Seminarbeschreibung
Der fünftägige Content-Pfad bündelt Einführung, redaktionelle Bedienung, Seiten, Assets, strukturierte Inhalte, Workflows, Mehrsprachigkeit, Suche, Personalisierung und Governance. Der Schwerpunkt liegt auf einer reproduzierbaren Vorgehensweise mit klaren Ausgangswerten, kontrollierten Änderungen, Negativtests und dokumentierten Abnahmekriterien. Produktive Änderungen werden nicht vorausgesetzt; alle Arbeitsschritte lassen sich in einer Labor- oder Projektumgebung nachvollziehen.
Inhaltsübersicht
- Tag 1: Zielbild, Seiten und Komponenten
- Tag 2: Assets und strukturierte Inhalte
- Tag 3: Workflow, Versionen und Governance
- Tag 4: Multisite, Sprachen, Suche und Navigation
- Tag 5: Personalisierung und kontinuierliche Qualität
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Tag 1: Zielbild, Seiten und Komponenten
Inhaltsverzeichnis
- Anwendungsfälle und Informationsarchitektur
- Pages App, Bereiche und Komponenten
- Vorschau, Varianten und Qualitätsregeln
- Praxisübung, Prüfung und Dokumentation
Dieses Kapitel verbindet Anwendungsfälle und Informationsarchitektur, Pages App, Bereiche und Komponenten und Vorschau, Varianten und Qualitätsregeln zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Anwendungsfälle und Informationsarchitektur werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
- Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Pages App, Bereiche und Komponenten wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Vorschau, Varianten und Qualitätsregeln werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Ein kanalübergreifendes Redaktionsszenario wird geplant und als Seitenstruktur aufgebaut. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
- Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
- Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Redaktionszielbild mit Seiten- und Komponentenstandard.
Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.
Tag 2: Assets und strukturierte Inhalte
Inhaltsverzeichnis
- DAM-Struktur und Metadaten
- Content Types und Content Apps
- Referenzen, Lokalisierung und Wiederverwendung
- Praxisübung, Prüfung und Dokumentation
Dieses Kapitel verbindet DAM-Struktur und Metadaten, Content Types und Content Apps und Referenzen, Lokalisierung und Wiederverwendung zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: DAM-Struktur und Metadaten werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
- Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Content Types und Content Apps wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Referenzen, Lokalisierung und Wiederverwendung werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Medien und strukturierte Datensätze werden modelliert, erfasst und in Seiten verwendet. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
- Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
- Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Content- und Asset-Modell mit Pflegekonventionen.
Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.
Tag 3: Workflow, Versionen und Governance
Inhaltsverzeichnis
- Rollen, Aufgaben und Freigaben
- Versionierung, Terminierung und Rücknahme
- Qualitätsgates, Audit und Eskalation
- Praxisübung, Prüfung und Dokumentation
Dieses Kapitel verbindet Rollen, Aufgaben und Freigaben, Versionierung, Terminierung und Rücknahme und Qualitätsgates, Audit und Eskalation zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Rollen, Aufgaben und Freigaben werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
- Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Versionierung, Terminierung und Rücknahme wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Qualitätsgates, Audit und Eskalation werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Ein mehrstufiger Freigabefall wird einschließlich Korrektur und Rücknahme durchgespielt. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
- Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
- Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Governance-Handbuch für den Content-Lifecycle.
Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.
Tag 4: Multisite, Sprachen, Suche und Navigation
Inhaltsverzeichnis
- Site-Definitionen, Domains und Vererbung
- Locales, Fallbacks und Übersetzungsabläufe
- Navigation, Indexierung und Suchqualität
- Praxisübung, Prüfung und Dokumentation
Dieses Kapitel verbindet Site-Definitionen, Domains und Vererbung, Locales, Fallbacks und Übersetzungsabläufe und Navigation, Indexierung und Suchqualität zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Site-Definitionen, Domains und Vererbung werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
- Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Locales, Fallbacks und Übersetzungsabläufe wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Navigation, Indexierung und Suchqualität werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Ein mehrsprachiger Mehrsite-Fall wird konfiguriert und auf Auffindbarkeit geprüft. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
- Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
- Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Multisite- und Suchkonzept mit Sprachregeln.
Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.
Tag 5: Personalisierung und kontinuierliche Qualität
Inhaltsverzeichnis
- Segmente, Personas und Regeln
- Content-Varianten und Preview
- Messkonzept, Datenschutz und laufende Reviews
- Praxisübung, Prüfung und Dokumentation
Dieses Kapitel verbindet Segmente, Personas und Regeln, Content-Varianten und Preview und Messkonzept, Datenschutz und laufende Reviews zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Segmente, Personas und Regeln werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
- Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Content-Varianten und Preview wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Messkonzept, Datenschutz und laufende Reviews werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Ein personalisierter Inhaltsfall wird erstellt, geprüft und in einen kontrollierten Betriebsprozess überführt. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
- Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
- Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Personalisierungs- und Reviewstandard.
Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Inhaltsverzeichnis
- Adressierte Rollen
- Fachliche und technische Vorkenntnisse
- Labor- und Arbeitsmittel
Zielgruppe: Lead-Redaktion, Content Operations, Digital Marketing, Informationsarchitektur, Content- und DAM-Governance, Product Owner und redaktionelle Administration.
Voraussetzungen: Sichere Browserbedienung, Kenntnis der eigenen Inhalte und Prozesse sowie grundlegendes Verständnis von Websites und digitalen Kanälen.
Für die Praxisanteile wird eine getrennte Magnolia-Umgebung mit Beispieldaten verwendet. Administrations- und Entwicklungsübungen werden mit nicht produktiven Konten durchgeführt. Vor jedem Eingriff werden Ausgangszustand, erwartete Wirkung und Rückfallmöglichkeit festgehalten.
Didaktik und Arbeitsweise
Inhaltsverzeichnis
- Fachimpuls und Demonstration
- Geführte Umsetzung
- Kontrollierte Fehlerfälle
- Abnahme und Dokumentation
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen und geführte Arbeitsschritte vertieft. Jede Übung enthält einen definierten Ausgangszustand, konkrete Prüfpunkte, mindestens einen Negativfall und eine schriftliche Abnahme. Wiederholbare Checklisten und Runbooks stehen im Mittelpunkt; reine Funktionsvorführungen ohne Prüfung sind nicht Bestandteil des Vorgehens.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Lead-Redaktion, Content Operations, Digital Marketing, Informationsarchitektur, Content- und DAM-Governance, Product Owner und redaktionelle Administration |
| Voraussetzungen: | Sichere Browserbedienung, Kenntnis der eigenen Inhalte und Prozesse sowie grundlegendes Verständnis von Websites und digitalen Kanälen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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