Seminarprofil
Das Seminar überträgt Squish-Grundlagen auf Java-Desktopanwendungen. Die Verbindung zur Java-Laufzeit, objektbasierter Zugriff auf Standard- und kundenspezifische Komponenten, Tabellen und Bäume, asynchrones Verhalten, hybride Inhalte und reproduzierbare Ausführung werden an einer zusammenhängenden Suite umgesetzt.
Inhaltsübersicht
- Seminarprofil
- Lernziele
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Seminarinhalte
- Praxisübung Schritt für Schritt
- Methodik
Lernziele
- Ziele und Einsatzgrenzen von Java-AUT und Laufzeitverbindung sicher beurteilen
- Java-Objektmodell nachvollziehbar konfigurieren und praktisch anwenden
- Standardkomponenten und Eingaben in wartbare Squish-Bausteine überführen
- Fehlerbilder bei Tabellen, Bäume und Listen systematisch diagnostizieren
- Kundenspezifische Komponenten mit geeigneten Prüf- und Reviewregeln absichern
Zielgruppe
Testautomatisierer, Java-Entwickler, Quality Engineers und Tester von Java-Desktop- oder Rich-Client-Anwendungen.
Voraussetzungen
Squish-Grundkenntnisse, grundlegendes Skripting und ein technisches Verständnis der zu testenden Java-Anwendung.
Seminarinhalte
Java-AUT und Laufzeitverbindung
Das Modul ordnet den Themenbereich in den gesamten Testprozess ein. Behandelt werden Startkonfiguration und Umgebungsparameter, Verbindung zu laufenden oder gestarteten Anwendungen und Diagnose der Laufzeitkopplung. Jeder Baustein wird konfiguriert, ausgeführt, geprüft und für die spätere Wiederverwendung dokumentiert.
- Startkonfiguration und Umgebungsparameter
- Verbindung zu laufenden oder gestarteten Anwendungen
- Diagnose der Laufzeitkopplung
Java-Objektmodell
Der Schwerpunkt wird von der Ausgangslage bis zur überprüfbaren Umsetzung entwickelt. Behandelt werden Fenster, Container und Steuerelemente, stabile Eigenschaften und Hierarchien und symbolische Namen und Suchkriterien. Jeder Baustein wird konfiguriert, ausgeführt, geprüft und für die spätere Wiederverwendung dokumentiert.
- Fenster, Container und Steuerelemente
- stabile Eigenschaften und Hierarchien
- symbolische Namen und Suchkriterien
Standardkomponenten und Eingaben
Die technische Umsetzung wird mit Wartungs- und Diagnoseanforderungen verbunden. Behandelt werden Text, Auswahl und Schaltflächen, Menüs, Toolbars und Tastaturbedienung und modale und nichtmodale Dialoge. Jeder Baustein wird konfiguriert, ausgeführt, geprüft und für die spätere Wiederverwendung dokumentiert.
- Text, Auswahl und Schaltflächen
- Menüs, Toolbars und Tastaturbedienung
- modale und nichtmodale Dialoge
Tabellen, Bäume und Listen
Das Vorgehen wird an einem zusammenhängenden Beispiel praktisch erarbeitet. Behandelt werden Zell- und Knotenidentifikation, Sortierung, Filterung und Auswahl und Inhalts- und Zustandsprüfungen. Jeder Baustein wird konfiguriert, ausgeführt, geprüft und für die spätere Wiederverwendung dokumentiert.
- Zell- und Knotenidentifikation
- Sortierung, Filterung und Auswahl
- Inhalts- und Zustandsprüfungen
Kundenspezifische Komponenten
Das Modul ordnet den Themenbereich in den gesamten Testprozess ein. Behandelt werden technische Analyse und Testbarkeit, abgeleitete Such- und Aktionsmuster und Kapselung in Komponentenadapter. Jeder Baustein wird konfiguriert, ausgeführt, geprüft und für die spätere Wiederverwendung dokumentiert.
- technische Analyse und Testbarkeit
- abgeleitete Such- und Aktionsmuster
- Kapselung in Komponentenadapter
Synchronisation und Threading
Der Schwerpunkt wird von der Ausgangslage bis zur überprüfbaren Umsetzung entwickelt. Behandelt werden Warten auf Aktivität und Eigenschaften, Fortschrittsanzeigen und Hintergrundjobs und Timeouts und Fehlerbehandlung. Jeder Baustein wird konfiguriert, ausgeführt, geprüft und für die spätere Wiederverwendung dokumentiert.
- Warten auf Aktivität und Eigenschaften
- Fortschrittsanzeigen und Hintergrundjobs
- Timeouts und Fehlerbehandlung
Hybrid- und eingebettete Inhalte
Die technische Umsetzung wird mit Wartungs- und Diagnoseanforderungen verbunden. Behandelt werden Kontextwechsel und Objektzugriff, gemeinsame Testdaten und Synchronisation an Technologiegrenzen. Jeder Baustein wird konfiguriert, ausgeführt, geprüft und für die spätere Wiederverwendung dokumentiert.
- Kontextwechsel und Objektzugriff
- gemeinsame Testdaten
- Synchronisation an Technologiegrenzen
Daten und Verifikationen
Das Vorgehen wird an einem zusammenhängenden Beispiel praktisch erarbeitet. Behandelt werden Formular- und Prozessdaten, Eigenschafts- und Tabellenprüfungen und Fehlerdialoge und Negativfälle. Jeder Baustein wird konfiguriert, ausgeführt, geprüft und für die spätere Wiederverwendung dokumentiert.
- Formular- und Prozessdaten
- Eigenschafts- und Tabellenprüfungen
- Fehlerdialoge und Negativfälle
Ausführung und Betrieb
Das Modul ordnet den Themenbereich in den gesamten Testprozess ein. Behandelt werden Konfigurationen und Umgebungsvarianten, Batchlauf und Artefakte und Stabilitäts- und Wartungsregeln. Jeder Baustein wird konfiguriert, ausgeführt, geprüft und für die spätere Wiederverwendung dokumentiert.
- Konfigurationen und Umgebungsvarianten
- Batchlauf und Artefakte
- Stabilitäts- und Wartungsregeln
Praxisübung Schritt für Schritt
- Plattformen und Systemgrenzen für die Automatisierung eines Java-Geschäftsdialogs mit Tabelle, Hintergrundjob und Ergebnisprüfung festlegen.
- AUTs, Geräte, Browser oder Desktop-Sitzungen reproduzierbar vorbereiten.
- Objekthierarchien und technische Kontexte auf jeder Plattform analysieren.
- Gemeinsame Geschäftsaktionen und plattformspezifische Adapter definieren.
- Start-, Reset- und Bereinigungsabläufe je Zielsystem implementieren.
- Übergänge zwischen Anwendungen oder Technologien zustandsbezogen synchronisieren.
- Plattformabhängige Erwartungen und gemeinsame Prüfkriterien festlegen.
- Ergebnisse, Screenshots und Plattformdaten in einem Bericht zusammenführen.
- Den Ablauf auf einer zweiten Konfiguration ausführen und Unterschiede bewerten.
Methodik
Kurze Theorieblöcke werden unmittelbar durch Demonstrationen und betreute Übungen ergänzt. Die Arbeit erfolgt an einem durchgängigen Beispielprojekt mit nachvollziehbaren Zwischenständen, klaren Qualitätskriterien und wiederholbaren Ausführungen.
Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage, ca. 6 Stunden pro Tag; Beginn am ersten Tag 10:00 Uhr, an den Folgetagen 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Testautomatisierer, Java-Entwickler, Quality Engineers und Tester von Java-Desktop- oder Rich-Client-Anwendungen. |
| Voraussetzungen: | Squish-Grundkenntnisse, grundlegendes Skripting und ein technisches Verständnis der zu testenden Java-Anwendung. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachliche Einordnung, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration und praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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