Seminar Holm Security VMP – Kubernetes Security

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Seminarinhalte
  6. 1. Cluster-Inventar und Verantwortlichkeit
  7. 2. Zugriffs- und Scanner-Architektur
  8. 3. Asset-Struktur und Tags
  9. 4. Prüfprofil und Zeitplan
  10. 5. Ausführung und Qualitätskontrolle
  11. 6. Befunde im Kubernetes-Kontext
  12. 7. Remediation und DevSecOps-Übergabe
  13. 8. Regelbetrieb und Skalierung
  14. Praxisanteil
  15. Methodik

Seminarprofil

Das Seminar behandelt Kubernetes als eigenständige technische Angriffsfläche innerhalb der System- und Netzwerkbewertung. Neben der Verbindung und Zielstruktur stehen die Einordnung von Cluster-, Knoten- und Workload-Kontext, sichere Ausführung und die Übergabe in Plattform- und DevSecOps-Prozesse im Mittelpunkt.

Zielgruppe

Kubernetes- und Plattformadministratoren, DevSecOps-Teams, Cloud Security Engineers, Security Consultants, Vulnerability Manager und Betreiber containerisierter Plattformen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu Kubernetes-Architektur, Clustern, Knoten, Namespaces, Rollen und Netzwerkzugriff. Allgemeines Verständnis von Schwachstellen- und Konfigurationsprüfungen.

Lernziele

  • Cluster und Verantwortungsbereiche vollständig erfassen.
  • Zugriff, Scanner-Pfad und Berechtigungen kontrolliert vorbereiten.
  • Prüfprofile und Zeitpläne für Kubernetes-Umgebungen einrichten.
  • Befunde im Cluster-, Knoten- und Workload-Kontext priorisieren.
  • Maßnahmen in Plattform- und DevSecOps-Prozesse integrieren und verifizieren.

Seminarinhalte

1. Cluster-Inventar und Verantwortlichkeit

Die technische Struktur wird mit Eigentümern und Geschäftsbezug verbunden.

  1. Schritt 1: Cluster, Umgebungen, Knoten, Namespaces und Plattformdienste erfassen.
  2. Schritt 2: Plattform-, Workload- und Security-Verantwortung voneinander abgrenzen.
  3. Schritt 3: Kritische Cluster und internetnahe Workloads kennzeichnen.
  4. Schritt 4: Prüfgrenzen und Wartungsfenster festlegen.

2. Zugriffs- und Scanner-Architektur

Der technische Prüfpfad wird sicher und nachvollziehbar vorbereitet.

  1. Schritt 1: Netzwerkpfad zwischen Scanner und Cluster-Komponenten prüfen.
  2. Schritt 2: Namensauflösung, Zertifikate und notwendige Schnittstellen kontrollieren.
  3. Schritt 3: Technische Identität beziehungsweise Zugang nach Minimalprinzip vorbereiten.
  4. Schritt 4: Verbindung mit begrenztem Testumfang validieren.

3. Asset-Struktur und Tags

Clusterobjekte werden in die gemeinsame Asset- und Priorisierungslogik eingeordnet.

  1. Schritt 1: Cluster und zugehörige Systeme im Asset Manager identifizieren.
  2. Schritt 2: Tags für Umgebung, Plattformteam, Kritikalität und Lebenszyklus vergeben.
  3. Schritt 3: Geschäftsauswirkung für zentrale Plattformkomponenten festlegen.
  4. Schritt 4: Gespeicherte Ansichten für Plattformbetrieb und Security erstellen.

4. Prüfprofil und Zeitplan

Die Bewertung wird an Änderungsdynamik und Betriebsfenster angepasst.

  1. Schritt 1: Geeignete Prüftiefe und Zielgruppe definieren.
  2. Schritt 2: Profil mit kontrollierter Parallelität und Zeitgrenzen anlegen.
  3. Schritt 3: Pilotlauf für einen repräsentativen Cluster planen.
  4. Schritt 4: Wiederkehrende Prüfung und Benachrichtigung konfigurieren.

5. Ausführung und Qualitätskontrolle

Abdeckung und technische Plausibilität werden während und nach der Prüfung geprüft.

  1. Schritt 1: Pilotprüfung starten und Erreichbarkeit überwachen.
  2. Schritt 2: Authentifizierungs- oder Verbindungsfehler klassifizieren.
  3. Schritt 3: Erkannte Komponenten gegen das erwartete Inventar abgleichen.
  4. Schritt 4: Nach Korrektur der Voraussetzungen den vollständigen Lauf durchführen.

6. Befunde im Kubernetes-Kontext

Technische Risiken werden nach ihrer Rolle im Cluster eingeordnet.

  1. Schritt 1: Befunde nach Knoten, Plattformkomponente, Konfiguration und Workload-Bezug gruppieren.
  2. Schritt 2: Exposition, Privilegierung und Reichweite als Priorisierungsfaktoren berücksichtigen.
  3. Schritt 3: Gemeinsame Ursachen über mehrere Knoten oder Cluster erkennen.
  4. Schritt 4: Unvollständige oder nicht anwendbare Befunde nachvollziehbar dokumentieren.

7. Remediation und DevSecOps-Übergabe

Maßnahmen werden in Plattform- und Workload-Verantwortung aufgeteilt.

  1. Schritt 1: Befunde nach Plattform, Basisimage, Konfiguration oder Anwendung zuordnen.
  2. Schritt 2: Tickets mit Cluster, Namespace, Komponente und Zielzustand formulieren.
  3. Schritt 3: Änderungen zunächst in einer geeigneten Umgebung testen.
  4. Schritt 4: Erneute Prüfung durchführen und technische Wirksamkeit bestätigen.

8. Regelbetrieb und Skalierung

Mehrere Cluster werden mit einheitlichen Standards und Kennzahlen betrieben.

  1. Schritt 1: Profil- und Tag-Standards für neue Cluster definieren.
  2. Schritt 2: Onboarding und Außerbetriebnahme in den Cluster-Lebenszyklus integrieren.
  3. Schritt 3: Kennzahlen zu Abdeckung, kritischen Befunden und Bearbeitungszeit festlegen.
  4. Schritt 4: Regelmäßige Reviews zwischen Plattformteam, Workload-Teams und Security etablieren.

Praxisanteil

Aufnahme eines Schulungsclusters, Prüfung des Scanner-Pfads, Konfiguration eines Profils, Analyse gemischter Clusterbefunde und Übergabe einer Maßnahme an Plattform- beziehungsweise Workload-Verantwortliche.

Methodik

Technischer Fachvortrag, Architekturarbeit, Live-Konfiguration, Laborprüfung, Befundanalyse und DevSecOps-Fallstudie.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Kubernetes- und Plattformadministratoren, DevSecOps-Teams, Cloud Security Engineers, Security Consultants, Vulnerability Manager und Betreiber containerisierter Plattformen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu Kubernetes-Architektur, Clustern, Knoten, Namespaces, Rollen und Netzwerkzugriff. Allgemeines Verständnis von Schwachstellen- und Konfigurationsprüfungen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Köln 2 Tage
Wuppertal 2 Tage
Münster 2 Tage
Nürnberg 2 Tage
Erfurt 2 Tage
Bremen 2 Tage
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Essen 2 Tage
Darmstadt 2 Tage
Frankfurt 2 Tage
Paderborn 2 Tage
Flensburg 2 Tage
Konstanz 2 Tage
Freiburg 2 Tage
Potsdam 2 Tage
Hamburg 2 Tage
Leipzig 2 Tage
Hamm 2 Tage
Rostock 2 Tage
Dresden 2 Tage
Luxemburg 2 Tage
Hannover 2 Tage
Stuttgart 2 Tage
Trier 2 Tage
Madgeburg 2 Tage
Regensburg 2 Tage
Jena 2 Tage
Kassel 2 Tage
Ulm 2 Tage
München 2 Tage
Friedrichshafen 2 Tage
Münster 2 Tage
Nürnberg 2 Tage
Köln 2 Tage
Wuppertal 2 Tage
Bremen 2 Tage
Berlin 2 Tage
Mainz 2 Tage
Erfurt 2 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.de All rights reserved. | Kontakt | Impressum | Nach oben