Seminar X-Road Intensivseminar – Serviceintegration, Automatisierung und Cloud-Native Betrieb

Das fünftägige Intensivseminar bündelt die Integrations-, Automatisierungs- und Cloud-Native-Themen des Portfolios. REST, SOAP, OpenAPI, WSDL, Metadaten, Provider- und Consumer-Anbindung, Management REST APIs, Configuration as Code, Sidecar, Docker, Kubernetes, Observability, CI/CD, Upgrade und produktionsreife Betriebsübergabe werden in einem durchgängigen Engineering-Pfad umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Provider- und Consumer-Integrationen für REST und SOAP vollständig entwickeln und testen.
  • OpenAPI, WSDL, X-Road-Identifikatoren und Metadaten konsistent verwalten.
  • Security- und Central-Server-Konfiguration über Management REST APIs automatisieren.
  • Security Server Sidecar in Docker und Kubernetes sicher und zustandsbewusst betreiben.
  • Observability, CI/CD, Upgrade, Rollback und Governance zu einem produktionsreifen Engineering-Prozess verbinden.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Integrationsarchitektur und Protokollmodell

Schwerpunkt: Service Consumer, Service Provider, Security Server, X-Road-Identifikatoren, SOAP-Header, REST-Header, Transport, Synchronität und Fehlerklassen.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Integrationsarchitektur und Protokollmodell“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Service Consumer, Service Provider, Security Server, X-Road-Identifikatoren, SOAP-Header, REST-Header, Transport, Synchronität und Fehlerklassen modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis ein konsistentes Integrations- und Vertrauensmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. REST-Servicebereitstellung

Schwerpunkt: OpenAPI, Endpunkte, Pfade, Methoden, Header, Payloads, Statuscodes, Authentisierung zum Backend, Zeitlimits und Versionierung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „REST-Servicebereitstellung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von OpenAPI, Endpunkte, Pfade, Methoden, Header, Payloads, Statuscodes, Authentisierung zum Backend, Zeitlimits und Versionierung modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis eine produktionsnahe REST-Provider-Integration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. SOAP-Servicebereitstellung

Schwerpunkt: WSDL, Operationen, Namespaces, X-Road-Header, SOAP Faults, Backend-TLS, Validierung, Versionen und Metadaten.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „SOAP-Servicebereitstellung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von WSDL, Operationen, Namespaces, X-Road-Header, SOAP Faults, Backend-TLS, Validierung, Versionen und Metadaten modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständig getestete SOAP-Provider-Integration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Service-Consumer-Engineering

Schwerpunkt: Clientidentität, Serviceidentifikator, Security-Server-Endpunkt, Header, Payload, Zertifikatsvertrauen, Fehlerbehandlung, Retry und Korrelation.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Service-Consumer-Engineering“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Clientidentität, Serviceidentifikator, Security-Server-Endpunkt, Header, Payload, Zertifikatsvertrauen, Fehlerbehandlung, Retry und Korrelation modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis einen robusten Consumer-Connector dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Metadaten, Discovery und Vertragsmanagement

Schwerpunkt: ListClients, ListMethods, GetWsdl, REST-Metaservices, OpenAPI, WSDL, Schemaänderungen, Kompatibilität und Freigabe.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Metadaten, Discovery und Vertragsmanagement“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von ListClients, ListMethods, GetWsdl, REST-Metaservices, OpenAPI, WSDL, Schemaänderungen, Kompatibilität und Freigabe modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Servicevertrags-Lifecycle dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Testautomatisierung und Fehlerdiagnose

Schwerpunkt: Positiv- und Negativtests, Zugriffsrechte, Zertifikate, Timeouts, Protokollverletzungen, Testdaten, Stubs, Logs und Korrelation.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Testautomatisierung und Fehlerdiagnose“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Positiv- und Negativtests, Zugriffsrechte, Zertifikate, Timeouts, Protokollverletzungen, Testdaten, Stubs, Logs und Korrelation modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis einen automatisierbaren Abnahme- und Regressionstestkatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Management REST APIs und API Keys

Schwerpunkt: Security-Server- und Central-Server-Admin-API, Rollen, API Keys, Ressourcen, Filter, Paging, Status, Korrelation und Audit.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Management REST APIs und API Keys“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Security-Server- und Central-Server-Admin-API, Rollen, API Keys, Ressourcen, Filter, Paging, Status, Korrelation und Audit modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis eine abgesicherte Management-API-Basis dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Configuration as Code und idempotente Workflows

Schwerpunkt: Sollzustand, Inventar, Diffs, Client- und Servicekonfiguration, Zertifikatsstatus, Retry, Teilzustände, Secrets, Rollback und Nachweis.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Configuration as Code und idempotente Workflows“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Sollzustand, Inventar, Diffs, Client- und Servicekonfiguration, Zertifikatsstatus, Retry, Teilzustände, Secrets, Rollback und Nachweis modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren Automatisierungsworkflow dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. Sidecar-Architektur und Docker-Betrieb

Schwerpunkt: Containerimages, lokale oder externe Datenbank, persistente Volumes, Netzwerk, TLS, Secrets, Health Checks, Backup und Imagewechsel.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Sidecar-Architektur und Docker-Betrieb“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Containerimages, lokale oder externe Datenbank, persistente Volumes, Netzwerk, TLS, Secrets, Health Checks, Backup und Imagewechsel modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis eine betriebsfähige Docker-Sidecar-Bereitstellung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Kubernetes, Multi-Pod und Load Balancing

Schwerpunkt: Namespaces, Stateful Workloads, Services, Ingress oder Load Balancer, Primary und Secondary, Persistent Storage, Pod Security, Secrets und Rolling Operations.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Kubernetes, Multi-Pod und Load Balancing“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Namespaces, Stateful Workloads, Services, Ingress oder Load Balancer, Primary und Secondary, Persistent Storage, Pod Security, Secrets und Rolling Operations modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis eine produktionsnahe Kubernetes-Architektur dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

11. Observability, CI/CD und Release Management

Schwerpunkt: Metriken, Operational und Environmental Data, Logs, Dashboards, Pipeline-Stufen, Artefakte, Freigaben, Upgrade-Reihenfolge und Rollback.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Observability, CI/CD und Release Management“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Metriken, Operational und Environmental Data, Logs, Dashboards, Pipeline-Stufen, Artefakte, Freigaben, Upgrade-Reihenfolge und Rollback modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Delivery- und Betriebsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

12. Hardening, Governance und Produktionsübergabe

Schwerpunkt: Least Privilege, API-Key-Rotation, Secret Management, Netzwerksegmentierung, Containerhärtung, Audit, Runbooks, Notfall und Abnahme.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, Verantwortlichkeiten und Zielkriterien für den Themenblock „Hardening, Governance und Produktionsübergabe“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Least Privilege, API-Key-Rotation, Secret Management, Netzwerksegmentierung, Containerhärtung, Audit, Runbooks, Notfall und Abnahme modellieren und auf Konsistenz prüfen.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Schnittstelle oder Prozessfolge im Laborsystem beziehungsweise am Betriebsmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis eine sichere und dokumentierte Integrationsplattform dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Implementierung eines REST- und eines SOAP-Servicepfads mit Metadaten und Zugriffsrechten.
  • Automatisierung von Client-, Service- und API-Key-Konfiguration über Management APIs.
  • Bereitstellung eines Security Server Sidecar mit externer Datenbank und persistentem Speicher.
  • Entwurf eines Kubernetes-Multi-Pod-Betriebsmodells mit Lastverteilung und Wiederanlauf.
  • Aufbau einer Test-, Observability- und Upgrade-Pipeline mit Rollback-Entscheidung.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Systemintegration, Anwendungsentwicklung, DevOps, Plattformengineering, Cloud- und Kubernetes-Betrieb, API-Management und Security Engineering.

Voraussetzungen: Gute Kenntnisse in HTTP, REST oder SOAP, TLS, JSON oder XML, Linux, Skripting sowie Grundkenntnisse von Containern und Kubernetes.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Systemintegration, Anwendungsentwicklung, DevOps, Plattformengineering, Cloud- und Kubernetes-Betrieb, API-Management und Security Engineering
Voraussetzungen: Gute Kenntnisse in HTTP, REST oder SOAP, TLS, JSON oder XML, Linux, Skripting sowie Grundkenntnisse von Containern und Kubernetes
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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