Seminar Axway Transfer CFT – Administration

Praxisorientierte Qualifizierung im Bereich Managed File Transfer. Das Seminar vermittelt Installation, Konfiguration und Betrieb verteilter Transfer-CFT-Knoten. Partner, Flows, Protokolle, Sicherheit, Verarbeitungsschritte, Cluster, zentrale Verwaltung, Monitoring, Backup und Troubleshooting werden praxisnah aufgebaut.

Teilnehmende können Transfer-CFT-Umgebungen standardisieren, Transfers sicher betreiben und Fehler in Anwendungsketten, Netzwerkwegen oder Verarbeitungsprozeduren systematisch beheben.

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Zielsetzung
  2. Lernziele
  3. Zielgruppe
  4. Voraussetzungen
  5. Seminarinhalte
  6. Praxis und Methodik
  7. Einordnung in den Lernpfad

Einordnung und Zielsetzung

Vier Tage sind notwendig, weil Installation, Partner- und Flow-Konfiguration, Security, Verarbeitung, Hochverfügbarkeit und Troubleshooting mehrere Laborsequenzen erfordern.

Die Inhalte werden nicht als isolierte Produktfunktionen behandelt. Ausgangspunkt sind reale Anforderungen, darauf folgen Architekturentscheidung, Konfiguration, Prüfung, Fehleranalyse und dokumentierte Betriebsübergabe.

Lernziele

  • die Architektur und die zentralen Betriebsobjekte im Bereich Managed File Transfer einordnen.
  • eine belastbare Referenzkonfiguration aus fachlichen Anforderungen ableiten.
  • Konfigurationen schrittweise erstellen, testen und nachvollziehbar dokumentieren.
  • Sicherheits-, Betriebs- und Governance-Anforderungen in der Umsetzung berücksichtigen.
  • Fehlerbilder systematisch analysieren und geeignete Korrekturmaßnahmen auswählen.

Zielgruppe

Transfer-CFT-Administratoren, MFT-Betrieb, Plattformteams, DevOps, Anwendungsintegration und technische Consultants.

Voraussetzungen

Server-, Netzwerk- und Dateiübertragungsgrundlagen; Erfahrung mit Kommandozeile und Skripting ist hilfreich.

Seminarinhalte

Modul 1: Architektur und Laufzeitmodell

Der Themenblock verbindet CFT-Knoten, Partner und Flows, Kommunikationsprozesse, Kataloge und Transferzustände und Integration mit Anwendungen und zentralem Management zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • CFT-Knoten, Partner und Flows.
  • Kommunikationsprozesse, Kataloge und Transferzustände.
  • Integration mit Anwendungen und zentralem Management.

Schritt für Schritt

  1. CFT-Knoten, Partner und Flows erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Kommunikationsprozesse, Kataloge und Transferzustände anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Integration mit Anwendungen und zentralem Management mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 2: Installation und Basiskonfiguration

Der Themenblock verbindet Plattformvoraussetzungen und Installationsvarianten, Umgebungsvariablen, Verzeichnisse und Dienste und Initialisierung, Lizenz, Härtung und Funktionsprüfung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Plattformvoraussetzungen und Installationsvarianten.
  • Umgebungsvariablen, Verzeichnisse und Dienste.
  • Initialisierung, Lizenz, Härtung und Funktionsprüfung.

Schritt für Schritt

  1. Plattformvoraussetzungen und Installationsvarianten erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Umgebungsvariablen, Verzeichnisse und Dienste anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Initialisierung, Lizenz, Härtung und Funktionsprüfung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 3: Partner und Protokolle

Der Themenblock verbindet PeSIT, SFTP und weitere Transferwege, Partnerparameter, Adressen und Verbindungsprofile und Timeouts, Wiederholung und Kompatibilität zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • PeSIT, SFTP und weitere Transferwege.
  • Partnerparameter, Adressen und Verbindungsprofile.
  • Timeouts, Wiederholung und Kompatibilität.

Schritt für Schritt

  1. PeSIT, SFTP und weitere Transferwege erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Partnerparameter, Adressen und Verbindungsprofile anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Timeouts, Wiederholung und Kompatibilität mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 4: Flows und Dateiverarbeitung

Der Themenblock verbindet Sende- und Empfangsdefinitionen, Dateinamen, Verzeichnisse und Selektionsregeln und Vor-, Nach-, Quittungs- und Fehlerverarbeitung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Sende- und Empfangsdefinitionen.
  • Dateinamen, Verzeichnisse und Selektionsregeln.
  • Vor-, Nach-, Quittungs- und Fehlerverarbeitung.

Schritt für Schritt

  1. Sende- und Empfangsdefinitionen erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Dateinamen, Verzeichnisse und Selektionsregeln anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Vor-, Nach-, Quittungs- und Fehlerverarbeitung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 5: Security und Zertifikate

Der Themenblock verbindet TLS, SSH, Schlüssel und Trust, Authentifizierung, Verschlüsselung und Berechtigungen und Rotation, Ablauf und sichere Ablage zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • TLS, SSH, Schlüssel und Trust.
  • Authentifizierung, Verschlüsselung und Berechtigungen.
  • Rotation, Ablauf und sichere Ablage.

Schritt für Schritt

  1. TLS, SSH, Schlüssel und Trust erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Authentifizierung, Verschlüsselung und Berechtigungen anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Rotation, Ablauf und sichere Ablage mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 6: Betrieb und zentrale Verwaltung

Der Themenblock verbindet Start, Stop, Status und Konfigurationsänderung, Flow Manager oder zentrale Verwaltung und Massenoperationen, Standards und Drift-Erkennung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Start, Stop, Status und Konfigurationsänderung.
  • Flow Manager oder zentrale Verwaltung.
  • Massenoperationen, Standards und Drift-Erkennung.

Schritt für Schritt

  1. Start, Stop, Status und Konfigurationsänderung erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Flow Manager oder zentrale Verwaltung anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Massenoperationen, Standards und Drift-Erkennung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 7: Hochverfügbarkeit und Recovery

Der Themenblock verbindet Cluster- und Mehrknotenkonzepte, Wiederanlauf, garantierte Zustellung und Datenintegrität und Backup, Restore und Notfallverfahren zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Cluster- und Mehrknotenkonzepte.
  • Wiederanlauf, garantierte Zustellung und Datenintegrität.
  • Backup, Restore und Notfallverfahren.

Schritt für Schritt

  1. Cluster- und Mehrknotenkonzepte erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Wiederanlauf, garantierte Zustellung und Datenintegrität anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Backup, Restore und Notfallverfahren mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 8: Monitoring und Troubleshooting

Der Themenblock verbindet Transferstatus, Logs und Diagnosebefehle, Netzwerk-, Partner-, Datei- und Prozessfehler und Rückstände, Performance und kontrollierter Resubmit zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Transferstatus, Logs und Diagnosebefehle.
  • Netzwerk-, Partner-, Datei- und Prozessfehler.
  • Rückstände, Performance und kontrollierter Resubmit.

Schritt für Schritt

  1. Transferstatus, Logs und Diagnosebefehle erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Netzwerk-, Partner-, Datei- und Prozessfehler anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Rückstände, Performance und kontrollierter Resubmit mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Praxis und Methodik

Jeder Themenblock wird durch Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übung vertieft. Die Arbeitsweise folgt einem festen Muster: Anforderung klären, Zielzustand festlegen, Umsetzung durchführen, Ergebnis prüfen, Fehler gezielt provozieren und die Wiederherstellung dokumentieren.

  • Installation und Initialkonfiguration eines CFT-Knotens.
  • Anlage eines Partners und eines Sende-/Empfangsflows.
  • Einbindung von Vor- und Nachverarbeitung.
  • Konfiguration einer sicheren Verbindung.
  • Diagnose eines fehlerhaften Transfers.
  • Backup- und Wiederanlaufübung.

Einordnung in den Lernpfad

Nach MFT Grundlagen. Vor Flow Design und REST API; zentrale Ausbildung für dezentralen Anwendungstransfer.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleichzeitig mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können auf Deutsch – bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich – gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Transfer-CFT-Administratoren, MFT-Betrieb, Plattformteams, DevOps, Anwendungsintegration und technische Consultants
Voraussetzungen: Server-, Netzwerk- und Dateiübertragungsgrundlagen; Erfahrung mit Kommandozeile und Skripting ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, geführte Konfiguration, praktische Übungen und strukturierte Fehleranalyse am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
München 4 Tage
Friedrichshafen 4 Tage
Kassel 4 Tage
Ulm 4 Tage
Münster 4 Tage
Nürnberg 4 Tage
Köln 4 Tage
Wuppertal 4 Tage
Bremen 4 Tage
Berlin 4 Tage
Mainz 4 Tage
Erfurt 4 Tage
Darmstadt 4 Tage
Frankfurt 4 Tage
Paderborn 4 Tage
Essen 4 Tage
Konstanz 4 Tage
Freiburg 4 Tage
Potsdam 4 Tage
Flensburg 4 Tage
Leipzig 4 Tage
Hamm 4 Tage
Rostock 4 Tage
Hamburg 4 Tage
Luxemburg 4 Tage
Hannover 4 Tage
Stuttgart 4 Tage
Dresden 4 Tage
Madgeburg 4 Tage
Regensburg 4 Tage
Jena 4 Tage
Trier 4 Tage
Kassel 4 Tage
Ulm 4 Tage
München 4 Tage
Friedrichshafen 4 Tage
Köln 4 Tage
Wuppertal 4 Tage
Münster 4 Tage
Nürnberg 4 Tage
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