Technische Funktionen und fachliche Arbeitsabläufe werden in lernbare Einheiten übersetzt. Der Fokus liegt auf realistischen Übungen, klaren Erklärbildern und einem Trainingsablauf, der den produktiven Arbeitsprozess unterstützt.
Zwei Tage sind notwendig, um Konzept, Material und praktische Lehrprobe mit strukturiertem Feedback auszuarbeiten.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Seminarinhalte
- Zielgruppe, Aufgaben und Lernziele
- Agenda und didaktische Struktur
- Demonstrationen und Übungsfälle
- Unterlagen, Sprache und Moderation
- Lehrprobe, Evaluation und Rollout
- Praxisübungen
Lernziele
- Zielgruppen und beobachtbare Lernziele für enaio®-Trainings definieren
- eine rollenbezogene Agenda mit angemessener Stoffmenge erstellen
- Demonstrationen, Übungen und Unterlagen aus einem Fachprozess ableiten
- schwierige Trainingssituationen methodisch sicher moderieren
- Pilottraining, Evaluation und Rollout nachvollziehbar planen
Zielgruppe
Key-User, interne Trainer, Multiplikatoren, Projektmitarbeitende und Rollout-Verantwortliche.
Voraussetzungen
Sicherer Umgang mit den enaio®-Funktionen, die später vermittelt werden. Kenntnisse der eigenen Fachprozesse und Zielgruppen.
Seminarinhalte
Die Themen werden in einer festen Arbeitsfolge aus Einordnung, Konfiguration oder Bedienung, praktischer Prüfung und dokumentierter Auswertung bearbeitet.
Zielgruppe, Aufgaben und Lernziele
Ein wirksames Anwendertraining beginnt mit den tatsächlichen Aufgaben und nicht mit einer vollständigen Funktionsliste.
- Schritt 1: Zielgruppen nach Rolle, Vorkenntnis und Arbeitsauftrag unterscheiden.
- Schritt 2: Kritische und häufige Arbeitssituationen je Rolle erfassen.
- Schritt 3: Lernziele als beobachtbare Handlungen formulieren.
- Schritt 4: Nicht benötigte Funktionen bewusst aus dem Grundtraining entfernen.
- Schritt 5: Erfolgskriterien für Übung und Abschlusstest festlegen.
Agenda und didaktische Struktur
Inhalte werden vom einfachen Orientierungsschritt bis zum vollständigen Fachfall aufgebaut.
- Schritt 1: Lernziele in logisch aufeinander aufbauende Module gruppieren.
- Schritt 2: Einführung, Demonstration, Übung und Auswertung je Modul planen.
- Schritt 3: Zeitbedarf einschließlich Fragen, Pausen und Wiederholung kalkulieren.
- Schritt 4: Übergänge zwischen Systemfunktion und Fachprozess formulieren.
- Schritt 5: Alternative Kurzagenda für erfahrene Teilnehmende vorbereiten.
Demonstrationen und Übungsfälle
Demonstrationen zeigen den Sollweg, Übungen sichern die eigenständige Ausführung.
- Schritt 1: Geeignete Schulungsdaten und realistische Aktenfälle vorbereiten.
- Schritt 2: Demonstration mit klarer Ausgangslage und sichtbarem Ergebnis strukturieren.
- Schritt 3: Übungsauftrag mit Ziel, Arbeitsschritten und Kontrollpunkten formulieren.
- Schritt 4: Typische Fehler und Hilfestufen vorab festlegen.
- Schritt 5: Musterlösung und Rücksetzweg für die Schulungsumgebung erstellen.
Unterlagen, Sprache und Moderation
Trainingsmaterial unterstützt den Arbeitsprozess und bleibt auch nach dem Seminar nutzbar.
- Schritt 1: Kurzanleitung entlang realer Aufgaben statt entlang von Menüs gliedern.
- Schritt 2: Screenshots, Begriffe und Systembezeichnungen konsistent halten.
- Schritt 3: Erklärungen ohne unnötige technische Detailtiefe formulieren.
- Schritt 4: Fragen sammeln, priorisieren und bei Bedarf in einen Nachbereitungskanal überführen.
- Schritt 5: Widerstand, Unsicherheit und unterschiedliche Lerngeschwindigkeit methodisch behandeln.
Lehrprobe, Evaluation und Rollout
Eine kurze Lehrprobe verbindet Konzept, Präsentation und Übungsbetreuung zu einem überprüfbaren Trainingsbaustein.
- Schritt 1: Trainingsmodul mit Einstieg, Demonstration und Übung durchführen.
- Schritt 2: Feedback anhand von Lernziel, Verständlichkeit und Zeitsteuerung aufnehmen.
- Schritt 3: Material und Ablauf gezielt überarbeiten.
- Schritt 4: Pilotgruppe, Terminfolge und Trainerkapazität für den Rollout planen.
- Schritt 5: Evaluation, Supportübergabe und Aktualisierung der Unterlagen festlegen.
Praxisübungen
- Erstellung eines rollenbezogenen Lernzielkatalogs
- Entwicklung einer vollständigen Trainingsagenda
- Ausarbeitung eines Fachfalls mit Demonstration und Übungsauftrag
- Durchführung einer Lehrprobe mit strukturierter Rückmeldung
Fachbereichsleitung, Trainingsleitung und Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmende: | Key-User, interne Trainer, Multiplikatoren, Projektmitarbeitende und Rollout-Verantwortliche. |
| Voraussetzungen: | Sicherer Umgang mit den enaio®-Funktionen, die später vermittelt werden. Kenntnisse der eigenen Fachprozesse und Zielgruppen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmenden |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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