Seminar Axway Transfer CFT – Flow Design, REST API und Automatisierung

Praxisorientierte Qualifizierung im Bereich Managed File Transfer. Das Vertiefungsseminar behandelt standardisiertes Flow-Design, moderne REST-Automatisierung und die Einbindung von Transfer CFT in DevOps- und Betriebsprozesse. Massenkonfiguration, Tests, Deployment, Monitoring und KI-gestützte Betriebsintegration werden kontrolliert eingeordnet.

Teilnehmende können CFT-Flows als versionierte Artefakte gestalten, wiederholbar bereitstellen und administrative oder operative Aufgaben über APIs und Skripte automatisieren.

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Zielsetzung
  2. Lernziele
  3. Zielgruppe
  4. Voraussetzungen
  5. Seminarinhalte
  6. Praxis und Methodik
  7. Einordnung in den Lernpfad

Einordnung und Zielsetzung

Drei Tage sind ausreichend, wenn die Administrationsgrundlagen vorhanden sind; die Zeit wird auf Flow-Standards, API-Automatisierung und eine durchgängige Deployment-Fallstudie konzentriert.

Die Inhalte werden nicht als isolierte Produktfunktionen behandelt. Ausgangspunkt sind reale Anforderungen, darauf folgen Architekturentscheidung, Konfiguration, Prüfung, Fehleranalyse und dokumentierte Betriebsübergabe.

Lernziele

  • die Architektur und die zentralen Betriebsobjekte im Bereich Managed File Transfer einordnen.
  • eine belastbare Referenzkonfiguration aus fachlichen Anforderungen ableiten.
  • Konfigurationen schrittweise erstellen, testen und nachvollziehbar dokumentieren.
  • Sicherheits-, Betriebs- und Governance-Anforderungen in der Umsetzung berücksichtigen.
  • Fehlerbilder systematisch analysieren und geeignete Korrekturmaßnahmen auswählen.

Zielgruppe

Transfer-CFT-Administratoren mit Entwicklungsschwerpunkt, Flow Engineers, DevOps-Teams, Automatisierungsverantwortliche und technische Consultants.

Voraussetzungen

Transfer-CFT-Administration oder gleichwertige Praxis; Kenntnisse in REST, JSON, Skripting und Versionsverwaltung.

Seminarinhalte

Modul 1: Flow-Design und Standards

Der Themenblock verbindet wiederverwendbare Muster für Senden, Empfangen und Verteilen, Namenskonventionen, Parameter und Abhängigkeiten und Dokumentation, Ownership und Lifecycle zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • wiederverwendbare Muster für Senden, Empfangen und Verteilen.
  • Namenskonventionen, Parameter und Abhängigkeiten.
  • Dokumentation, Ownership und Lifecycle.

Schritt für Schritt

  1. wiederverwendbare Muster für Senden, Empfangen und Verteilen erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Namenskonventionen, Parameter und Abhängigkeiten anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Dokumentation, Ownership und Lifecycle mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 2: Erweiterte Verarbeitungslogik

Der Themenblock verbindet Vor-, Nach-, Quittungs- und Fehlerprozeduren, bedingte Verarbeitung und externe Programme und Idempotenz, Duplikatschutz und kontrollierter Wiederanlauf zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Vor-, Nach-, Quittungs- und Fehlerprozeduren.
  • bedingte Verarbeitung und externe Programme.
  • Idempotenz, Duplikatschutz und kontrollierter Wiederanlauf.

Schritt für Schritt

  1. Vor-, Nach-, Quittungs- und Fehlerprozeduren erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. bedingte Verarbeitung und externe Programme anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Idempotenz, Duplikatschutz und kontrollierter Wiederanlauf mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 3: REST API und Ressourcenmodell

Der Themenblock verbindet Authentifizierung, Endpunkte und Operationen, Partner-, Flow- und Transferressourcen und Filter, Pagination, Status und Fehlercodes zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Authentifizierung, Endpunkte und Operationen.
  • Partner-, Flow- und Transferressourcen.
  • Filter, Pagination, Status und Fehlercodes.

Schritt für Schritt

  1. Authentifizierung, Endpunkte und Operationen erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Partner-, Flow- und Transferressourcen anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Filter, Pagination, Status und Fehlercodes mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 4: Konfigurationsautomatisierung

Der Themenblock verbindet idempotente Anlage und Änderung von Objekten, Vorlagen, Massenrollout und Umgebungsparameter und Vergleich, Validierung und Drift-Erkennung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • idempotente Anlage und Änderung von Objekten.
  • Vorlagen, Massenrollout und Umgebungsparameter.
  • Vergleich, Validierung und Drift-Erkennung.

Schritt für Schritt

  1. idempotente Anlage und Änderung von Objekten erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Vorlagen, Massenrollout und Umgebungsparameter anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Vergleich, Validierung und Drift-Erkennung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 5: Transfersteuerung und Betriebsaktionen

Der Themenblock verbindet Start, Stop, Abfrage und Wiederanlauf, sichere Ausführung genehmigter Aktionen und Korrelation, Nachweis und Schutz vor Doppelverarbeitung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Start, Stop, Abfrage und Wiederanlauf.
  • sichere Ausführung genehmigter Aktionen.
  • Korrelation, Nachweis und Schutz vor Doppelverarbeitung.

Schritt für Schritt

  1. Start, Stop, Abfrage und Wiederanlauf erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. sichere Ausführung genehmigter Aktionen anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Korrelation, Nachweis und Schutz vor Doppelverarbeitung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 6: CI/CD und Test

Der Themenblock verbindet Versionsverwaltung und Paketstruktur, statische Prüfung, Testtransfers und Regression und Deployment, Freigabe und Rollback zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Versionsverwaltung und Paketstruktur.
  • statische Prüfung, Testtransfers und Regression.
  • Deployment, Freigabe und Rollback.

Schritt für Schritt

  1. Versionsverwaltung und Paketstruktur erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. statische Prüfung, Testtransfers und Regression anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Deployment, Freigabe und Rollback mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 7: Observability und moderne Betriebsintegration

Der Themenblock verbindet Metriken, Logs und zentrale Ereignisse, Anbindung an Workbench, Monitoring und Ticketing und kontrollierte Nutzung standardisierter Schnittstellen für Assistenz- und Automationswerkzeuge zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Metriken, Logs und zentrale Ereignisse.
  • Anbindung an Workbench, Monitoring und Ticketing.
  • kontrollierte Nutzung standardisierter Schnittstellen für Assistenz- und Automationswerkzeuge.

Schritt für Schritt

  1. Metriken, Logs und zentrale Ereignisse erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Anbindung an Workbench, Monitoring und Ticketing anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. kontrollierte Nutzung standardisierter Schnittstellen für Assistenz- und Automationswerkzeuge mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Praxis und Methodik

Jeder Themenblock wird durch Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übung vertieft. Die Arbeitsweise folgt einem festen Muster: Anforderung klären, Zielzustand festlegen, Umsetzung durchführen, Ergebnis prüfen, Fehler gezielt provozieren und die Wiederherstellung dokumentieren.

  • Definition eines standardisierten Flow-Templates.
  • Automatisierte Anlage mehrerer Partner und Flows.
  • Entwicklung eines API-basierten Status- und Wiederanlaufskripts.
  • Aufbau einer Test- und Deployment-Pipeline.
  • Erkennung und Korrektur von Konfigurationsdrift.

Einordnung in den Lernpfad

Nach Transfer CFT Administration. Ergänzt MFT Operations und eignet sich für DevOps-orientierte Betriebs- und Plattformteams.

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleichzeitig mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können auf Deutsch – bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich – gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Transfer-CFT-Administratoren mit Entwicklungsschwerpunkt, Flow Engineers, DevOps-Teams, Automatisierungsverantwortliche und technische Consultants
Voraussetzungen: Transfer-CFT-Administration oder gleichwertige Praxis; Kenntnisse in REST, JSON, Skripting und Versionsverwaltung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, geführte Konfiguration, praktische Übungen und strukturierte Fehleranalyse am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Bremen 3 Tage
Berlin 3 Tage
Mainz 3 Tage
Erfurt 3 Tage
Darmstadt 3 Tage
Frankfurt 3 Tage
Paderborn 3 Tage
Essen 3 Tage
Konstanz 3 Tage
Freiburg 3 Tage
Potsdam 3 Tage
Flensburg 3 Tage
Leipzig 3 Tage
Hamm 3 Tage
Rostock 3 Tage
Hamburg 3 Tage
Luxemburg 3 Tage
Hannover 3 Tage
Stuttgart 3 Tage
Dresden 3 Tage
Madgeburg 3 Tage
Regensburg 3 Tage
Jena 3 Tage
Trier 3 Tage
München 3 Tage
Friedrichshafen 3 Tage
Kassel 3 Tage
Ulm 3 Tage
Münster 3 Tage
Nürnberg 3 Tage
Köln 3 Tage
Wuppertal 3 Tage
Mainz 3 Tage
Erfurt 3 Tage
Bremen 3 Tage
Berlin 3 Tage
Paderborn 3 Tage
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Darmstadt 3 Tage
Frankfurt 3 Tage
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