Seminar Red Hat OpenShift Monitoring

Red Hat stellt mit OpenShift eine Kubernetes-Plattform bereit, deren Monitoring-Stack zentrale Plattformmetriken standardmäßig abbildet und bei Bedarf um Monitoring für User Workloads erweitert werden kann. Die Herstellerseite bündelt genau diese fachlichen Schwerpunkte in einem klar gegliederten Seminarportfolio.

Inhaltsübersicht

  • Einordnung von Red Hat OpenShift Monitoring im Hersteller- und Plattformkontext
  • Überblick über Grundlagen-, Kompakt-, Aufbau- und Intensivseminare
  • Empfohlene Reihenfolge für Einstieg, Vertiefung und Fast-Track
  • Abgrenzung zwischen Plattform-Monitoring und User-Workload-Monitoring

Schwerpunkte des Portfolios

Das Portfolio deckt Architektur, Prometheus-basierte Metrikerfassung, Alerting mit Alertmanager, Abfragen mit PromQL, Dashboards, User-Workload-Monitoring, Betriebsorganisation, Troubleshooting und Performanceoptimierung ab. Dadurch entsteht ein durchgängiger Lernpfad vom fachlichen Einstieg bis zur operativen Vertiefung.

Empfohlene Reihenfolge

Für den regulären Aufbau empfiehlt sich zuerst OpenShift Monitoring Architektur und Grundlagen, danach OpenShift Monitoring Plattform- und User-Workload-Monitoring und anschließend OpenShift Monitoring Administration, Alerting und Troubleshooting. Das OpenShift Monitoring Kompaktseminar eignet sich als verdichteter Einstieg für Teams mit Zeitvorgaben. Das OpenShift Monitoring Intensivseminar ist als durchgängiger Fast-Track konzipiert und ersetzt bei engem Zeitrahmen die gestufte Besuchsreihenfolge.

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