Seminar AWS AFO Kosten, Kapazität und Performance

Seminar / Training

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Einsatzkontext
  2. Lernziele
  3. Seminarinhalte
  4. Praxislabor
  5. Zielgruppe und Voraussetzungen
  6. Didaktisches Vorgehen
  7. Qualitätssicherung

Einordnung und Einsatzkontext

Das Seminar macht die variablen Kostentreiber und Kapazitätsgrenzen forensischer Workflows transparent. Instanzgrößen, Speicher, Datenübertragung, Parallelität, Aufbewahrung und Quotas werden in ein steuerbares Modell überführt.

Der fachliche Schwerpunkt liegt auf Kostenmodell, Kapazitätsplanung und Laufzeitoptimierung für AFO. Die Inhalte werden an EC2- und EKS-bezogenen Vorfallszenarien, klaren Rollen, nachvollziehbaren Entscheidungen und überprüfbaren technischen Nachweisen ausgerichtet. Ein Tag ist ausreichend, weil der Schwerpunkt auf einem abgegrenzten Kosten- und Kapazitätsmodell mit Rechenübung, Schwellenwerten und Optimierungsmaßnahmen liegt.

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars können die behandelten Aufgaben strukturiert vorbereitet, durchgeführt, geprüft und dokumentiert werden.

  • Anforderungen und Schutzbedarf für Kostenmodell, Kapazitätsplanung und Laufzeitoptimierung für AFO fachlich einordnen;
  • Kostenobjekte und Mengentreiber in einen kontrollierten AFO-Prozess überführen;
  • Fallprofile und Kapazitätsannahmen mit geeigneten AWS-Diensten und Sicherheitskontrollen umsetzen;
  • Instanz- und Speicherplanung anhand definierter Eingaben, Ausgaben und Prüfkriterien verifizieren;
  • Fehler, Abweichungen und Beweislücken bei Quotas, Parallelität und Engpässe systematisch analysieren;
  • Konfigurationen, Befunde, Entscheidungen und Wiederholungsanweisungen nachvollziehbar dokumentieren.

Seminarinhalte

1. Kostenobjekte und Mengentreiber

EC2-Analyseinstanzen, EBS-Volumes und Snapshots, S3, Datenübertragung, KMS, Lambda, Step Functions, Logs und Image Builds werden einem Kostenmodell zugeordnet.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Kostenobjekte und Mengentreiber“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn eC2-Analyseinstanzen, EBS-Volumes und Snapshots, S3, Datenübertragung, KMS, Lambda, Step Functions, Logs und Image Builds werden einem Kostenmodell zugeordnet. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

2. Fallprofile und Kapazitätsannahmen

Vorfallzahl, Speichergröße, Speicherdauer, Parallelität, Analysezeit, EKS-Node-Anzahl, Regionen und Wiederholungsquote werden als belastbare Annahmen erfasst.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Fallprofile und Kapazitätsannahmen“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn vorfallzahl, Speichergröße, Speicherdauer, Parallelität, Analysezeit, EKS-Node-Anzahl, Regionen und Wiederholungsquote werden als belastbare Annahmen erfasst. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

3. Instanz- und Speicherplanung

Arbeitsspeicherbedarf, Untersuchungstyp, Volume-Größe, Durchsatz, temporärer Speicher und Sicherheitsreserve werden auf geeignete Ressourcenklassen abgebildet.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Instanz- und Speicherplanung“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn arbeitsspeicherbedarf, Untersuchungstyp, Volume-Größe, Durchsatz, temporärer Speicher und Sicherheitsreserve werden auf geeignete Ressourcenklassen abgebildet. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

4. Quotas, Parallelität und Engpässe

API-Grenzen, Snapshot-Operationen, Step-Functions-Ausführungen, Lambda-Concurrency, IP-Adressen und Analysekapazität werden auf Spitzenlast geprüft.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Quotas, Parallelität und Engpässe“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn aPI-Grenzen, Snapshot-Operationen, Step-Functions-Ausführungen, Lambda-Concurrency, IP-Adressen und Analysekapazität werden auf Spitzenlast geprüft. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

5. Retention und Lebenszyklus

Aufbewahrung, Legal Hold, S3-Speicherklassen, Snapshot-Löschung, Log-Retention und Wiederherstellungsanforderungen werden kostenbewusst gesteuert.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Retention und Lebenszyklus“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn aufbewahrung, Legal Hold, S3-Speicherklassen, Snapshot-Löschung, Log-Retention und Wiederherstellungsanforderungen werden kostenbewusst gesteuert. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

6. Budgets, Kennzahlen und Optimierung

Kosten pro Fall, Laufzeit, Fehlversuche, Leerlauf, Budgetalarme, Tags, Anomalien und priorisierte Optimierungsmaßnahmen werden in ein Betriebsdashboard überführt.

Arbeitsschritte

  1. Ausgangslage erfassen: Für das Lernfeld „Budgets, Kennzahlen und Optimierung“ werden betroffene Konten, Regionen, Ressourcen, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten vollständig aufgenommen.
  2. Vorgehen planen: Der fachliche Fokus wird in konkrete Eingaben, Prüfkriterien, Berechtigungen, Schutzmaßnahmen, erwartete Ausgaben und Abbruchbedingungen übersetzt.
  3. Umsetzung durchführen: Die Konfiguration oder Analyse wird in kontrollierten Trainingsressourcen schrittweise ausgeführt; jede relevante Aktion erhält Fallbezug und UTC-Zeitstempel.
  4. Kontrolle vornehmen: Status, Protokolle, Artefakte, Berechtigungen, Integrität, Nebenwirkungen und Fehlerpfade werden gegen die zuvor festgelegten Kriterien geprüft.
  5. Dokumentation erstellen: Entscheidungen, Befehle oder Konfigurationswerte, Ergebnisse, Abweichungen, Unsicherheiten und sichere Wiederholungs- beziehungsweise Rückfallverfahren werden festgehalten.

Prüfpunkt: Das Lernfeld gilt als bearbeitet, wenn kosten pro Fall, Laufzeit, Fehlversuche, Leerlauf, Budgetalarme, Tags, Anomalien und priorisierte Optimierungsmaßnahmen werden in ein Betriebsdashboard überführt. und die zugehörigen Nachweise durch eine zweite Rolle nachvollzogen werden können.

Praxislabor

Dimensionierung eines monatlichen AFO-Betriebs für unterschiedliche Vorfallzahlen, Speichergrößen, Regionen und Aufbewahrungsfristen.

  1. Trainingsfall anlegen, Ausgangslage protokollieren und Schutzobjekte sowie Zuständigkeiten festlegen.
  2. Ereignis- oder Konfigurationsdaten prüfen, den geeigneten AFO-Pfad auswählen und Freigabepunkte dokumentieren.
  3. Technische Schritte in der vorgesehenen Reihenfolge ausführen und alle Zwischenstände mit Fallkennung erfassen.
  4. Mindestens einen Fehler- oder Sonderfall einspielen, Ursache eingrenzen und eine sichere Fortsetzung oder Rücknahme durchführen.
  5. Artefakte, Logs, Statusdaten und Befunde auf Vollständigkeit, Integrität, Zeitkonsistenz und Zugriffsrechte prüfen.
  6. Eine ausführbare Arbeitsanweisung mit Rollen, Prüfpunkten, Eskalationen und Abschlusskriterien erstellen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Cloud FinOps, Plattformbetrieb, SOC-Management, Cloud Security und Serviceverantwortliche.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu AWS-Preislogik, EC2, EBS, S3, Lambda, Step Functions und typischen AFO-Abläufen.

Didaktisches Vorgehen

Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Architekturarbeit, Demonstrationen, geführten Übungen, Analyseaufgaben und dokumentierter Fallarbeit verbunden. Jeder technische Schritt wird zunächst geplant, anschließend in einer isolierten Umgebung ausgeführt und danach anhand von Logs, Artefakten und Prüfkriterien bewertet.

Qualitätssicherung

  • Vorbedingungen, Rollen und Berechtigungen werden vor jedem Labor geprüft.
  • Alle Zeitangaben werden einheitlich in UTC dokumentiert.
  • Beweis- und Konfigurationsobjekte erhalten eindeutige Kennungen und einen nachvollziehbaren Bearbeitungsstatus.
  • Fehlerfälle werden nicht übersprungen, sondern mit Ursache, Auswirkung, Korrektur und Wiederholungsprüfung erfasst.
  • Arbeitsanweisungen werden durch einen zweiten Prüfpfad auf Vollständigkeit und Ausführbarkeit kontrolliert.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h, Beginn 10:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Cloud FinOps, Plattformbetrieb, SOC-Management, Cloud Security und Serviceverantwortliche
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu AWS-Preislogik, EC2, EBS, S3, Lambda, Step Functions und typischen AFO-Abläufen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, Architekturarbeit, angeleitete Analysen, praktische Übungen am System, strukturierte Fallarbeit
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Erfurt 1 Tage
Bremen 1 Tage
Berlin 1 Tage
Mainz 1 Tage
Essen 1 Tage
Darmstadt 1 Tage
Frankfurt 1 Tage
Paderborn 1 Tage
Flensburg 1 Tage
Konstanz 1 Tage
Freiburg 1 Tage
Potsdam 1 Tage
Hamburg 1 Tage
Leipzig 1 Tage
Hamm 1 Tage
Rostock 1 Tage
Dresden 1 Tage
Luxemburg 1 Tage
Hannover 1 Tage
Stuttgart 1 Tage
Trier 1 Tage
Madgeburg 1 Tage
Regensburg 1 Tage
Jena 1 Tage
Kassel 1 Tage
Ulm 1 Tage
München 1 Tage
Friedrichshafen 1 Tage
Köln 1 Tage
Wuppertal 1 Tage
Münster 1 Tage
Nürnberg 1 Tage
Bremen 1 Tage
Berlin 1 Tage
Mainz 1 Tage
Erfurt 1 Tage
Darmstadt 1 Tage
Frankfurt 1 Tage
Paderborn 1 Tage
Essen 1 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.de All rights reserved. | Kontakt | Impressum | Nach oben