Ein dreitägiges End-to-End-Projekt verbindet Einsatzplanung, Builder, Logik, Link-, Website- und App-Verteilung, Zielgruppen, Responses, Integrationen, Datenschutz und Grundbetrieb.
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Arbeitsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jeder Themenblock endet mit einem prüfbaren Arbeitsergebnis und dokumentierten Abnahmekriterien.
Seminarziele
- Architektur und Kernkomponenten zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
- Survey Builder und Seitenstruktur zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
- Bedingte Logik zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
- Verteilungskonzept zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
- Technische Website-Einbindung zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
Inhaltsübersicht
- Seminarziele und fachlicher Rahmen
- Schrittweises Seminarprogramm
- Architektur und Kernkomponenten
- Survey Builder und Seitenstruktur
- Bedingte Logik
- Verteilungskonzept
- Technische Website-Einbindung
- Benutzeridentifikation und Sitzungen
- Segmente und Regelpflege
- Response-Lebenszyklus
- Integrationslandkarte
- Anforderungen und Self-Hosting-Architektur
- Praxisübungen und Prüfpunkte
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Schrittweises Seminarprogramm
1. Architektur und Kernkomponenten
Schwerpunkt: Benutzeroberfläche, Laufzeit, Datenhaltung, Client-Integration, Schnittstellen und Betriebsgrenzen.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Architektur und Kernkomponenten“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Benutzeroberfläche, Laufzeit, Datenhaltung, Client-Integration, Schnittstellen und Betriebsgrenzen modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein verständliches Architekturmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
2. Survey Builder und Seitenstruktur
Schwerpunkt: Survey-Einstellungen, Seiten, Reihenfolge, Fortschritt, Begrüßung, Abschluss und Navigation.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Survey Builder und Seitenstruktur“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Survey-Einstellungen, Seiten, Reihenfolge, Fortschritt, Begrüßung, Abschluss und Navigation modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine klare Fragebogenstruktur dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
3. Bedingte Logik
Schwerpunkt: Operatoren, Verzweigungen, kombinierte Bedingungen, Prioritäten, Fallbacks und unerreichbare Pfade.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Bedingte Logik“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Operatoren, Verzweigungen, kombinierte Bedingungen, Prioritäten, Fallbacks und unerreichbare Pfade modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen konsistenten Regelbaum dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
4. Verteilungskonzept
Schwerpunkt: Zielgruppe, Kanal, Offenheit, Identitätsbedarf, Wiederholbarkeit, Laufzeit und Erfolgskriterien.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Verteilungskonzept“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Zielgruppe, Kanal, Offenheit, Identitätsbedarf, Wiederholbarkeit, Laufzeit und Erfolgskriterien modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine kanalbezogene Verteilungsmatrix dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
5. Technische Website-Einbindung
Schwerpunkt: Script, Workspace, Domain, Ladezeitpunkt, Client-Navigation, Fehler und Umgebungen.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Technische Website-Einbindung“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Script, Workspace, Domain, Ladezeitpunkt, Client-Navigation, Fehler und Umgebungen modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine geprüfte Basiseinbindung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
6. Benutzeridentifikation und Sitzungen
Schwerpunkt: stabile Identifikatoren, anonyme Nutzung, Login-Wechsel, Logout, Gerätewechsel und Datenminimierung.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Benutzeridentifikation und Sitzungen“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von stabile Identifikatoren, anonyme Nutzung, Login-Wechsel, Logout, Gerätewechsel und Datenminimierung modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein konsistentes Identitätsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
7. Segmente und Regelpflege
Schwerpunkt: statische und dynamische Segmente, Operatoren, Zeitbedingungen, Tests, Eigentümer und Änderungen.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Segmente und Regelpflege“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von statische und dynamische Segmente, Operatoren, Zeitbedingungen, Tests, Eigentümer und Änderungen modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine reproduzierbare Segmentbibliothek dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
8. Response-Lebenszyklus
Schwerpunkt: Start, Teilantwort, Abschluss, Abbruch, Duplikat, Löschung und zeitliche Einordnung.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Response-Lebenszyklus“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Start, Teilantwort, Abschluss, Abbruch, Duplikat, Löschung und zeitliche Einordnung modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein klares Response-Zustandsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
9. Integrationslandkarte
Schwerpunkt: Quellereignisse, Zielsysteme, Synchronität, Verantwortungen, Datenklassen und Erfolgskriterien.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Integrationslandkarte“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Quellereignisse, Zielsysteme, Synchronität, Verantwortungen, Datenklassen und Erfolgskriterien modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine priorisierte Integrationslandkarte dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
10. Anforderungen und Self-Hosting-Architektur
Schwerpunkt: Nutzerzahl, Response-Volumen, Verfügbarkeit, Datenklassen, Komponenten und Verantwortungen.
- Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Anforderungen und Self-Hosting-Architektur“ erfassen.
- Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Nutzerzahl, Response-Volumen, Verfügbarkeit, Datenklassen, Komponenten und Verantwortungen modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
- Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein dimensioniertes Zielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
Praxisübungen
- Für Architektur und Kernkomponenten ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als ein verständliches Architekturmodell dokumentieren
- Für Survey Builder und Seitenstruktur ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als eine klare Fragebogenstruktur dokumentieren
- Für Bedingte Logik ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als einen konsistenten Regelbaum dokumentieren
- Für Verteilungskonzept ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als eine kanalbezogene Verteilungsmatrix dokumentieren
- Für Technische Website-Einbindung ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als eine geprüfte Basiseinbindung dokumentieren
- Für Benutzeridentifikation und Sitzungen ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als ein konsistentes Identitätsmodell dokumentieren
- Für Segmente und Regelpflege ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als eine reproduzierbare Segmentbibliothek dokumentieren
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Einführungsteams, Product Operations, Research Operations, Fachadministration, technische Projektleitung und Betreiber.
Voraussetzungen: Grundverständnis von Befragungen und Webanwendungen; technische Grundkenntnisse sind hilfreich.
Didaktik und Arbeitsweise
Die Bearbeitung folgt einer festen Folge aus Zieldefinition, Modellierung, Konfiguration, Prüfung und Dokumentation. Übungen verwenden definierte Ausgangswerte, Testdaten, erwartete Resultate und Rückfallpunkte. Fachliche und technische Entscheidungen werden so festgehalten, dass die Abläufe im eigenen Projekt reproduzierbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Einführungsteams, Product Operations, Research Operations, Fachadministration, technische Projektleitung und Betreiber |
| Voraussetzungen: | Grundverständnis von Befragungen und Webanwendungen; technische Grundkenntnisse sind hilfreich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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