Seminar NordLayer Monitoring, Dashboards und Audit-Logs

Seminarüberblick

Dieses 2-tägige Seminar vermittelt Monitoring, Dashboards und Audit-Logs mit NordLayer in einer durchgängigen, praxisnahen Referenzumgebung. Die Inhalte führen von der fachlichen Einordnung über Planung und Konfiguration bis zu Funktionsprüfung, Fehleranalyse und betrieblicher Dokumentation. Planabhängige Funktionen werden innerhalb der verfügbaren Übungsumgebung eingeordnet und mit geeigneten Alternativen beziehungsweise Einführungsschritten bewertet.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Seminarinhalte nach Trainingstag
  • Praxisübungen
  • Methodik

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars können folgende Aufgaben methodisch und nachvollziehbar durchgeführt werden:

  • Dashboards und Statusinformationen für den Regelbetrieb nutzen
  • Aktivitäten und administrative Änderungen zielgerichtet auswerten
  • Ereignisketten für Störung, Sicherheitsfall und Audit nachvollziehen
  • Wiederkehrende Kontrollen und Eskalationswege etablieren
  • Prüfbare Nachweise und Kennzahlen strukturiert erstellen

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: NordLayer-Administratoren, Security Operations, Service Desk, Compliance-Verantwortliche und technische Betriebsleitungen.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu IT-Betrieb, Ereignisbewertung und Protokollanalyse; Zugriff auf eine Testorganisation mit erzeugbaren Verbindungs- und Administrationsereignissen.

Seminarinhalte

Jeder Themenblock wird zunächst anhand des Sollzustands vorbereitet, anschließend in der Übungsumgebung umgesetzt und zum Abschluss mit festgelegten Prüffällen kontrolliert.

Tag 1: Transparenz und Betriebsmonitoring

  1. Schritt 1: Überwachungsziele, Verantwortlichkeiten, Schwellenwerte und Eskalationswege festlegen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für Monitoring, Dashboards und Audit-Logs werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  2. Schritt 2: Dashboards, Organisationsstatus, Lizenz- und Kapazitätsinformationen systematisch lesen

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für Monitoring, Dashboards und Audit-Logs bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  3. Schritt 3: Benutzer-, Geräte-, Gateway- und Verbindungszustände in Betriebsroutinen einordnen

    Die Funktion wird innerhalb der Gesamtarchitektur von Monitoring, Dashboards und Audit-Logs fachlich und technisch eingeordnet. Begriffe, Voraussetzungen, Grenzen, Planabhängigkeiten und Wechselwirkungen mit benachbarten Schutzmechanismen werden anhand konkreter Szenarien geklärt.

  4. Schritt 4: Aktivitäten und administrative Änderungen nach Ereignisart, Zeit und Verantwortlichkeit filtern

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für Monitoring, Dashboards und Audit-Logs bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  5. Schritt 5: auffällige Anmeldungen, Verbindungsabbrüche und Richtlinienabweichungen identifizieren

    Die Untersuchung folgt einer festen Prüfreihenfolge von Identität und Endgerät über Netzwerkpfad und Richtlinie bis zum Zielsystem. Hypothesen werden einzeln verifiziert, konkurrierende Ursachen ausgeschlossen und belastbare Korrekturmaßnahmen abgeleitet.

  6. Schritt 6: tägliche, wöchentliche und monatliche Kontrollen mit Prüfkriterien definieren

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  7. Schritt 7: Betriebsübersicht und Schichtübergabe aus verfügbaren Statusdaten erstellen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

Tag 2: Auditnachweise, Analyse und Reaktion

  1. Schritt 8: Audit- und Aktivitätsdaten nach Nachweiszweck und Schutzbedarf strukturieren

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für Monitoring, Dashboards und Audit-Logs bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  2. Schritt 9: Zeitbezug, Identität, Quellinformationen und Änderungskontext korrekt korrelieren

    Die Untersuchung folgt einer festen Prüfreihenfolge von Identität und Endgerät über Netzwerkpfad und Richtlinie bis zum Zielsystem. Hypothesen werden einzeln verifiziert, konkurrierende Ursachen ausgeschlossen und belastbare Korrekturmaßnahmen abgeleitet.

  3. Schritt 10: Ereignisketten für Anmeldung, Konfigurationsänderung und Zugriff nachvollziehen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  4. Schritt 11: Abweichungen priorisieren und an Service Desk oder Security Operations übergeben

    Der Arbeitsschritt wird in einen wiederholbaren Betriebsprozess mit Zuständigkeit, Prüffrequenz, Eskalation und Nachweis überführt. Die Dokumentation enthält außerdem Ausnahmen, Wiederanlauf und Kriterien für die regelmäßige Überarbeitung.

  5. Schritt 12: Protokollexporte und ergänzende Dokumente zu einem prüfbaren Nachweis bündeln

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  6. Schritt 13: Aufbewahrung, Berechtigung und datenschutzgerechte Nutzung organisatorisch regeln

    Der Arbeitsschritt wird in einen wiederholbaren Betriebsprozess mit Zuständigkeit, Prüffrequenz, Eskalation und Nachweis überführt. Die Dokumentation enthält außerdem Ausnahmen, Wiederanlauf und Kriterien für die regelmäßige Überarbeitung.

  7. Schritt 14: Kennzahlen, Trendanalyse und Maßnahmenverfolgung in einen Reviewprozess überführen

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für Monitoring, Dashboards und Audit-Logs bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

Praxisübungen

Die Übungen bilden typische Projekt- und Betriebssituationen ab und werden mit Prüfschritten sowie dokumentierten Sollzuständen abgeschlossen.

  • Aufbau einer täglichen Betriebscheckliste aus Dashboard- und Statusdaten
  • Analyse einer simulierten Folge aus Anmeldung, Richtlinienänderung und Verbindungsfehler
  • Erstellung eines Auditnachweises für eine administrative Änderung
  • Definition von Kennzahlen und Schwellenwerten für einen monatlichen Service-Review

Methodik

Die Durchführung kombiniert fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Konfiguration, eigenständige Übung, Positiv- und Negativtests sowie strukturierte Fehleranalyse. Für jeden größeren Konfigurationsblock entstehen eine kurze Arbeitsanweisung, ein Prüfprotokoll und ein Eintrag für die spätere Betriebsdokumentation.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleichzeitig mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können auf Deutsch – bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich – gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: NordLayer-Administratoren, Security Operations, Service Desk, Compliance-Verantwortliche und technische Betriebsleitungen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu IT-Betrieb, Ereignisbewertung und Protokollanalyse; Zugriff auf eine Testorganisation mit erzeugbaren Verbindungs- und Administrationsereignissen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete und eigenständige praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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