Seminar / Training
Inhaltsübersicht
- Einordnung und Einsatzkontext
- Lernziele
- Seminarinhalte
- Praxislabor
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktisches Vorgehen
- Qualitätssicherung
Einordnung und Einsatzkontext
Das Seminar macht die variablen Kostentreiber und Kapazitätsgrenzen forensischer Workflows transparent. Instanzgrößen, Speicher, Datenübertragung, Parallelität, Aufbewahrung und Quotas werden in ein steuerbares Modell überführt.
Der fachliche Schwerpunkt liegt auf Kostenmodell, Kapazitätsplanung und Laufzeitoptimierung für AFO. Die Inhalte werden an EC2- und EKS-bezogenen Vorfallszenarien, klaren Rollen, nachvollziehbaren Entscheidungen und überprüfbaren technischen Nachweisen ausgerichtet. Ein Tag ist ausreichend, weil der Schwerpunkt auf einem abgegrenzten Kosten- und Kapazitätsmodell mit Rechenübung, Schwellenwerten und Optimierungsmaßnahmen liegt.
Lernziele
Nach Abschluss des Seminars können die behandelten Aufgaben strukturiert vorbereitet, durchgeführt, geprüft und dokumentiert werden.
- Anforderungen und Schutzbedarf für Kostenmodell, Kapazitätsplanung und Laufzeitoptimierung für AFO fachlich einordnen;
- Kostenobjekte und Mengentreiber in einen kontrollierten AFO-Prozess überführen;
- Fallprofile und Kapazitätsannahmen mit geeigneten AWS-Diensten und Sicherheitskontrollen umsetzen;
- Instanz- und Speicherplanung anhand definierter Eingaben, Ausgaben und Prüfkriterien verifizieren;
- Fehler, Abweichungen und Beweislücken bei Quotas, Parallelität und Engpässe systematisch analysieren;
- Konfigurationen, Befunde, Entscheidungen und Wiederholungsanweisungen nachvollziehbar dokumentieren.
Seminarinhalte
1. Kostenobjekte und Mengentreiber
EC2-Analyseinstanzen, EBS-Volumes und Snapshots, S3, Datenübertragung, KMS, Lambda, Step Functions, Logs und Image Builds werden einem Kostenmodell zugeordnet.
Arbeitsschritte
- Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Kostenobjekte und Mengentreiber“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
- Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
- Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
- Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
- Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.
Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn eC2-Analyseinstanzen, EBS-Volumes und Snapshots, S3, Datenübertragung, KMS, Lambda, Step Functions, Logs und Image Builds werden einem Kostenmodell zugeordnet. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.
2. Fallprofile und Kapazitätsannahmen
Vorfallzahl, Speichergröße, Speicherdauer, Parallelität, Analysezeit, EKS-Node-Anzahl, Regionen und Wiederholungsquote werden als belastbare Annahmen erfasst.
Arbeitsschritte
- Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Fallprofile und Kapazitätsannahmen“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
- Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
- Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
- Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
- Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.
Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn vorfallzahl, Speichergröße, Speicherdauer, Parallelität, Analysezeit, EKS-Node-Anzahl, Regionen und Wiederholungsquote werden als belastbare Annahmen erfasst. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.
3. Instanz- und Speicherplanung
Arbeitsspeicherbedarf, Untersuchungstyp, Volume-Größe, Durchsatz, temporärer Speicher und Sicherheitsreserve werden auf geeignete Ressourcenklassen abgebildet.
Arbeitsschritte
- Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Instanz- und Speicherplanung“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
- Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
- Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
- Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
- Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.
Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn arbeitsspeicherbedarf, Untersuchungstyp, Volume-Größe, Durchsatz, temporärer Speicher und Sicherheitsreserve werden auf geeignete Ressourcenklassen abgebildet. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.
4. Quotas, Parallelität und Engpässe
API-Grenzen, Snapshot-Operationen, Step-Functions-Ausführungen, Lambda-Concurrency, IP-Adressen und Analysekapazität werden auf Spitzenlast geprüft.
Arbeitsschritte
- Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Quotas, Parallelität und Engpässe“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
- Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
- Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
- Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
- Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.
Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn aPI-Grenzen, Snapshot-Operationen, Step-Functions-Ausführungen, Lambda-Concurrency, IP-Adressen und Analysekapazität werden auf Spitzenlast geprüft. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.
5. Retention und Lebenszyklus
Aufbewahrung, Legal Hold, S3-Speicherklassen, Snapshot-Löschung, Log-Retention und Wiederherstellungsanforderungen werden kostenbewusst gesteuert.
Arbeitsschritte
- Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Retention und Lebenszyklus“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
- Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
- Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
- Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
- Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.
Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn aufbewahrung, Legal Hold, S3-Speicherklassen, Snapshot-Löschung, Log-Retention und Wiederherstellungsanforderungen werden kostenbewusst gesteuert. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.
6. Budgets, Kennzahlen und Optimierung
Kosten pro Fall, Laufzeit, Fehlversuche, Leerlauf, Budgetalarme, Tags, Anomalien und priorisierte Optimierungsmaßnahmen werden in ein Betriebsdashboard überführt.
Arbeitsschritte
- Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Budgets, Kennzahlen und Optimierung“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
- Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
- Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
- Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
- Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.
Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn kosten pro Fall, Laufzeit, Fehlversuche, Leerlauf, Budgetalarme, Tags, Anomalien und priorisierte Optimierungsmaßnahmen werden in ein Betriebsdashboard überführt. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.
Praxislabor
Dimensionierung eines monatlichen AFO-Betriebs für unterschiedliche Vorfallzahlen, Speichergrößen, Regionen und Aufbewahrungsfristen.
- Trainingsfall anlegen, Ausgangslage protokollieren und Schutzobjekte sowie Zuständigkeiten festlegen.
- Ereignis- oder Konfigurationsdaten prüfen, den geeigneten AFO-Pfad auswählen und Freigabepunkte dokumentieren.
- Technische Schritte in der vorgesehenen Reihenfolge ausführen und alle Zwischenstände mit Fallkennung erfassen.
- Mindestens einen Fehler- oder Sonderfall einspielen, Ursache eingrenzen und eine sichere Fortsetzung oder Rücknahme durchführen.
- Artefakte, Logs, Statusdaten und Befunde auf Vollständigkeit, Integrität, Zeitkonsistenz und Zugriffsrechte prüfen.
- Eine ausführbare Arbeitsanweisung mit Rollen, Prüfpunkten, Eskalationen und Abschlusskriterien erstellen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Cloud FinOps, Plattformbetrieb, SOC-Management, Cloud Security und Serviceverantwortliche.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu AWS-Preislogik, EC2, EBS, S3, Lambda, Step Functions und typischen AFO-Abläufen.
Didaktisches Vorgehen
Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Architekturarbeit, Demonstrationen, geführten Übungen, Analyseaufgaben und dokumentierter Fallarbeit verbunden. Jeder technische Schritt wird zunächst geplant, anschließend in einer isolierten Umgebung ausgeführt und danach anhand von Logs, Artefakten und Prüfkriterien bewertet.
Qualitätssicherung
- Vorbedingungen, Rollen und Berechtigungen werden vor jedem Labor geprüft.
- Alle Zeitangaben werden einheitlich in UTC dokumentiert.
- Beweis- und Konfigurationsobjekte erhalten eindeutige Kennungen und einen nachvollziehbaren Bearbeitungsstatus.
- Fehlerfälle werden nicht übersprungen, sondern mit Ursache, Auswirkung, Korrektur und Wiederholungsprüfung erfasst.
- Arbeitsanweisungen werden durch einen zweiten Prüfpfad auf Vollständigkeit und Ausführbarkeit kontrolliert.
Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 1 Tag ca. 6 h, Beginn 10:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt. Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Cloud FinOps, Plattformbetrieb, SOC-Management, Cloud Security und Serviceverantwortliche |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse zu AWS-Preislogik, EC2, EBS, S3, Lambda, Step Functions und typischen AFO-Abläufen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, Architekturarbeit, angeleitete Analysen, praktische Übungen am System, strukturierte Fallarbeit |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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