprofilen vergleichen.
  2. Schritt 2: Eigene Rollen mit möglichst wenigen, eindeutig begründeten Rechten entwerfen.
  3. Schritt 3: Konflikte zwischen administrativen, operativen und prüfenden Funktionen erkennen.
  4. Schritt 4: Rollen anhand positiver und negativer Testfälle technisch validieren.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 5: Ressourcengruppen und tagbasierter Zugriff

  1. Schritt 1: Tag-basierte Ressourcengruppen für Standorte, Mandanten, Umgebungen und Verantwortungsbereiche planen.
  2. Schritt 2: Vererbungen von Tags auf Findings, Scans und abhängige Objekte nachvollziehen.
  3. Schritt 3: OR-Verknüpfungen und Überschneidungen so prüfen, dass keine unbeabsichtigten Sichtrechte entstehen.
  4. Schritt 4: Ressourcengruppen mit Testkonten verifizieren und als Freigabematrix dokumentieren.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 6: Berechtigungstests und Rezertifizierung

  1. Schritt 1: Testfälle für Lesen, Ändern, Verwalten, Exportieren und Löschen definieren.
  2. Schritt 2: Berechtigungen aus Sicht unterschiedlicher Rollen praktisch prüfen.
  3. Schritt 3: Abweichungen zwischen Sollrolle und tatsächlichem Zugriff protokollieren und korrigieren.
  4. Schritt 4: Eine wiederholbare Rezertifizierung mit Verantwortlichen, Intervallen und Nachweisen festlegen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Zielgruppe

Plattformadministration, IAM-Verantwortung, Informationssicherheit, Revision, technische Projektleitung und Service Ownership.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse der Outpost24 Portalnavigation und ein administrativer Testzugang. Grundlagen zu Rollenmodellen und Least Privilege sind hilfreich.

Methodik

Fachlicher Kurzvortrag, geführte Demonstration, schrittweise Konfiguration, Analyse realitätsnaher Befunde, praktische Übungen am System sowie dokumentierte Kontroll- und Abnahmeschritte.

Fachbereichsleitung / Trainingsleitung / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn: 10:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattformadministration, IAM-Verantwortung, Informationssicherheit, Revision, technische Projektleitung und Service Ownership.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Outpost24 Portalnavigation und ein administrativer Testzugang. Grundlagen zu Rollenmodellen und Least Privilege sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Arbeitsaufträge und dokumentierte Kontrollschritte
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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