Seminarprofil: Architektur-, Prozess-, Interaktions-, Daten- und Betriebsmodelle werden zu einer konsistenten technischen Kommunikationsstruktur verbunden. Die Inhalte werden anhand eines durchgängigen Fachszenarios schrittweise aufgebaut, unmittelbar geprüft und in einem zusammenhängenden Praxisprojekt angewendet.
Inhaltsübersicht
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Seminarprofil, Zielsetzung, Zielgruppe, Voraussetzungen, Seminarinhalte, Praxisprojekt und Arbeitsmethoden.
- Zielsetzung und Kompetenzaufbau
- Zielgruppe und fachliche Einordnung
- Voraussetzungen und Arbeitsumgebung
- Schrittweise Seminarinhalte nach Tagen
- Durchgängiges Praxisprojekt
- Arbeits- und Prüfmethoden
Zielsetzung
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Fachkompetenz, Umsetzungskompetenz, Qualitätskontrolle und nachhaltige Pflege.
Nach der Bearbeitung können die behandelten Mermaid-Funktionen nicht nur syntaktisch verwendet, sondern fachlich begründet ausgewählt und in einen geregelten Dokumentationsprozess eingebettet werden. Im Mittelpunkt stehen folgende Kompetenzen:
- Architektursichten systematisch entwickeln
- APIs und Laufzeitkommunikation präzise beschreiben
- Daten- und Zustandsmodelle integrieren
- Architekturdokumentation versioniert und zielgruppengerecht aufbereiten
Zielgruppe
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Geeignete Rollen, typische Aufgabenstellungen und gemeinsamer Anwendungskontext.
Softwarearchitektur, technische Leitung, Systementwicklung, Cloud Engineering, DevOps, API Design und technische Dokumentation. Das Seminar ist auf die gemeinsame Bearbeitung realer Modellierungs- und Dokumentationsaufgaben ausgerichtet.
Voraussetzungen
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Fachwissen, technische Vorkenntnisse und benötigte Arbeitsmittel.
Grundkenntnisse in Softwarearchitektur und Mermaid; Erfahrung mit verteilten Systemen ist hilfreich. Für die Übungen wird eine textbasierte Arbeitsumgebung mit Vorschau verwendet; alle Arbeitsschritte bleiben auch ohne spezielle Vorerfahrungen nachvollziehbar.
Seminarinhalte
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Tag 1: Kontext, Container und Komponenten, Tag 2: APIs und Laufzeitkommunikation, Tag 3: Daten, Klassen und Zustände, Tag 4: Cloud, Infrastruktur und Betrieb, Tag 5: Technische Dokumentation und Architekturpaket.
Tag 1: Kontext, Container und Komponenten
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Systemgrenze und Akteure bestimmen, Container und Verantwortungen modellieren, Komponenten und Domänen gliedern, Beziehungen und Protokolle beschriften, Übersicht und Detail konsistent halten.
Der erste Tag entwickelt eine mehrstufige Architektursicht. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.
- Schritt 1: Systemgrenze und Akteure bestimmen
Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Systemgrenze und Akteure bestimmen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 2: Container und Verantwortungen modellieren
Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Container und Verantwortungen modellieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 3: Komponenten und Domänen gliedern
Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Komponenten und Domänen gliedern“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 4: Beziehungen und Protokolle beschriften
Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Beziehungen und Protokolle beschriften“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 5: Übersicht und Detail konsistent halten
Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Übersicht und Detail konsistent halten“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
Tagesaufgabe: Kontext-, Container- und Komponentensicht für eine verteilte Anwendung erstellen.
Tag 2: APIs und Laufzeitkommunikation
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: API-Beteiligte und Nachrichten festlegen, Alternativen und Parallelität darstellen, Timeouts und Wiederholungen modellieren, Ereignisse und Warteschlangen ergänzen, Kommunikationssicht mit Architektur abgleichen.
Der zweite Tag ergänzt Sequenzmodelle für synchrone, asynchrone und fehlerhafte Kommunikation. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.
- Schritt 1: API-Beteiligte und Nachrichten festlegen
Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „API-Beteiligte und Nachrichten festlegen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 2: Alternativen und Parallelität darstellen
Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Alternativen und Parallelität darstellen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 3: Timeouts und Wiederholungen modellieren
Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Timeouts und Wiederholungen modellieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 4: Ereignisse und Warteschlangen ergänzen
Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Ereignisse und Warteschlangen ergänzen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 5: Kommunikationssicht mit Architektur abgleichen
Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Kommunikationssicht mit Architektur abgleichen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
Tagesaufgabe: Einen zentralen Ende-zu-Ende-Ablauf einschließlich Fehlerbehandlung dokumentieren.
Tag 3: Daten, Klassen und Zustände
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Entitäten und Kardinalitäten ableiten, Klassen und Schnittstellen modellieren, Zustände und Übergänge definieren, Konsistenzregeln formulieren, Modelle mit Architekturentscheidungen verbinden.
Der dritte Tag verbindet Datenmodell, Struktur und Lebenszyklus. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.
- Schritt 1: Entitäten und Kardinalitäten ableiten
Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Entitäten und Kardinalitäten ableiten“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 2: Klassen und Schnittstellen modellieren
Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Klassen und Schnittstellen modellieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 3: Zustände und Übergänge definieren
Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Zustände und Übergänge definieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 4: Konsistenzregeln formulieren
Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Konsistenzregeln formulieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 5: Modelle mit Architekturentscheidungen verbinden
Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Modelle mit Architekturentscheidungen verbinden“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
Tagesaufgabe: Für eine Kerndomäne ER-, Klassen- und Zustandsdiagramm abgestimmt entwickeln.
Tag 4: Cloud, Infrastruktur und Betrieb
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Laufzeitknoten und Cloud-Dienste gruppieren, Netzwerk- und Vertrauensgrenzen darstellen, Daten- und Paketflüsse ergänzen, Ausfall- und Wiederanlaufpfade modellieren, Betriebssicht mit Systemarchitektur abstimmen.
Der vierte Tag visualisiert Plattformdienste, Netzgrenzen, Datenwege und Betriebsrisiken. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.
- Schritt 1: Laufzeitknoten und Cloud-Dienste gruppieren
Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Laufzeitknoten und Cloud-Dienste gruppieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 2: Netzwerk- und Vertrauensgrenzen darstellen
Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Netzwerk- und Vertrauensgrenzen darstellen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 3: Daten- und Paketflüsse ergänzen
Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Daten- und Paketflüsse ergänzen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 4: Ausfall- und Wiederanlaufpfade modellieren
Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Ausfall- und Wiederanlaufpfade modellieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 5: Betriebssicht mit Systemarchitektur abstimmen
Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Betriebssicht mit Systemarchitektur abstimmen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
Tagesaufgabe: Eine vollständige Betriebs- und Bereitstellungssicht für das Beispielszenario erstellen.
Tag 5: Technische Dokumentation und Architekturpaket
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Diagrammstruktur und Benennung vereinheitlichen, Themes und Layouts kontrollieren, Markdown- und Git-Ablage organisieren, Review- und Änderungsregeln festlegen, Architekturpaket präsentieren und prüfen.
Der fünfte Tag konsolidiert alle Sichten, führt Qualitätsregeln ein und bereitet zielgruppengerechte Ausgaben vor. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.
- Schritt 1: Diagrammstruktur und Benennung vereinheitlichen
Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Diagrammstruktur und Benennung vereinheitlichen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 2: Themes und Layouts kontrollieren
Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Themes und Layouts kontrollieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 3: Markdown- und Git-Ablage organisieren
Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Markdown- und Git-Ablage organisieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 4: Review- und Änderungsregeln festlegen
Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Review- und Änderungsregeln festlegen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet. - Schritt 5: Architekturpaket präsentieren und prüfen
Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
Praxisaufgabe: Für den Baustein „Architekturpaket präsentieren und prüfen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
Tagesaufgabe: Ein konsistentes Architekturpaket mit Übersicht, Detail, Laufzeit, Daten, Verhalten und Betrieb fertigstellen.
Praxisprojekt
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Aufgabenanalyse, Modellierungsentscheidung, schrittweise Umsetzung, Prüfung und dokumentierter Endstand.
Ein umfassendes technisches Architekturpaket mit Kontext, Komponenten, API-Kommunikation, Daten, Zuständen, Cloud-Betrieb und versionierter Dokumentationsstruktur. Das Projekt wird in klar abgegrenzte Arbeitsschritte zerlegt. Nach jedem Schritt werden Syntax, fachliche Aussage, visuelle Lesbarkeit und spätere Änderbarkeit kontrolliert. Der Endstand enthält neben den Diagrammen auch Benennungs-, Struktur- und Prüfregeln.
Arbeitsmethoden
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Demonstration, angeleitete Umsetzung, Variantenvergleich, Fehleranalyse und eigenständige Vertiefung.
Kurze fachliche Einführungen wechseln mit Live-Demonstrationen und unmittelbar anschließenden Übungen. Komplexe Diagramme werden nicht als fertige Lösung präsentiert, sondern in kleinen, prüfbaren Änderungen aufgebaut. Varianten werden gegeneinander bewertet; typische Fehlbilder werden bewusst erzeugt, eingegrenzt und korrigiert. Das Praxisprojekt verbindet alle Kapitel zu einem konsistenten Arbeitsstand.
Fachbereichsleitung / Trainerkoordination / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Softwarearchitektur, technische Leitung, Systementwicklung, Cloud Engineering, DevOps, API Design und technische Dokumentation |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Softwarearchitektur und Mermaid; Erfahrung mit verteilten Systemen ist hilfreich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Übungen am System, Variantenvergleich und Praxisprojekt |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop; alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch; bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen, wahlweise vegetarisch |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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