Seminar PTXdist Kernel-, Device-Tree- und Bootloader-Integration

Das Seminar behandelt die eng gekoppelten Komponenten der frühen Bootkette als gemeinsames Integrationsproblem. Kernelquelle und Konfiguration, Device-Tree-Hardwarebeschreibung, Bootloader, Bootparameter und FIT-Strukturen werden in PTXdist versioniert, gebaut und auf dem Ziel geprüft.

Inhaltsverzeichnis

  1. Einordnung und Zielbild
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Thematische Module
    1. Bootkette und Übergabepunkte
    2. Bootloader in PTXdist integrieren
    3. Kernelquelle und Konfiguration
    4. Kernelpatches und Wartbarkeit
    5. Device-Tree-Grundstruktur
    6. Peripherie, Regler und Pinsteuerung
    7. Mehrere Boards und DTB-Auswahl
    8. FIT-Images und verifizierbare Kombinationen
    9. Bring-up und Fehleranalyse
  6. Praxisarbeiten
  7. Qualitätssicherung

Einordnung und Zielbild

Das Seminar behandelt die eng gekoppelten Komponenten der frühen Bootkette als gemeinsames Integrationsproblem. Kernelquelle und Konfiguration, Device-Tree-Hardwarebeschreibung, Bootloader, Bootparameter und FIT-Strukturen werden in PTXdist versioniert, gebaut und auf dem Ziel geprüft.

Zielgruppe

BSP-Entwickler, Embedded-Linux-Entwickler, Systemintegratoren und hardware-nahe Softwareentwickler.

Voraussetzungen

Linux- und C-Grundkenntnisse, Verständnis von Cross-Compilation und Bootprozessen; Erfahrung mit serieller Konsole und Hardwaredatenblättern ist hilfreich.

Lernziele

  • Bootloader, Kernel und Device Tree als konsistente Bootkette integrieren.
  • Kernelkonfigurationen und Patchserien kontrolliert pflegen.
  • Hardware aus Schaltplan und Datenblatt korrekt im Device Tree modellieren.
  • Bootparameter, DTB-Auswahl und FIT-Konfigurationen nachvollziehbar gestalten.
  • Bring-up-Fehler mit Logs und Artefaktvergleich diagnostizieren.

Thematische Module

1. Bootkette und Übergabepunkte

Dieser Baustein behandelt Boot-ROM, Bootmedium, Bootloader, Ladeadressen, Kernel, DTB, Rootfs, Bootparameter und beobachtbare Kriterien. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Hardware- und Bootanforderungen für Boot-ROM, Bootmedium, Bootloader, Ladeadressen, Kernel, DTB, Rootfs, Bootparameter und beobachtbare Kriterien aus Boardunterlagen, Konfiguration und Referenzstand erfassen.
  2. Wirksame PTXdist-Regel, Quellversion, Konfiguration, Patchserie und erzeugte Bootartefakte eindeutig zuordnen.
  3. Die kleinste notwendige Änderung an Bootloader, Kernelkonfiguration, Patch oder Hardwarebeschreibung implementieren.
  4. Nur die betroffenen Komponenten neu bauen und Version, Größe, Ladeadresse sowie Inhalt der Artefakte kontrollieren.
  5. Serielle Ausgabe, Kernelmeldungen, laufenden Device Tree und Treiberzustand auf dem Zielsystem prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Boot-ROM, Bootmedium, Bootloader, Ladeadressen, Kernel, DTB, Rootfs, Bootparameter und beobachtbare Kriterien mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

2. Bootloader in PTXdist integrieren

Dieser Baustein behandelt Quellstand, Boarddefconfig, Konsole, RAM, Bootmedium, Umgebung, Bootkommando und Installationsartefakt. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Hardware- und Bootanforderungen für Quellstand, Boarddefconfig, Konsole, RAM, Bootmedium, Umgebung, Bootkommando und Installationsartefakt aus Boardunterlagen, Konfiguration und Referenzstand erfassen.
  2. Wirksame PTXdist-Regel, Quellversion, Konfiguration, Patchserie und erzeugte Bootartefakte eindeutig zuordnen.
  3. Die kleinste notwendige Änderung an Bootloader, Kernelkonfiguration, Patch oder Hardwarebeschreibung implementieren.
  4. Nur die betroffenen Komponenten neu bauen und Version, Größe, Ladeadresse sowie Inhalt der Artefakte kontrollieren.
  5. Serielle Ausgabe, Kernelmeldungen, laufenden Device Tree und Treiberzustand auf dem Zielsystem prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Quellstand, Boarddefconfig, Konsole, RAM, Bootmedium, Umgebung, Bootkommando und Installationsartefakt mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

3. Kernelquelle und Konfiguration

Dieser Baustein behandelt Version, Prüfsumme, Defconfig, Treiber, Dateisysteme, Diagnoseoptionen und gespeicherte Konfiguration. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Eingaben und erwarteten Zielinhalt für Version, Prüfsumme, Defconfig, Treiber, Dateisysteme, Diagnoseoptionen und gespeicherte Konfiguration festlegen.
  2. Paketregel, Kconfig-Symbol, Quellenstand, Prüfsumme, Lizenz und deklarierte Abhängigkeiten zuordnen.
  3. Betroffene Paketstufe isoliert ausführen und Quell-, Build-, Installations- sowie Target-Verzeichnis untersuchen.
  4. Regel, Patch oder Konfiguration minimal ändern und nur den erforderlichen Paketstatus verwerfen.
  5. Buildlog, installierte Dateien, Rechte, Architektur und dynamische Abhängigkeiten gegen den Sollzustand prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Version, Prüfsumme, Defconfig, Treiber, Dateisysteme, Diagnoseoptionen und gespeicherte Konfiguration mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

4. Kernelpatches und Wartbarkeit

Dieser Baustein behandelt Änderungsbedarf, Upstream-Alternative, Patchkontext, Reihenfolge, Anwendung, Rebuild und Rebase. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Eingaben und erwarteten Zielinhalt für Änderungsbedarf, Upstream-Alternative, Patchkontext, Reihenfolge, Anwendung, Rebuild und Rebase festlegen.
  2. Paketregel, Kconfig-Symbol, Quellenstand, Prüfsumme, Lizenz und deklarierte Abhängigkeiten zuordnen.
  3. Betroffene Paketstufe isoliert ausführen und Quell-, Build-, Installations- sowie Target-Verzeichnis untersuchen.
  4. Regel, Patch oder Konfiguration minimal ändern und nur den erforderlichen Paketstatus verwerfen.
  5. Buildlog, installierte Dateien, Rechte, Architektur und dynamische Abhängigkeiten gegen den Sollzustand prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Änderungsbedarf, Upstream-Alternative, Patchkontext, Reihenfolge, Anwendung, Rebuild und Rebase mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

5. Device-Tree-Grundstruktur

Dieser Baustein behandelt SoC-Includes, Board-DTS, model, compatible, memory, chosen, aliases und dekompilierte Kontrolle. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Hardware- und Bootanforderungen für SoC-Includes, Board-DTS, model, compatible, memory, chosen, aliases und dekompilierte Kontrolle aus Boardunterlagen, Konfiguration und Referenzstand erfassen.
  2. Wirksame PTXdist-Regel, Quellversion, Konfiguration, Patchserie und erzeugte Bootartefakte eindeutig zuordnen.
  3. Die kleinste notwendige Änderung an Bootloader, Kernelkonfiguration, Patch oder Hardwarebeschreibung implementieren.
  4. Nur die betroffenen Komponenten neu bauen und Version, Größe, Ladeadresse sowie Inhalt der Artefakte kontrollieren.
  5. Serielle Ausgabe, Kernelmeldungen, laufenden Device Tree und Treiberzustand auf dem Zielsystem prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für SoC-Includes, Board-DTS, model, compatible, memory, chosen, aliases und dekompilierte Kontrolle mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

6. Peripherie, Regler und Pinsteuerung

Dieser Baustein behandelt Bus, Adresse, compatible, Versorgung, Takt, GPIO, Interrupt, Pinmux und Treiberbindung. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Hardware- und Bootanforderungen für Bus, Adresse, compatible, Versorgung, Takt, GPIO, Interrupt, Pinmux und Treiberbindung aus Boardunterlagen, Konfiguration und Referenzstand erfassen.
  2. Wirksame PTXdist-Regel, Quellversion, Konfiguration, Patchserie und erzeugte Bootartefakte eindeutig zuordnen.
  3. Die kleinste notwendige Änderung an Bootloader, Kernelkonfiguration, Patch oder Hardwarebeschreibung implementieren.
  4. Nur die betroffenen Komponenten neu bauen und Version, Größe, Ladeadresse sowie Inhalt der Artefakte kontrollieren.
  5. Serielle Ausgabe, Kernelmeldungen, laufenden Device Tree und Treiberzustand auf dem Zielsystem prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Bus, Adresse, compatible, Versorgung, Takt, GPIO, Interrupt, Pinmux und Treiberbindung mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

7. Mehrere Boards und DTB-Auswahl

Dieser Baustein behandelt gemeinsame Includes, Varianten-DTS, mehrere DTBs, Bootloaderauswahl und Artefaktzuordnung. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Ausgangslage, Randbedingungen und erwarteten Sollzustand für gemeinsame Includes, Varianten-DTS, mehrere DTBs, Bootloaderauswahl und Artefaktzuordnung erfassen.
  2. Relevante PTXdist-Konfigurationen, Regeln, Patches, Abhängigkeiten und Ergebnisartefakte zuordnen.
  3. Änderung in kleine, überprüfbare Arbeitsschritte zerlegen und den ersten Schritt kontrolliert umsetzen.
  4. Betroffene Komponente gezielt bauen und Logs sowie erzeugte Dateien auf Abweichungen prüfen.
  5. Funktion im Zielsystem oder in einer isolierten Testumgebung verifizieren und den Stand reproduzierbar sichern.
  6. Den Kontrollpunkt für gemeinsame Includes, Varianten-DTS, mehrere DTBs, Bootloaderauswahl und Artefaktzuordnung mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

8. FIT-Images und verifizierbare Kombinationen

Dieser Baustein behandelt Kernel, DTBs, Ramdisk, Konfigurationen, Hashes, Versionen, Signaturpunkte und Vertrauensanker. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Hardware- und Bootanforderungen für Kernel, DTBs, Ramdisk, Konfigurationen, Hashes, Versionen, Signaturpunkte und Vertrauensanker aus Boardunterlagen, Konfiguration und Referenzstand erfassen.
  2. Wirksame PTXdist-Regel, Quellversion, Konfiguration, Patchserie und erzeugte Bootartefakte eindeutig zuordnen.
  3. Die kleinste notwendige Änderung an Bootloader, Kernelkonfiguration, Patch oder Hardwarebeschreibung implementieren.
  4. Nur die betroffenen Komponenten neu bauen und Version, Größe, Ladeadresse sowie Inhalt der Artefakte kontrollieren.
  5. Serielle Ausgabe, Kernelmeldungen, laufenden Device Tree und Treiberzustand auf dem Zielsystem prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Kernel, DTBs, Ramdisk, Konfigurationen, Hashes, Versionen, Signaturpunkte und Vertrauensanker mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

9. Bring-up und Fehleranalyse

Dieser Baustein behandelt Bootlog, Versionen, Adressen, Kernelkommandozeile, laufender Device Tree, Treiberprobe und Regressionstest. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Fehlerbild, Ausgangsstand, Reproduktionskommando und Erfolgskriterium für Bootlog, Versionen, Adressen, Kernelkommandozeile, laufender Device Tree, Treiberprobe und Regressionstest festhalten.
  2. Erste abweichende Buildstufe, Bootübergabe, Datei, Meldung oder Laufzeitbeobachtung bestimmen.
  3. Hypothese durch genau eine kontrollierte Änderung prüfen und betroffene Komponente gezielt neu bauen.
  4. Logs, Umgebung, Binärartefakte und Zielzustand vor und nach der Änderung vergleichen.
  5. Bestätigte Ursache mit minimaler Korrektur, Positivtest, Negativtest und Regressionstest absichern.
  6. Den Kontrollpunkt für Bootlog, Versionen, Adressen, Kernelkommandozeile, laufender Device Tree, Treiberprobe und Regressionstest mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

Praxisarbeiten

  • Anpassung einer Bootloaderkonfiguration und serieller Boottest.
  • Pflege einer Kernelkonfiguration und eines kleinen Patches.
  • Ergänzung eines Device-Tree-Geräts einschließlich Regler und Pinmux.
  • Erzeugung mehrerer DTBs und kontrollierte Auswahl beim Boot.
  • Aufbau und Prüfung einer FIT-Konfiguration.
  • Analyse eines präparierten frühen Bootfehlers.

Qualitätssicherung

Die Bearbeitung wird anhand eindeutiger Eingaben, nachvollziehbarer Konfigurationsänderungen, gezielter Builds, geprüfter Artefakte, dokumentierter Tests und eines sauberen Wiederholungsbuilds bewertet.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: BSP-Entwickler, Embedded-Linux-Entwickler, Systemintegratoren und hardware-nahe Softwareentwickler.
Voraussetzungen: Linux- und C-Grundkenntnisse, Verständnis von Cross-Compilation und Bootprozessen; Erfahrung mit serieller Konsole und Hardwaredatenblättern ist hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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