Seminar Supabase – Performance, Skalierung und Connection Pooling

Seminar / Training

Das Seminar optimiert eine Supabase-Anwendung vom SQL-Plan bis zur Verbindungstopologie und zum Dienstverhalten. Messbare Ausgangswerte, Indizes, Pooling, Realtime- und API-Muster, Skalierungsoptionen und Lasttests werden gemeinsam betrachtet.

Ein belasteter Beispielservice wird profiliert, gezielt optimiert, mit einer passenden Verbindungskonfiguration versehen und anhand definierter Last- und Kapazitätskriterien abgenommen.

Inhaltsübersicht

  • 1. Workload und Ausgangswerte erfassen
  • 2. SQL und Indizes optimieren
  • 3. Verbindungen und Pooling richtig wählen
  • 4. API, Realtime und Storage entlasten
  • 5. Compute, Read Replicas und Datenarchitektur skalieren
  • 6. Lasttest und Kapazitätsplan abschließen

1. Workload und Ausgangswerte erfassen

In diesem Abschnitt werden Nutzerpfade, Abfragemuster, Datenmengen, Parallelität, Latenzziele, Fehlerraten und Wachstum als belastbare Baseline definieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Workload und Ausgangswerte erfassen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Nutzerpfade, abfragemuster, datenmengen, parallelität, latenzziele, fehlerraten und wachstum als belastbare baseline definieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein lastprofil mit repräsentativen szenarien, messpunkten und akzeptanzgrenzen erstellen und einen ausgangstest durchführen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

2. SQL und Indizes optimieren

In diesem Abschnitt werden Ausführungspläne, Kardinalität, Filter, Joins, Sortierung, Aggregation, Statistik und Indexkosten systematisch auswerten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „SQL und Indizes optimieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Ausführungspläne, kardinalität, filter, joins, sortierung, aggregation, statistik und indexkosten systematisch auswerten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Mehrere langsame abfragen analysieren, gezielte indizes beziehungsweise query-änderungen umsetzen und die wirkung messen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

3. Verbindungen und Pooling richtig wählen

In diesem Abschnitt werden direkte Verbindung, Session- und Transaction-Pooling, langlebige Dienste, serverlose Funktionen, Migrationen und Prepared Statements passend zuordnen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Verbindungen und Pooling richtig wählen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Direkte verbindung, session- und transaction-pooling, langlebige dienste, serverlose funktionen, migrationen und prepared statements passend zuordnen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine verbindungsmatrix erstellen und den beispielservice auf eine geeignete supavisor- beziehungsweise pooling-konfiguration umstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

4. API, Realtime und Storage entlasten

In diesem Abschnitt werden Payload, Pagination, N+1-Zugriffe, Caching, Broadcast, Presence, Postgres Changes, Dateiübertragung und CDN-Verhalten optimieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „API, Realtime und Storage entlasten“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Payload, pagination, n+1-zugriffe, caching, broadcast, presence, postgres changes, dateiübertragung und cdn-verhalten optimieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen ineffizienten end-to-end-pfad überarbeiten und datenmenge, nachrichtenrate, verbindungszahl sowie antwortzeit vergleichen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

5. Compute, Read Replicas und Datenarchitektur skalieren

In diesem Abschnitt werden vertikale Kapazität, Leseverteilung, Partitionierung, Archivierung und regionale Anforderungen gegen Konsistenz und Aufwand bewerten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Compute, Read Replicas und Datenarchitektur skalieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Vertikale kapazität, leseverteilung, partitionierung, archivierung und regionale anforderungen gegen konsistenz und aufwand bewerten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen skalierungsentscheid für drei wachstumsstufen mit triggerwerten, risiken und rückkehrstrategie dokumentieren.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

6. Lasttest und Kapazitätsplan abschließen

In diesem Abschnitt werden Warm-up, Testdaten, Ramp-up, Spitzen, Dauerlast, Fehlerszenarien und Auswertung reproduzierbar gestalten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Lasttest und Kapazitätsplan abschließen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Warm-up, testdaten, ramp-up, spitzen, dauerlast, fehlerszenarien und auswertung reproduzierbar gestalten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen lasttest ausführen, engpass und sättigungspunkt bestimmen und daraus einen kapazitäts- sowie monitoringplan ableiten.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Backend- und Datenbankentwicklung, DevOps, SRE, Softwarearchitektur und Plattformbetrieb.
Voraussetzungen: Gute SQL-Grundlagen, Verständnis von Webanwendungen und erste Erfahrung mit PostgreSQL-Abfragen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Madgeburg 3 Tage
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Münster 3 Tage
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Köln 3 Tage
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Bremen 3 Tage
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Mainz 3 Tage
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