Seminar / Training
Qualität entsteht nicht durch nachträgliches Klicken, sondern durch überprüfbare Anforderungen, geeignete Testebenen und reproduzierbare Diagnostik. Das Seminar verbindet fachliche Modellqualität mit technischer Stabilität.
Desktop und Web werden jeweils mit ihren geeigneten Testwerkzeugen behandelt; gemeinsame Prinzipien wie Testdaten, AQL-Prüfung und messbare Performanceziele bleiben durchgängig sichtbar.
Inhaltsübersicht
- Kapitel 1: Qualitätsrisiken und Testarchitektur
- Kapitel 2: Modelle, AQL und Validierung testen
- Kapitel 3: Desktop-Tests und Fehlerdiagnose
- Kapitel 4: Web-Backend- und API-Tests
- Kapitel 5: Frontend- und End-to-End-Tests
- Kapitel 6: Diagnose über Systemgrenzen
- Kapitel 7: Performance messen und verbessern
Kapitel 1: Qualitätsrisiken und Testarchitektur
Inhaltsverzeichnis
- Fachliche Risiken
- Testpyramide
- Testbare Architektur
- Testdaten und Fixtures
- Freigabe- und Regressionkriterien
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Risiko und beobachtbares Sollverhalten bestimmen; daraus reproduzierbare Positiv-, Negativ- und Grenztests ableiten.
- Den Baustein „Fachliche Risiken“ am Übungsfall ableiten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Testpyramide“ am Übungsfall automatisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Testbare Architektur“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Testdaten und Fixtures“ am Übungsfall auswerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Freigabe- und Regressionkriterien“ am Übungsfall stabilisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein bestehendes Werkzeug wird in Risikobereiche zerlegt und jeder Bereich einer passenden Testebene zugeordnet.
Kapitel 2: Modelle, AQL und Validierung testen
Inhaltsverzeichnis
- Metamodellregeln
- Modellinstanzen
- AQL-Ausdrücke
- Validierungsdiagnosen
- Grenz- und Leerdaten
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Risiko und beobachtbares Sollverhalten bestimmen; daraus reproduzierbare Positiv-, Negativ- und Grenztests ableiten.
- Den Baustein „Metamodellregeln“ am Übungsfall ableiten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Modellinstanzen“ am Übungsfall automatisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „AQL-Ausdrücke“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Validierungsdiagnosen“ am Übungsfall auswerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Grenz- und Leerdaten“ am Übungsfall stabilisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein kompakter Satz repräsentativer Modelle deckt Normalfälle, Fehlerfälle und strukturelle Grenzwerte ab.
Kapitel 3: Desktop-Tests und Fehlerdiagnose
Inhaltsverzeichnis
- Java-Unit-Tests
- Plug-in-Tests
- Repräsentationsaufbau
- Werkzeugoperationen
- Logs, Breakpoints und Transaktionen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Fehlerbild exakt reproduzieren; danach die Anfragekette systematisch vom sichtbaren Symptom zur Ursache verfolgen.
- Den Baustein „Java-Unit-Tests“ am Übungsfall reproduzieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Plug-in-Tests“ am Übungsfall instrumentieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Repräsentationsaufbau“ am Übungsfall eingrenzen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Werkzeugoperationen“ am Übungsfall beheben, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Logs, Breakpoints und Transaktionen“ am Übungsfall regressionsprüfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein fehlerhafter Bearbeitungsablauf wird vom UI-Symptom bis zur semantischen Änderung reproduzierbar eingegrenzt.
Kapitel 4: Web-Backend- und API-Tests
Inhaltsverzeichnis
- Application-Service-Tests
- Persistenztests
- GraphQL-Integrationstests
- REST-Tests
- Ereignisse und Parallelität
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Risiko und beobachtbares Sollverhalten bestimmen; daraus reproduzierbare Positiv-, Negativ- und Grenztests ableiten.
- Den Baustein „Application-Service-Tests“ am Übungsfall ableiten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Persistenztests“ am Übungsfall automatisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „GraphQL-Integrationstests“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „REST-Tests“ am Übungsfall auswerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Ereignisse und Parallelität“ am Übungsfall stabilisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein vollständiger API-Anwendungsfall wird mit isolierter Datenbank, Fehlerantworten und konkurrierenden Zugriffen geprüft.
Kapitel 5: Frontend- und End-to-End-Tests
Inhaltsverzeichnis
- Komponententests
- GraphQL-Mocks
- Playwright-Abläufe
- Stabile Selektoren
- Wartebedingungen und Fehlerscreenshots
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Risiko und beobachtbares Sollverhalten bestimmen; daraus reproduzierbare Positiv-, Negativ- und Grenztests ableiten.
- Den Baustein „Komponententests“ am Übungsfall ableiten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „GraphQL-Mocks“ am Übungsfall automatisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Playwright-Abläufe“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Stabile Selektoren“ am Übungsfall auswerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Wartebedingungen und Fehlerscreenshots“ am Übungsfall stabilisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein kritischer Benutzerprozess wird robust automatisiert, ohne fragile Zeitpausen oder zufällige Testreihenfolgen.
Kapitel 6: Diagnose über Systemgrenzen
Inhaltsverzeichnis
- Strukturierte Logs
- Korrelationskennungen
- Browser-Netzwerkanalyse
- GraphQL- und Persistenzfehler
- Minimal reproduzierbarer Fall
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Fehlerbild exakt reproduzieren; danach die Anfragekette systematisch vom sichtbaren Symptom zur Ursache verfolgen.
- Den Baustein „Strukturierte Logs“ am Übungsfall reproduzieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Korrelationskennungen“ am Übungsfall instrumentieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Browser-Netzwerkanalyse“ am Übungsfall eingrenzen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „GraphQL- und Persistenzfehler“ am Übungsfall beheben, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Minimal reproduzierbarer Fall“ am Übungsfall regressionsprüfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein absichtlich verteilter Fehler wird anhand einer durchgängigen Anfragekennung von der UI bis zur Datenbank verfolgt.
Kapitel 7: Performance messen und verbessern
Inhaltsverzeichnis
- Lastprofil
- Modell- und Repräsentationsgröße
- AQL-Kosten
- Datenbank- und Netzlaufzeit
- Regression-Benchmarks
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Messziel, Datenmenge und Lastprofil festlegen; Änderungen ausschließlich gegen denselben Ausgangsbenchmark bewerten.
- Den Baustein „Lastprofil“ am Übungsfall messen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Modell- und Repräsentationsgröße“ am Übungsfall profilieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „AQL-Kosten“ am Übungsfall optimieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Datenbank- und Netzlaufzeit“ am Übungsfall vergleichen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Regression-Benchmarks“ am Übungsfall überwachen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Messpunkte werden definiert, ein Ausgangswert erhoben und Optimierungen einzeln gegen denselben Benchmark geprüft.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Entwickler, Testautomatisierer, Softwarearchitekten, Plattformteams und technische Qualitätsverantwortliche |
| Voraussetzungen: | Praktische Kenntnisse in Sirius Desktop oder Sirius Web; Programmier- und Testgrundlagen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen und zusammenhängendes Praxisprojekt am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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