Dieses Seminar behandelt den Aufbau und den geregelten Betrieb einer Stackfield-Organisation. Der Schwerpunkt liegt auf Organisationsstruktur, Nutzerverwaltung, Teams, Raumgruppen, globalen Einstellungen und administrativen Kontrollprozessen. Technische Konfiguration und organisatorische Verantwortung werden gemeinsam betrachtet.
Inhaltsübersicht
- Plattformlogik, Organisationen und Räume
- Organisationsstruktur, Teams und Raumgruppen
- Nutzerverwaltung und Rollen auf Organisationsebene
- Organisationseinstellungen, Module und Integrationsregeln
- Rollen, Rechtegruppen und Berechtigungen im Raum
- Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung
- Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und Compliance-Regeln
- Praxisübungen und Voraussetzungen
Zielgruppe und Lernziele
Zielgruppe: Administratoren, IT-Verantwortliche, Plattformverantwortliche, Datenschutz- und Organisationsverantwortliche.
- Eine belastbare Organisations- und Raumstruktur entwerfen.
- Nutzer, Rollen, Teams und Raumgruppen kontrolliert verwalten.
- Globale Einstellungen, Module und Integrationen nachvollziehbar steuern.
- Administrative Routinen für Kontrolle, Änderung und Austritt etablieren.
Seminarinhalte
Kapitel 1: Plattformlogik, Organisationen und Räume
Die grundlegende Struktur von Stackfield wird aus Sicht von Anwendern, Projektverantwortlichen und Administratoren eingeordnet. Im Mittelpunkt steht die klare Trennung zwischen persönlichem Nutzerkonto, Organisation, Team, Raumgruppe, Raum und aktiviertem Modul.
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Nutzerkonto und Organisation
- Raumtypen und Raumgruppen
- Aktivierbare Module und Informationsorte
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Das persönliche Nutzerkonto von der Mitgliedschaft in einer oder mehreren Organisationen abgrenzen.
- Organisationen, Teams und Raumgruppen als Ebenen der Zusammenarbeit gegenüberstellen.
- Normale Räume, globale Räume und Projekträume anhand typischer Einsatzfälle unterscheiden.
- Kommunikation, Aufgaben, Dateien, Seiten, Whiteboards, Kalender und Zeitplan den passenden Modulen zuordnen.
- Für einen Beispielprozess eine schlanke Raum- und Modulstruktur festlegen und Überfrachtung vermeiden.
Kapitel 2: Organisationsstruktur, Teams und Raumgruppen
Die digitale Struktur orientiert sich an Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit, nicht blind am Organigramm. Teams und Raumgruppen erleichtern Zuweisung, Navigation und Berechtigungsverwaltung.
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Strukturanalyse
- Teams und Raumgruppen
- Namens- und Verantwortungsregeln
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Abteilungen, Projekte, standortübergreifende Gruppen und externe Kooperationen aufnehmen.
- Entscheiden, welche Strukturen als Team, Raumgruppe, Raum oder Unterorganisation abgebildet werden.
- Teams für wiederkehrende Personengruppen anlegen und Verantwortliche bestimmen.
- Raumgruppen zur Navigation und Verwaltung logisch gliedern.
- Namensregeln, Eigentümerschaft und Prüfintervalle für die Struktur dokumentieren.
Kapitel 3: Nutzerverwaltung und Rollen auf Organisationsebene
Einladungen, Rollenwechsel, Deaktivierung und Austritt werden als kontrollierter Lebenszyklus verwaltet. Administrative Rechte werden auf wenige geeignete Personen begrenzt.
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Einladung und Rollenwahl
- Änderung und Deaktivierung
- Kontroll- und Austrittsprozess
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Für neue Personen Rolle, Organisation, Teams und erforderliche Räume vor der Einladung festlegen.
- Einladungen mit der passenden Authentifizierungsmethode und klaren internen Hinweisen versenden.
- Rollenänderungen und Teamzugehörigkeiten nach einem dokumentierten Freigabeprozess durchführen.
- Inaktive oder ausgeschiedene Nutzer zeitnah deaktivieren und offene Zuständigkeiten übertragen.
- Mitgliederlisten und letzte Anmeldungen regelmäßig auf Auffälligkeiten prüfen.
Kapitel 4: Organisationseinstellungen, Module und Integrationsregeln
Globale Einstellungen schaffen einen sicheren und einheitlichen Rahmen. Dazu gehören Funktionsfreigaben, Module, Integrationen, Kommunikationsoptionen, Oberflächeneinstellungen und administrative Zuständigkeiten.
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Globale Einstellungen
- Module und Integrationen
- Änderungsmanagement
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Bestehende Richtlinien und technische Anforderungen in eine Einstellungsmatrix überführen.
- Funktionen und Module nach Bedarf freigeben oder einschränken.
- Integrationsmöglichkeiten und administrative Zugriffe auf einen kontrollierten Personenkreis begrenzen.
- Oberfläche, Benennung und organisatorische Hinweise konsistent konfigurieren.
- Änderungen testen, freigeben, dokumentieren und den betroffenen Nutzern mitteilen.
Kapitel 5: Rollen, Rechtegruppen und Berechtigungen im Raum
Berechtigungen werden nach Tätigkeiten und Schutzbedarf modelliert. Standardrollen, externe Rolle und individuelle Rechtegruppen werden so kombiniert, dass Bearbeitung möglich bleibt und unnötige Rechte vermieden werden.
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Standardrollen
- Individuelle Rechtegruppen
- Berechtigungstest und Dokumentation
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Personengruppen und deren notwendige Aktionen im Raum aufnehmen.
- Prüfen, ob vorhandene Standardrollen den Bedarf bereits abdecken.
- Nur bei begründetem Bedarf individuelle Rechtegruppen mit klarer Bezeichnung erstellen.
- Rechte für Lesen, Erstellen, Bearbeiten, Löschen, Statuswechsel und Administration festlegen.
- Berechtigungen mit Testkonten prüfen und Änderungen nachvollziehbar dokumentieren.
Kapitel 6: Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung
Eine dauerhaft beherrschbare Plattform benötigt verbindliche Regeln. Raumarten, Namensschema, Eigentümerschaft, Module, Vorlagen, Archivierung und Ausnahmeverfahren werden als Betriebsmodell dokumentiert.
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Governance-Gremien und Verantwortlichkeiten
- Standards für Räume und Inhalte
- Prüfung, Archivierung und Ausnahmen
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Entscheidungs-, Betriebs- und Fachverantwortung eindeutig zuordnen.
- Raumtypen, Namensschema, Pflichtrollen und zulässige Module definieren.
- Standards für Status, Felder, Vorlagen, Dateien und Wissensseiten festlegen.
- Regelmäßige Prüfungen und Archivierungsverfahren für veraltete Räume einrichten.
- Abweichungen und Sonderlösungen über ein dokumentiertes Ausnahmeverfahren steuern.
Kapitel 7: Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und Compliance-Regeln
Technische Möglichkeiten werden mit organisatorischen Pflichten verbunden. Auftragsverarbeitung, Datenstandort, Rollen, Protokolle, Exporte und interne Nutzungsregeln werden zu einem prüfbaren Kontrollrahmen zusammengeführt.
Inhaltsübersicht des Kapitels
- Datenschutzorganisation
- Protokolle und Exporte
- Nutzungsregeln und Kontrollen
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Verantwortlichkeiten für Datenschutz, Informationssicherheit, Administration und Fachbereiche festlegen.
- Vertragliche und organisatorische Anforderungen für die Verarbeitung von Daten dokumentieren.
- Zugriffs-, Verlaufs- und Mitgliederinformationen nach festem Anlass oder Rhythmus auswerten.
- Interne Nutzungsregeln, Freigaben und verbotene Ablagen verständlich festlegen.
- Kontrollen, Abweichungsbehandlung und Nachweise in einem wiederholbaren Verfahren verankern.
Praxisübungen
- Eine Beispielorganisation mit Teams und Raumgruppen modellieren.
- Einen vollständigen Eintritts-, Rollenwechsel- und Austrittsprozess dokumentieren.
- Eine administrative Kontrollliste für monatliche Prüfungen erstellen.
Voraussetzungen
Sichere Bedienung eines Webbrowsers; Grundkenntnisse zu Benutzerverwaltung und betrieblichen Verantwortlichkeiten sind hilfreich.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Administratoren, IT- und Organisationsverantwortliche |
| Voraussetzungen: | Sichere Bedienung eines Webbrowsers; Grundkenntnisse zu Benutzerverwaltung und betrieblichen Verantwortlichkeiten sind hilfreich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fallbeispiele |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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