Das Intensivseminar bündelt den vollständigen bpmn.io-Entwicklungspfad in einem zusammenhängenden Projekt. bpmn-js wird als Viewer und Modeler eingebettet, anschließend durch Renderer, Palette, Context Pad, Regeln und Properties Panel erweitert. Moddle-Deskriptoren sichern domänenspezifische Daten im XML. dmn-js und form-js ergänzen Entscheidungen und Formulare. Am Ende steht eine getestete, paketierte Modellierungsanwendung mit dokumentierten Erweiterungsgrenzen.
Inhaltsübersicht
- Kapitel 1: Tag 1: bpmn-js Viewer, Modeler und XML-Lebenszyklus
- Kapitel 2: Tag 2: Visuelle Erweiterungen und Controls
- Kapitel 3: Tag 3: Regeln, Properties Panel und Moddle
- Kapitel 4: Tag 4: dmn-js und form-js
- Kapitel 5: Tag 5: Tests, Packaging und Produktarchitektur
Lernziele
- Projektstruktur, Bundle und Styles fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Viewer, Modeler und BPMN-XML fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Modularchitektur und Dependency Injection fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Custom Renderer, Marker und Overlays fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Custom Modeling Rules fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Properties-Panel-Provider fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- DMN Viewer, Modeler und Views fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Entscheidungstabellen und Properties fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
Kapitel 1: Tag 1: bpmn-js Viewer, Modeler und XML-Lebenszyklus
Die Anwendung erhält eine stabile Grundlage für Anzeige, Bearbeitung und Speicherung von BPMN.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 1.1 Projektstruktur, Bundle und Styles; 1.2 Viewer, Modeler und BPMN-XML; 1.3 Canvas, Events und Modeling API; 1.4 Speicherung, Warnungen und Fehlerzustände
- Schritt 1: Projektstruktur, Bundle und Styles
Zunächst wird „Projektstruktur, Bundle und Styles“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Viewer, Modeler und BPMN-XML
Danach wird „Viewer, Modeler und BPMN-XML“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Canvas, Events und Modeling API
Im nächsten Schritt wird „Canvas, Events und Modeling API“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Speicherung, Warnungen und Fehlerzustände
Abschließend wird „Speicherung, Warnungen und Fehlerzustände“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Ein vollständiger Viewer/Modeler-Grundbau mit Lade-, Speicher- und Fehlerzuständen wird erstellt.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 2: Tag 2: Visuelle Erweiterungen und Controls
Domänenspezifische Interaktionen werden als eigenständige Module umgesetzt.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 2.1 Modularchitektur und Dependency Injection; 2.2 Custom Renderer, Marker und Overlays; 2.3 Palette und Context Pad; 2.4 Events, Commands und Undo/Redo
- Schritt 1: Modularchitektur und Dependency Injection
Zunächst wird „Modularchitektur und Dependency Injection“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Custom Renderer, Marker und Overlays
Danach wird „Custom Renderer, Marker und Overlays“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Palette und Context Pad
Im nächsten Schritt wird „Palette und Context Pad“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Events, Commands und Undo/Redo
Abschließend wird „Events, Commands und Undo/Redo“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Die Anwendung erhält eigene Visualisierung und Erzeugungsaktionen, ohne Kernmodule zu verändern.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 3: Tag 3: Regeln, Properties Panel und Moddle
Fachliche Daten und Modellierungsregeln werden persistent und editierbar.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 3.1 Custom Modeling Rules; 3.2 Properties-Panel-Provider; 3.3 Moddle-Deskriptor und Extension Elements; 3.4 Validierung, Versionierung und Migration
- Schritt 1: Custom Modeling Rules
Zunächst wird „Custom Modeling Rules“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Properties-Panel-Provider
Danach wird „Properties-Panel-Provider“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Moddle-Deskriptor und Extension Elements
Im nächsten Schritt wird „Moddle-Deskriptor und Extension Elements“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Validierung, Versionierung und Migration
Abschließend wird „Validierung, Versionierung und Migration“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Ein eigenes Fachattribut wird im XML gespeichert, im Panel bearbeitet und durch Regeln abgesichert.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 4: Tag 4: dmn-js und form-js
Entscheidungen und Formulare ergänzen die Modellierungsanwendung.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 4.1 DMN Viewer, Modeler und Views; 4.2 Entscheidungstabellen und Properties; 4.3 Form Editor, Viewer und Datenbindung; 4.4 Gemeinsame Zustände und Schnittstellen
- Schritt 1: DMN Viewer, Modeler und Views
Zunächst wird „DMN Viewer, Modeler und Views“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Entscheidungstabellen und Properties
Danach wird „Entscheidungstabellen und Properties“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Form Editor, Viewer und Datenbindung
Im nächsten Schritt wird „Form Editor, Viewer und Datenbindung“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Gemeinsame Zustände und Schnittstellen
Abschließend wird „Gemeinsame Zustände und Schnittstellen“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: DMN- und Form-Komponenten werden eingebettet und mit einem gemeinsamen Projekt- und Datenkontext verbunden.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 5: Tag 5: Tests, Packaging und Produktarchitektur
Das Gesamtprojekt wird reproduzierbar getestet, gebaut und für Weiterentwicklung vorbereitet.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 5.1 Unit-, Integrations- und Browser-Tests; 5.2 Custom Bundle und Buildoptimierung; 5.3 Kompatibilität und Upgrade-Strategie; 5.4 Releasepaket, Diagnose und Betriebsdokumentation
- Schritt 1: Unit-, Integrations- und Browser-Tests
Zunächst wird „Unit-, Integrations- und Browser-Tests“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Custom Bundle und Buildoptimierung
Danach wird „Custom Bundle und Buildoptimierung“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Kompatibilität und Upgrade-Strategie
Im nächsten Schritt wird „Kompatibilität und Upgrade-Strategie“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Releasepaket, Diagnose und Betriebsdokumentation
Abschließend wird „Releasepaket, Diagnose und Betriebsdokumentation“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Die Anwendung wird automatisiert geprüft, paketiert und mit einer technischen Betriebs- und Upgradeanweisung abgenommen.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Erfahrene Webentwickler, Frontend- und Plattformarchitekten, Entwickler eigener Modellierungsprodukte und technische Leads.
Voraussetzungen: Sehr gute JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, npm- und Buildpraxis sowie BPMN-Grundverständnis.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse wechseln mit Demonstrationen, strukturierten Arbeitsschritten, eigenständigen Übungen und kontrollierten Fehlerfällen. Jede Aufgabe enthält Ausgangslage, Ziel, Umsetzung, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Dadurch entstehen nicht nur funktionierende Modelle oder Erweiterungen, sondern wiederholbare Vorgehensweisen für Projekt- und Teamarbeit.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Erfahrene Webentwickler, Frontend- und Plattformarchitekten, Entwickler eigener Modellierungsprodukte und technische Leads |
| Voraussetzungen: | Sehr gute JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, npm- und Buildpraxis sowie BPMN-Grundverständnis |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, strukturierte Übungen, Praxisaufgaben und kontrollierte Fehlerfälle |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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