Seminar Mermaid Intensivseminar – Diagrammtypen und visuelle Modellierung

Seminarprofil: Die wesentlichen fachlichen, technischen, analytischen und planerischen Diagrammtypen werden in einem durchgängigen Modellierungsprogramm zusammengeführt. Die Inhalte werden anhand eines durchgängigen Fachszenarios schrittweise aufgebaut, unmittelbar geprüft und in einem zusammenhängenden Praxisprojekt angewendet.

Inhaltsübersicht

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Seminarprofil, Zielsetzung, Zielgruppe, Voraussetzungen, Seminarinhalte, Praxisprojekt und Arbeitsmethoden.

  1. Zielsetzung und Kompetenzaufbau
  2. Zielgruppe und fachliche Einordnung
  3. Voraussetzungen und Arbeitsumgebung
  4. Schrittweise Seminarinhalte nach Tagen
  5. Durchgängiges Praxisprojekt
  6. Arbeits- und Prüfmethoden

Zielsetzung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Fachkompetenz, Umsetzungskompetenz, Qualitätskontrolle und nachhaltige Pflege.

Nach der Bearbeitung können die behandelten Mermaid-Funktionen nicht nur syntaktisch verwendet, sondern fachlich begründet ausgewählt und in einen geregelten Dokumentationsprozess eingebettet werden. Im Mittelpunkt stehen folgende Kompetenzen:

  • Diagrammtypen sicher nach Aussagezweck auswählen
  • Struktur, Verhalten, Daten und Zeit konsistent modellieren
  • Planungs- und Analysemodelle belastbar einsetzen
  • Mehrere Sichten zu einer verständlichen Gesamtdokumentation verbinden

Zielgruppe

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Geeignete Rollen, typische Aufgabenstellungen und gemeinsamer Anwendungskontext.

Business Analyse, Softwareentwicklung, Architektur, Projekt- und Produktmanagement, Datenanalyse, technische Redaktion und Wissensmanagement. Das Seminar ist auf die gemeinsame Bearbeitung realer Modellierungs- und Dokumentationsaufgaben ausgerichtet.

Voraussetzungen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Fachwissen, technische Vorkenntnisse und benötigte Arbeitsmittel.

Grundlegende Mermaid-Kenntnisse oder vorheriger Besuch des Grundlagen- beziehungsweise Kompaktseminars. Für die Übungen wird eine textbasierte Arbeitsumgebung mit Vorschau verwendet; alle Arbeitsschritte bleiben auch ohne spezielle Vorerfahrungen nachvollziehbar.

Seminarinhalte

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Tag 1: Prozesse und Interaktionen, Tag 2: Daten, Klassen und Zustände, Tag 3: Anforderungen und Ereignisse, Tag 4: Planung, Versionierung und zeitliche Entwicklung, Tag 5: Analyse, Konzepte und Spezialdiagramme.

Tag 1: Prozesse und Interaktionen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Prozessgrenzen und Entscheidungen modellieren, Verantwortungsbereiche strukturieren, Alternativen und Ausnahmen darstellen, Nachrichtenfolgen und Aktivierungen ergänzen, Prozess- und Interaktionssicht abstimmen.

Der erste Tag verbindet Flowcharts, Swimlanes und Sequenzdiagramme. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.

  1. Schritt 1: Prozessgrenzen und Entscheidungen modellieren
    Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Prozessgrenzen und Entscheidungen modellieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  2. Schritt 2: Verantwortungsbereiche strukturieren
    Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Verantwortungsbereiche strukturieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  3. Schritt 3: Alternativen und Ausnahmen darstellen
    Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Alternativen und Ausnahmen darstellen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  4. Schritt 4: Nachrichtenfolgen und Aktivierungen ergänzen
    Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Nachrichtenfolgen und Aktivierungen ergänzen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  5. Schritt 5: Prozess- und Interaktionssicht abstimmen
    Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Prozess- und Interaktionssicht abstimmen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.

Tagesaufgabe: Einen Geschäftsprozess einschließlich beteiligter Systeme und Fehlerpfade in zwei abgestimmten Diagrammen dokumentieren.

Tag 2: Daten, Klassen und Zustände

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Entitäten und Kardinalitäten ableiten, Klassen und Beziehungen modellieren, Lebenszyklen als Zustände darstellen, Regeln und Übergänge präzisieren, Modelle auf Widersprüche prüfen.

Der zweite Tag bearbeitet ER-, Klassen- und Zustandsdiagramme als zusammengehörige Struktur- und Verhaltenssichten. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.

  1. Schritt 1: Entitäten und Kardinalitäten ableiten
    Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Entitäten und Kardinalitäten ableiten“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  2. Schritt 2: Klassen und Beziehungen modellieren
    Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Klassen und Beziehungen modellieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  3. Schritt 3: Lebenszyklen als Zustände darstellen
    Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Lebenszyklen als Zustände darstellen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  4. Schritt 4: Regeln und Übergänge präzisieren
    Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Regeln und Übergänge präzisieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  5. Schritt 5: Modelle auf Widersprüche prüfen
    Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Modelle auf Widersprüche prüfen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.

Tagesaufgabe: Für ein Fachobjekt Daten-, Klassen- und Zustandsmodell konsistent entwickeln.

Tag 3: Anforderungen und Ereignisse

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Anforderungen klassifizieren, Abhängigkeiten und Verifikation zuordnen, Domänenereignisse identifizieren, Akteure und Reaktionen modellieren, Lücken und Konflikte sichtbar machen.

Der dritte Tag verbindet Requirement-Diagramme, Event Modeling und fachliche Nachverfolgbarkeit. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.

  1. Schritt 1: Anforderungen klassifizieren
    Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Anforderungen klassifizieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  2. Schritt 2: Abhängigkeiten und Verifikation zuordnen
    Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Abhängigkeiten und Verifikation zuordnen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  3. Schritt 3: Domänenereignisse identifizieren
    Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Domänenereignisse identifizieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  4. Schritt 4: Akteure und Reaktionen modellieren
    Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Akteure und Reaktionen modellieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  5. Schritt 5: Lücken und Konflikte sichtbar machen
    Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Lücken und Konflikte sichtbar machen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.

Tagesaufgabe: Ein Anforderungs- und Ereignismodell für einen vollständigen Anwendungsfall erstellen.

Tag 4: Planung, Versionierung und zeitliche Entwicklung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Zeitplan und Meilensteine aufbauen, Abhängigkeiten und Status darstellen, Kanban-Arbeitsfluss modellieren, Branch- und Release-Verlauf visualisieren, Planungsbilder zu einem Bericht verbinden.

Der vierte Tag behandelt Gantt, Kanban, Timeline und GitGraph. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.

  1. Schritt 1: Zeitplan und Meilensteine aufbauen
    Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Zeitplan und Meilensteine aufbauen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  2. Schritt 2: Abhängigkeiten und Status darstellen
    Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Abhängigkeiten und Status darstellen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  3. Schritt 3: Kanban-Arbeitsfluss modellieren
    Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Kanban-Arbeitsfluss modellieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  4. Schritt 4: Branch- und Release-Verlauf visualisieren
    Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Branch- und Release-Verlauf visualisieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  5. Schritt 5: Planungsbilder zu einem Bericht verbinden
    Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Planungsbilder zu einem Bericht verbinden“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.

Tagesaufgabe: Ein Projektsteuerungspaket für einen Release-Zyklus entwickeln.

Tag 5: Analyse, Konzepte und Spezialdiagramme

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Mindmaps und Journeys strukturieren, Datencharts methodisch auswählen, Flüsse und Hierarchien visualisieren, Ursachen- und Strategiemodelle aufbauen, Gesamtdokumentation redaktionell verdichten.

Der fünfte Tag ergänzt Mindmap, Journey, Charts, Sankey sowie technische und strategische Spezialmodelle. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.

  1. Schritt 1: Mindmaps und Journeys strukturieren
    Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Mindmaps und Journeys strukturieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  2. Schritt 2: Datencharts methodisch auswählen
    Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Datencharts methodisch auswählen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  3. Schritt 3: Flüsse und Hierarchien visualisieren
    Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Flüsse und Hierarchien visualisieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  4. Schritt 4: Ursachen- und Strategiemodelle aufbauen
    Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Ursachen- und Strategiemodelle aufbauen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  5. Schritt 5: Gesamtdokumentation redaktionell verdichten
    Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Gesamtdokumentation redaktionell verdichten“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.

Tagesaufgabe: Ein Modellierungsportfolio mit mindestens fünf Diagrammtypen für eine komplexe Entscheidungssituation fertigstellen.

Praxisprojekt

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Aufgabenanalyse, Modellierungsentscheidung, schrittweise Umsetzung, Prüfung und dokumentierter Endstand.

Eine durchgängige Modelldokumentation aus Prozess-, Interaktions-, Daten-, Struktur-, Zustands-, Anforderungs-, Planungs-, Analyse- und Spezialdiagrammen. Das Projekt wird in klar abgegrenzte Arbeitsschritte zerlegt. Nach jedem Schritt werden Syntax, fachliche Aussage, visuelle Lesbarkeit und spätere Änderbarkeit kontrolliert. Der Endstand enthält neben den Diagrammen auch Benennungs-, Struktur- und Prüfregeln.

Arbeitsmethoden

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Demonstration, angeleitete Umsetzung, Variantenvergleich, Fehleranalyse und eigenständige Vertiefung.

Kurze fachliche Einführungen wechseln mit Live-Demonstrationen und unmittelbar anschließenden Übungen. Komplexe Diagramme werden nicht als fertige Lösung präsentiert, sondern in kleinen, prüfbaren Änderungen aufgebaut. Varianten werden gegeneinander bewertet; typische Fehlbilder werden bewusst erzeugt, eingegrenzt und korrigiert. Das Praxisprojekt verbindet alle Kapitel zu einem konsistenten Arbeitsstand.

Fachbereichsleitung / Trainerkoordination / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Business Analyse, Softwareentwicklung, Architektur, Projekt- und Produktmanagement, Datenanalyse, technische Redaktion und Wissensmanagement
Voraussetzungen: Grundlegende Mermaid-Kenntnisse oder vorheriger Besuch des Grundlagen- beziehungsweise Kompaktseminars
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Übungen am System, Variantenvergleich und Praxisprojekt
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop; alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch; bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen, wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Bremen 5 Tage
Berlin 5 Tage
Mainz 5 Tage
Erfurt 5 Tage
Darmstadt 5 Tage
Frankfurt 5 Tage
Paderborn 5 Tage
Essen 5 Tage
Konstanz 5 Tage
Freiburg 5 Tage
Potsdam 5 Tage
Flensburg 5 Tage
Leipzig 5 Tage
Hamm 5 Tage
Rostock 5 Tage
Hamburg 5 Tage
Luxemburg 5 Tage
Hannover 5 Tage
Stuttgart 5 Tage
Dresden 5 Tage
Madgeburg 5 Tage
Regensburg 5 Tage
Jena 5 Tage
Trier 5 Tage
München 5 Tage
Friedrichshafen 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
Münster 5 Tage
Nürnberg 5 Tage
Köln 5 Tage
Wuppertal 5 Tage
Berlin 5 Tage
Mainz 5 Tage
Erfurt 5 Tage
Bremen 5 Tage
Frankfurt 5 Tage
Paderborn 5 Tage
Essen 5 Tage
Darmstadt 5 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.de All rights reserved. | Kontakt | Impressum | Nach oben