Seminar Kuzzle Architektur und Technologieüberblick

Der Überblick ordnet Backend, Datenhaltung, Realtime, Security, Erweiterungsframework, Administrationswerkzeuge und IoT-Bausteine in eine gemeinsame Zielarchitektur ein. Der Schwerpunkt liegt auf tragfähigen Einsatzgrenzen, Abhängigkeiten und einem realistischen Lern- und Einführungsplan. Theorie, Demonstration und Laborarbeit wechseln in kurzen Zyklen. Jeder technische Schritt wird durch eine Kontrollabfrage, einen Negativtest oder eine nachvollziehbare Zustandsprüfung abgeschlossen.

Inhaltsübersicht

  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktischer Zuschnitt
  • Plattformbausteine und Laufzeitarchitektur
  • Daten, Sicherheit und Realtime im Zusammenspiel
  • Erweiterbarkeit und IoT-Bausteine
  • Eignungsprüfung und Lernpfad
  • Praxisprojekt und Lernerfolgskontrolle

Zielgruppe und Voraussetzungen

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Adressierte Rollen
  • Erforderliche Vorkenntnisse
  • Labor- und Arbeitsmittel
  • Einstiegskontrolle

Zielgruppe: IT-Architektur, technische Projektleitung, Produktverantwortung, Entwicklung, Betrieb und Informationssicherheit.

Voraussetzungen: Allgemeines Verständnis moderner Web-, Daten- oder IoT-Architekturen; keine Kuzzle-Vorkenntnisse erforderlich.

Zu Beginn werden Vorkenntnisse, Laborzugang, Namenskonventionen und Sicherheitsregeln geprüft. Fehlende Grundlagen werden als konkrete Vorbereitungspunkte dokumentiert; produktive Systeme und reale Zugangsdaten werden in den Übungen nicht verwendet.

Didaktischer Zuschnitt

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Begründung der Dauer
  • Arbeitsweise
  • Dokumentationsstandard
  • Qualitätssicherung

Begründung der Dauer: Ein Tag ist ausreichend, weil keine Implementierungstiefe oder produktive Konfiguration angestrebt wird. Die notwendige Zeit wird vollständig für Architekturmodell, Entscheidungsfragen, Risiken, Schnittstellen und die Auswahl nachfolgender Vertiefungen verwendet.

Die Lerneinheiten folgen dem Muster Analyse, Aufbau, Funktionsnachweis, Fehlerfall und Wiederholung. Konfigurationen und Testdaten werden versionierbar gehalten. Entscheidungen werden mit Annahme, Alternative, Risiko und Prüfmethode dokumentiert. Dadurch entsteht neben dem fachlichen Verständnis ein direkt nutzbares Arbeitsverfahren.

1. Plattformbausteine und Laufzeitarchitektur

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Backend und API-Schicht
  • Daten- und Suchschicht
  • Realtime und Ereignisse
  • Administrations- und Entwicklungswerkzeuge

Dieses Kapitel verbindet Backend und API-Schicht, Daten- und Suchschicht, Realtime und Ereignisse und Administrations- und Entwicklungswerkzeuge. Die Arbeitsschritte werden in einer isolierten Laborumgebung ausgeführt, protokolliert und gegen einen vorher festgelegten Sollzustand geprüft. Technische Entscheidungen werden so dokumentiert, dass Umsetzung, Review und Wiederholung ohne stille Annahmen möglich bleiben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1 – Einen fachlichen Anwendungsfall mit Akteuren, Datenquellen und Antwortzeiten beschreiben: Vor Beginn werden Zweck, Eingaben, Abhängigkeiten und ein messbares Erfolgskriterium notiert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  2. Schritt 2 – Die benötigten Plattformbausteine ohne vorzeitige Produktkonfiguration zuordnen: Die Konfiguration wird zunächst klein aufgebaut, anschließend gespeichert und durch eine unabhängige Abfrage kontrolliert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  3. Schritt 3 – Synchronen API-Zugriff, Suche und Realtime-Nachrichten voneinander abgrenzen: Der Normalfall wird mit bekannten Testdaten ausgeführt; relevante IDs, Zeitpunkte und Rückgabewerte werden festgehalten. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  4. Schritt 4 – Abhängigkeiten zu Laufzeit, Datenhaltung, Netzwerk und Betriebswerkzeugen dokumentieren: Mindestens ein typischer Fehlerfall wird absichtlich ausgelöst, beobachtet und ohne verdeckte manuelle Korrektur behoben. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  5. Schritt 5 – Eine erste Kontext- und Containerdarstellung mit Verantwortungsgrenzen erstellen: Zum Abschluss wird der Sollzustand erneut geprüft und als wiederholbare Checkliste oder automatisierter Test gesichert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.

Kontrollpunkte

  • Der Sollzustand für Backend und API-Schicht ist durch eine reproduzierbare Prüfung nachgewiesen.
  • Fehlkonfigurationen in Daten- und Suchschicht erzeugen verständliche und protokollierte Fehler.
  • Die Umsetzung zu Administrations- und Entwicklungswerkzeuge lässt sich ohne persönliche Einzelkenntnisse wiederholen.
  • Berechtigungen, Daten und Protokolle enthalten nur die für die Aufgabe erforderlichen Informationen.

Praxisaufgabe

Für ein Beispielsystem entsteht ein Architekturdiagramm mit Datenflüssen, Vertrauenszonen und Betriebsgrenzen. Die Abnahme erfolgt anhand einer kurzen Demonstration, einer Konfigurationsprüfung und eines gezielt ausgelösten Fehlerfalls.

2. Daten, Sicherheit und Realtime im Zusammenspiel

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Indizes, Collections und Dokumente
  • Rollen, Profile und Benutzer
  • Subscriptions und Filter
  • Konsistenz- und Latenzannahmen

Dieses Kapitel verbindet Indizes, Collections und Dokumente, Rollen, Profile und Benutzer, Subscriptions und Filter und Konsistenz- und Latenzannahmen. Die Arbeitsschritte werden in einer isolierten Laborumgebung ausgeführt, protokolliert und gegen einen vorher festgelegten Sollzustand geprüft. Technische Entscheidungen werden so dokumentiert, dass Umsetzung, Review und Wiederholung ohne stille Annahmen möglich bleiben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1 – Fachobjekte in Dokumente und Collections übersetzen und Mappingrisiken markieren: Vor Beginn werden Zweck, Eingaben, Abhängigkeiten und ein messbares Erfolgskriterium notiert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  2. Schritt 2 – Zugriffsaufgaben in Rollen und Profile überführen, ohne Identitäten mit Berechtigungen zu vermischen: Die Konfiguration wird zunächst klein aufgebaut, anschließend gespeichert und durch eine unabhängige Abfrage kontrolliert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  3. Schritt 3 – Realtime-Bedarf als Filter, Ereignisquelle und Empfängerkreis beschreiben: Der Normalfall wird mit bekannten Testdaten ausgeführt; relevante IDs, Zeitpunkte und Rückgabewerte werden festgehalten. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  4. Schritt 4 – Near-Realtime-Suche und unmittelbare Benachrichtigung als unterschiedliche Pfade kennzeichnen: Mindestens ein typischer Fehlerfall wird absichtlich ausgelöst, beobachtet und ohne verdeckte manuelle Korrektur behoben. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  5. Schritt 5 – Kritische Annahmen durch konkrete Architekturfragen für einen Proof of Concept absichern: Zum Abschluss wird der Sollzustand erneut geprüft und als wiederholbare Checkliste oder automatisierter Test gesichert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.

Kontrollpunkte

  • Der Sollzustand für Indizes, Collections und Dokumente ist durch eine reproduzierbare Prüfung nachgewiesen.
  • Fehlkonfigurationen in Rollen, Profile und Benutzer erzeugen verständliche und protokollierte Fehler.
  • Die Umsetzung zu Konsistenz- und Latenzannahmen lässt sich ohne persönliche Einzelkenntnisse wiederholen.
  • Berechtigungen, Daten und Protokolle enthalten nur die für die Aufgabe erforderlichen Informationen.

Praxisaufgabe

Ein Daten- und Berechtigungsmodell wird mit einem Realtime-Ablauf verbunden und auf Widersprüche geprüft. Die Abnahme erfolgt anhand einer kurzen Demonstration, einer Konfigurationsprüfung und eines gezielt ausgelösten Fehlerfalls.

3. Erweiterbarkeit und IoT-Bausteine

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Controller, Plugins, Hooks und Pipes
  • Device und Asset Management
  • Payload-Verarbeitung
  • Rules, Alerts und Dashboards

Dieses Kapitel verbindet Controller, Plugins, Hooks und Pipes, Device und Asset Management, Payload-Verarbeitung und Rules, Alerts und Dashboards. Die Arbeitsschritte werden in einer isolierten Laborumgebung ausgeführt, protokolliert und gegen einen vorher festgelegten Sollzustand geprüft. Technische Entscheidungen werden so dokumentiert, dass Umsetzung, Review und Wiederholung ohne stille Annahmen möglich bleiben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1 – Standardfunktionen von projektspezifischer Geschäftslogik trennen: Vor Beginn werden Zweck, Eingaben, Abhängigkeiten und ein messbares Erfolgskriterium notiert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  2. Schritt 2 – Erweiterungspunkte nach synchroner API-Logik, Validierung und asynchroner Reaktion klassifizieren: Die Konfiguration wird zunächst klein aufgebaut, anschließend gespeichert und durch eine unabhängige Abfrage kontrolliert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  3. Schritt 3 – Geräte, Assets, Messwerte und Decoder in einem IoT-Datenfluss anordnen: Der Normalfall wird mit bekannten Testdaten ausgeführt; relevante IDs, Zeitpunkte und Rückgabewerte werden festgehalten. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  4. Schritt 4 – Regeln, Benachrichtigungen, Geofencing und Visualisierung als nachgelagerte Verarbeitung zuordnen: Mindestens ein typischer Fehlerfall wird absichtlich ausgelöst, beobachtet und ohne verdeckte manuelle Korrektur behoben. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  5. Schritt 5 – Für jede Erweiterung Betrieb, Testbarkeit und Versionsverantwortung festhalten: Zum Abschluss wird der Sollzustand erneut geprüft und als wiederholbare Checkliste oder automatisierter Test gesichert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.

Kontrollpunkte

  • Der Sollzustand für Controller, Plugins, Hooks und Pipes ist durch eine reproduzierbare Prüfung nachgewiesen.
  • Fehlkonfigurationen in Device und Asset Management erzeugen verständliche und protokollierte Fehler.
  • Die Umsetzung zu Rules, Alerts und Dashboards lässt sich ohne persönliche Einzelkenntnisse wiederholen.
  • Berechtigungen, Daten und Protokolle enthalten nur die für die Aufgabe erforderlichen Informationen.

Praxisaufgabe

Ein IoT-Szenario wird vom Rohpayload bis zum Dashboard als vollständige Verarbeitungskette modelliert. Die Abnahme erfolgt anhand einer kurzen Demonstration, einer Konfigurationsprüfung und eines gezielt ausgelösten Fehlerfalls.

4. Eignungsprüfung und Lernpfad

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Nichtfunktionale Anforderungen
  • Risiken und offene Fragen
  • Proof-of-Concept-Schnitt
  • Seminarauswahl und Reihenfolge

Dieses Kapitel verbindet Nichtfunktionale Anforderungen, Risiken und offene Fragen, Proof-of-Concept-Schnitt und Seminarauswahl und Reihenfolge. Die Arbeitsschritte werden in einer isolierten Laborumgebung ausgeführt, protokolliert und gegen einen vorher festgelegten Sollzustand geprüft. Technische Entscheidungen werden so dokumentiert, dass Umsetzung, Review und Wiederholung ohne stille Annahmen möglich bleiben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1 – Volumen, Latenz, Verfügbarkeit, Datenschutz und Betriebsmodell messbar formulieren: Vor Beginn werden Zweck, Eingaben, Abhängigkeiten und ein messbares Erfolgskriterium notiert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  2. Schritt 2 – Unklare Annahmen in überprüfbare technische Fragen umwandeln: Die Konfiguration wird zunächst klein aufgebaut, anschließend gespeichert und durch eine unabhängige Abfrage kontrolliert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  3. Schritt 3 – Einen kleinen Proof of Concept mit klaren Ein- und Austrittskriterien zuschneiden: Der Normalfall wird mit bekannten Testdaten ausgeführt; relevante IDs, Zeitpunkte und Rückgabewerte werden festgehalten. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  4. Schritt 4 – Benötigte Rollen und Kompetenzen den passenden Vertiefungsmodulen zuordnen: Mindestens ein typischer Fehlerfall wird absichtlich ausgelöst, beobachtet und ohne verdeckte manuelle Korrektur behoben. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
  5. Schritt 5 – Eine Besuchsreihenfolge mit Voraussetzungen, Entscheidungspunkten und Zeitbedarf festlegen: Zum Abschluss wird der Sollzustand erneut geprüft und als wiederholbare Checkliste oder automatisierter Test gesichert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.

Kontrollpunkte

  • Der Sollzustand für Nichtfunktionale Anforderungen ist durch eine reproduzierbare Prüfung nachgewiesen.
  • Fehlkonfigurationen in Risiken und offene Fragen erzeugen verständliche und protokollierte Fehler.
  • Die Umsetzung zu Seminarauswahl und Reihenfolge lässt sich ohne persönliche Einzelkenntnisse wiederholen.
  • Berechtigungen, Daten und Protokolle enthalten nur die für die Aufgabe erforderlichen Informationen.

Praxisaufgabe

Ein belastbarer Bewertungsbogen entscheidet, welche Vertiefungen für Entwicklung, IoT, Security und Betrieb erforderlich sind. Die Abnahme erfolgt anhand einer kurzen Demonstration, einer Konfigurationsprüfung und eines gezielt ausgelösten Fehlerfalls.

Praxisprojekt und Lernerfolgskontrolle

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Projektauftrag
  • Zwischenprüfungen
  • Fehler- und Sicherheitsnachweis
  • Technische Abnahme

Das Praxisprojekt verbindet die Kapitel zu einer konsistenten Laborlösung. Vor jedem Inkrement werden Ausgangszustand, Ziel, Eingaben und Abnahmekriterien festgelegt. Nach der Umsetzung folgen Funktionsprüfung, Negativtest, kurze Dokumentationskontrolle und Rücksetzung auf einen bekannten Zustand.

  1. Projektauftrag schneiden: Ein fachlich begrenzter Anwendungsfall wird in Daten, Akteure, Schnittstellen, Berechtigungen und Betriebsanforderungen zerlegt.
  2. Inkremente umsetzen: Die Kapitelbausteine werden schrittweise integriert; nach jedem Inkrement bleibt die Laborlösung lauffähig.
  3. Fehler nachweisen: Mindestens ein Berechtigungs-, Daten-, Verbindungs- oder Konfigurationsfehler wird kontrolliert ausgelöst und diagnostiziert.
  4. Abnahme durchführen: Eine technische Checkliste prüft Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Protokollierung und Rückfallfähigkeit.
  5. Lernstand dokumentieren: Offene Vertiefungen werden als priorisierte Aufgaben mit benötigtem Nachweis festgehalten.

Die Lernerfolgskontrolle besteht aus kurzen Verständnisfragen, beobachteten Laboraufgaben, einer Fehlersuche und der technischen Abnahme des Praxisprojekts. Bewertet werden nicht nur funktionierende Ergebnisse, sondern auch Begründung, Nachweis, sichere Fehlerbehandlung und Reproduzierbarkeit.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage entfällt
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IT-Architektur, technische Projektleitung, Produktverantwortung, Entwicklung, Betrieb und Informationssicherheit
Voraussetzungen: Allgemeines Verständnis moderner Web-, Daten- oder IoT-Architekturen; keine Kuzzle-Vorkenntnisse erforderlich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, schrittweise Laborübungen, Reviews und Lernerfolgskontrollen
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche deutschsprachige Dokumentation mit Schrittfolgen, Checklisten und Praxisaufgaben
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Köln 1 Tage
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Berlin 1 Tage
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