Das Seminar zeigt, wie fachliche Zusatzinformationen BPMN-konform in XML verankert und über eine kontrollierte Benutzeroberfläche bearbeitet werden. Eigene Moddle-Deskriptoren definieren Attribute und Extension Elements. Properties-Panel-Provider machen diese Daten editierbar, während Import, Export und Migration die Persistenz absichern. Zusätzlich werden Grenzen zwischen BPMN-Erweiterung, Element Template und vollständig eigenem Metamodell bewertet.
Inhaltsübersicht
- Kapitel 1: Tag 1: Moddle, Deskriptoren und XML-Persistenz
- Kapitel 2: Tag 2: Properties Panel und Bearbeitungslogik
- Kapitel 3: Tag 3: Metamodellstrategie, Migration und Tests
Lernziele
- bpmn-moddle Objektmodell und Namensräume fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Deskriptoren für Attribute und Typen fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Provider, Gruppen und Entry-Komponenten fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Lesen und Schreiben über Modeling Services fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- BPMN-Erweiterung, Element Template oder Custom Element fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Versionierte Deskriptoren und Datenmigration fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
Kapitel 1: Tag 1: Moddle, Deskriptoren und XML-Persistenz
Eigene Datenstrukturen werden formal beschrieben und verlustfrei in BPMN-XML verarbeitet.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 1.1 bpmn-moddle Objektmodell und Namensräume; 1.2 Deskriptoren für Attribute und Typen; 1.3 Extension Elements und verschachtelte Strukturen; 1.4 Import, Export und Rückwärtskompatibilität
- Schritt 1: bpmn-moddle Objektmodell und Namensräume
Zunächst wird „bpmn-moddle Objektmodell und Namensräume“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Deskriptoren für Attribute und Typen
Danach wird „Deskriptoren für Attribute und Typen“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Extension Elements und verschachtelte Strukturen
Im nächsten Schritt wird „Extension Elements und verschachtelte Strukturen“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Import, Export und Rückwärtskompatibilität
Abschließend wird „Import, Export und Rückwärtskompatibilität“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Ein eigener Namensraum mit Attributen und verschachtelten Extension Elements wird definiert, importiert, geändert und wieder exportiert.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 2: Tag 2: Properties Panel und Bearbeitungslogik
Die erweiterten Daten werden über verständliche, validierte Eingabekomponenten bearbeitbar.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 2.1 Provider, Gruppen und Entry-Komponenten; 2.2 Lesen und Schreiben über Modeling Services; 2.3 Validierung, Sichtbarkeit und Abhängigkeiten; 2.4 Listen, asynchrone Werte und Fehlerrückmeldung
- Schritt 1: Provider, Gruppen und Entry-Komponenten
Zunächst wird „Provider, Gruppen und Entry-Komponenten“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Lesen und Schreiben über Modeling Services
Danach wird „Lesen und Schreiben über Modeling Services“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Validierung, Sichtbarkeit und Abhängigkeiten
Im nächsten Schritt wird „Validierung, Sichtbarkeit und Abhängigkeiten“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Listen, asynchrone Werte und Fehlerrückmeldung
Abschließend wird „Listen, asynchrone Werte und Fehlerrückmeldung“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Ein Properties-Panel-Provider bearbeitet die eigenen XML-Daten mit Pflichtfeldern, Abhängigkeiten und einer dynamischen Auswahlliste.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 3: Tag 3: Metamodellstrategie, Migration und Tests
Die Lösung wird gegenüber Alternativen abgegrenzt und für Versionsentwicklung abgesichert.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 3.1 BPMN-Erweiterung, Element Template oder Custom Element; 3.2 Versionierte Deskriptoren und Datenmigration; 3.3 Roundtrip-, Schema- und UI-Tests; 3.4 Governance für Namensräume und Erweiterungskataloge
- Schritt 1: BPMN-Erweiterung, Element Template oder Custom Element
Zunächst wird „BPMN-Erweiterung, Element Template oder Custom Element“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Versionierte Deskriptoren und Datenmigration
Danach wird „Versionierte Deskriptoren und Datenmigration“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Roundtrip-, Schema- und UI-Tests
Im nächsten Schritt wird „Roundtrip-, Schema- und UI-Tests“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Governance für Namensräume und Erweiterungskataloge
Abschließend wird „Governance für Namensräume und Erweiterungskataloge“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Zwei Versionen eines Deskriptors werden migriert; automatisierte Roundtrip-Tests weisen nach, dass Daten und UI-Verhalten erhalten bleiben.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Senior-Entwickler, Softwarearchitekten, Entwickler domänenspezifischer Modellierungswerkzeuge und Plattformteams.
Voraussetzungen: Sehr gute JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, Erfahrung mit bpmn-js und BPMN-XML sowie Verständnis modularer Frontendarchitekturen.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse wechseln mit Demonstrationen, strukturierten Arbeitsschritten, eigenständigen Übungen und kontrollierten Fehlerfällen. Jede Aufgabe enthält Ausgangslage, Ziel, Umsetzung, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Dadurch entstehen nicht nur funktionierende Modelle oder Erweiterungen, sondern wiederholbare Vorgehensweisen für Projekt- und Teamarbeit.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Senior-Entwickler, Softwarearchitekten, Entwickler domänenspezifischer Modellierungswerkzeuge und Plattformteams |
| Voraussetzungen: | Sehr gute JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, Erfahrung mit bpmn-js und BPMN-XML sowie Verständnis modularer Frontendarchitekturen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, strukturierte Übungen, Praxisaufgaben und kontrollierte Fehlerfälle |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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