Seminar Debezium Intensivseminar – Plattform, Betrieb und Skalierung

Das fünftägige Intensivseminar bündelt die Plattform- und Betriebsthemen des Portfolios zu einem vollständigen Betreiberpfad. Von Architektur und Kafka-Connect-Bereitstellung über Snapshot-Steuerung, Security, Monitoring und Troubleshooting bis zu Performance, Exactly-once, Upgrade, Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery entsteht ein praktisch geprüftes Betriebshandbuch.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Eine produktionsreife Debezium-Plattform planen, installieren und absichern.
  • Snapshots, Offsets, Schemahistorie und Wiederanlauf kontrolliert betreiben.
  • Monitoring, Troubleshooting und Incident-Verfahren operationalisieren.
  • Performance, Kapazität und Delivery-Semantik belastbar auslegen.
  • Upgrade, Hochverfügbarkeit, Disaster Recovery und Governance in Runbooks überführen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Plattformarchitektur und Betriebszielbild

Schwerpunkt: Kafka Connect, Broker, Connector, Datenbank, Schema Registry, Security, Netzwerk, Stores, Consumer und Verantwortungen.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Plattformarchitektur und Betriebszielbild“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Kafka Connect, Broker, Connector, Datenbank, Schema Registry, Security, Netzwerk, Stores, Consumer und Verantwortungen modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Plattform- und Betriebszielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Kafka-Connect-Installation und Connectorbereitstellung

Schwerpunkt: Worker, interne Topics, Plugin Path, Version, Treiber, DB-Voraussetzungen, Connector und Abnahme.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Kafka-Connect-Installation und Connectorbereitstellung“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Worker, interne Topics, Plugin Path, Version, Treiber, DB-Voraussetzungen, Connector und Abnahme modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine gehärtete produktionsnahe Laborplattform dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Snapshot, Signaling und Backfill

Schwerpunkt: Snapshot Modes, Locking, Incremental Snapshot, Chunk, Watermark, Signals, Ad hoc, Restart und Last.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Snapshot, Signaling und Backfill“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Snapshot Modes, Locking, Incremental Snapshot, Chunk, Watermark, Signals, Ad hoc, Restart und Last modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen steuerbaren Snapshot- und Backfillprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Security, TLS, ACL und Secrets

Schwerpunkt: Threat Model, DB-Rechte, TLS, SASL, ACL, Secret Store, Rotation, Maskierung und Audit.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Security, TLS, ACL und Secrets“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Threat Model, DB-Rechte, TLS, SASL, ACL, Secret Store, Rotation, Maskierung und Audit modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein durchgängiges Sicherheits- und Governance-Modell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Monitoring und Observability

Schwerpunkt: REST Status, JMX, OpenTelemetry, OpenLineage, Heartbeat, Lag, Queue, Logretention und Alarmierung.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Monitoring und Observability“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von REST Status, JMX, OpenTelemetry, OpenLineage, Heartbeat, Lag, Queue, Logretention und Alarmierung modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen mehrstufigen Monitoring- und Tageskontrollplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Troubleshooting und Incident Management

Schwerpunkt: Logs, Korrelation, Berechtigung, Netzwerk, Schema, Serialisierung, Quelllog, Store, Taskfehler und Eskalation.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Troubleshooting und Incident Management“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Logs, Korrelation, Berechtigung, Netzwerk, Schema, Serialisierung, Quelllog, Store, Taskfehler und Eskalation modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren Diagnosebaum mit Incident-Runbook dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Performance und Kapazitätsplanung

Schwerpunkt: Workload, Queue, Batch, Polling, Producer, Topics, Snapshot, große Transaktion, Backpressure und Sättigung.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Performance und Kapazitätsplanung“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Workload, Queue, Batch, Polling, Producer, Topics, Snapshot, große Transaktion, Backpressure und Sättigung modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein gemessenes Kapazitäts- und Tuningmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Delivery-Semantik und Exactly-once

Schwerpunkt: At-least-once, Duplikat, Idempotenz, Kafka Transactions, Kafka-Connect-Transaktionsunterstützung, Worker, Connector und Consumerfolgen.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Delivery-Semantik und Exactly-once“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von At-least-once, Duplikat, Idempotenz, Kafka Transactions, Kafka-Connect-Transaktionsunterstützung, Worker, Connector und Consumerfolgen modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine begründete und getestete Semantikentscheidung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. Migration, Upgrade und CI/CD

Schwerpunkt: Inventur, Kompatibilität, Testcontainers, Offsetkontinuität, Canary, GitOps, Freigabe und Rollback.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Migration, Upgrade und CI/CD“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Inventur, Kompatibilität, Testcontainers, Offsetkontinuität, Canary, GitOps, Freigabe und Rollback modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein ausführbares Upgrade- und Liefer-Runbook dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Hochverfügbarkeit und Worker-Failover

Schwerpunkt: Distributed Worker, Rebalance, Taskrestart, Broker, Netzwerk, Quellfailover, Stores, Split Brain und Tests.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Hochverfügbarkeit und Worker-Failover“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Distributed Worker, Rebalance, Taskrestart, Broker, Netzwerk, Quellfailover, Stores, Split Brain und Tests modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten HA- und Failoverprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

11. Backup, Recovery und Disaster Recovery

Schwerpunkt: Konfiguration, interne Topics, Offset, Schemahistorie, Secrets, fehlendes Log, Re-Snapshot, RPO, RTO und Standortausfall.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Backup, Recovery und Disaster Recovery“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Konfiguration, interne Topics, Offset, Schemahistorie, Secrets, fehlendes Log, Re-Snapshot, RPO, RTO und Standortausfall modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein praktisch geprüftes Wiederanlauf- und DR-Konzept dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

12. Governance und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Rollen, Freigaben, Dokumentation, SLO, Kontrollplan, Change, Audit, Übungen, Lessons Learned und Verbesserung.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Governance und Betriebsübergabe“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Rollen, Freigaben, Dokumentation, SLO, Kontrollplan, Change, Audit, Übungen, Lessons Learned und Verbesserung modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Betreiberhandbuch mit Abnahmekriterien dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Installation und Härtung einer produktionsnahen Kafka-Connect-Umgebung.
  • Durchführung von inkrementellem Snapshot, Störung, Restart und Datenabgleich.
  • Aufbau von Monitoring, Alarmierung und Troubleshooting-Runbooks.
  • Last-, Failover-, Upgrade- und Disaster-Recovery-Übung mit dokumentierter Abnahme.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Lead-Plattformbetrieb, Kafka- und Datenbankadministration, SRE, DevOps, Informationssicherheit und technische Serviceverantwortung.

Voraussetzungen: Solide Kafka-Connect-, Datenbank-, Netzwerk- und Linux- oder Containerkenntnisse sowie praktische Debezium-Grundlagen.

Didaktik und Arbeitsweise

Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, nachvollziehbare Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung arbeitet mit definierten Ausgangswerten, Prüfpunkten und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als wiederholbarer technischer Standard eingesetzt werden können.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Lead-Plattformbetrieb, Kafka- und Datenbankadministration, SRE, DevOps, Informationssicherheit und technische Serviceverantwortung
Voraussetzungen: Solide Kafka-Connect-, Datenbank-, Netzwerk- und Linux- oder Containerkenntnisse sowie praktische Debezium-Grundlagen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Flensburg 5 Tage
Konstanz 5 Tage
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Leipzig 5 Tage
Hamm 5 Tage
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Dresden 5 Tage
Luxemburg 5 Tage
Hannover 5 Tage
Jena 5 Tage
Trier 5 Tage
Madgeburg 5 Tage
Regensburg 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
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Friedrichshafen 5 Tage
Köln 5 Tage
Wuppertal 5 Tage
Münster 5 Tage
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Paderborn 5 Tage
Konstanz 5 Tage
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Potsdam 5 Tage
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Leipzig 5 Tage
Hamm 5 Tage
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