Seminar AppTec360 EMM Intensiv – Security, Anwendungen, Inhalte und Integrationen

Seminar / Training

Das Intensivseminar bündelt die sicherheits- und anwendungsbezogenen Funktionen von AppTec360 EMM. Geräteschutz, Compliance, Conditional Access, Anwendungen, Inhalte, sichere Kommunikation und Spezialgeräte werden zu einem abgestimmten Schutzmodell verbunden.

Die Inhalte verdichten die Fachseminare zu BYOD und SecurePIM, Compliance, Mobile Application Management, ContentBox, Secure Browser, Webfilter, Universal Gateway, Zertifikaten sowie Kiosk- und Signage-Betrieb. Technische Regeln werden stets mit Prüfschritten und Betriebsverfahren verknüpft.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele
  • Zielgruppe
  • Vorkenntnisse
  • Schutzmodell und Richtlinienarchitektur
  • BYOD, COPE und SecurePIM
  • Compliance und Conditional Access
  • Mobile Application Management
  • ContentBox und mobile Inhalte
  • Secure Browser, Webfilter und Malware-Schutz
  • Universal Gateway, E-Mail und VPN
  • Zertifikate, SCEP und Netzwerkprofile
  • Kiosk, Signage und geschützte Spezialgeräte
  • Praxisworkshop
  • Qualitätssicherung
  • Methoden

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars sind folgende Tätigkeiten in einem kontrollierten und dokumentierten Vorgehen möglich:

  • ein mehrschichtiges mobiles Sicherheitsmodell entwerfen
  • Compliance und Conditional Access kontrolliert einsetzen
  • Anwendungen und Dokumente über ihren Lebenszyklus schützen
  • Browser-, E-Mail-, VPN- und Zertifikatsdienste sicher integrieren
  • Kiosk- und Spezialgeräte in Monitoring und Support einbinden

Zielgruppe

Informationssicherheit, EMM- und Netzwerkadministration, Workplace Security, technische Projektleitung und Anwendungsverantwortliche

Vorkenntnisse

Solide Kenntnisse der AppTec360-Grundadministration, mobiler Betriebssysteme, Netzwerkdienste und Identitätsverwaltung

1. Schutzmodell und Richtlinienarchitektur

Der Themenblock „Schutzmodell und Richtlinienarchitektur“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen schutzbedarf, Bedrohungen und Datenflüsse erfassen, geräte-, App-, Inhalts- und Netzwerkebene voneinander abgrenzen und basisregeln, Ausnahmen und Prüfkriterien dokumentieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Schutzbedarf, Bedrohungen und Datenflüsse erfassen
  2. Geräte-, App-, Inhalts- und Netzwerkebene voneinander abgrenzen
  3. Basisregeln, Ausnahmen und Prüfkriterien dokumentieren

2. BYOD, COPE und SecurePIM

Der Themenblock „BYOD, COPE und SecurePIM“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen eigentumsmodelle und Datenschutzanforderungen bewerten, geschäftliche Daten in SecurePIM schützen und selektives Löschen und Offboarding ohne private Datenverluste testen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Eigentumsmodelle und Datenschutzanforderungen bewerten
  2. geschäftliche Daten in SecurePIM schützen
  3. selektives Löschen und Offboarding ohne private Datenverluste testen

3. Compliance und Conditional Access

Der Themenblock „Compliance und Conditional Access“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen messbare Gerätezustände und Eskalationsstufen definieren, zugriffsentscheidungen an Compliance-Signale koppeln und verstoß, Korrektur und Wiederzulassung vollständig prüfen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. messbare Gerätezustände und Eskalationsstufen definieren
  2. Zugriffsentscheidungen an Compliance-Signale koppeln
  3. Verstoß, Korrektur und Wiederzulassung vollständig prüfen

4. Mobile Application Management

Der Themenblock „Mobile Application Management“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen interne, öffentliche und verwaltete Apps klassifizieren, app-Konfigurationen, Berechtigungen und Datenflussregeln bereitstellen und update, Rücknahme und Lizenzkontrolle organisieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. interne, öffentliche und verwaltete Apps klassifizieren
  2. App-Konfigurationen, Berechtigungen und Datenflussregeln bereitstellen
  3. Update, Rücknahme und Lizenzkontrolle organisieren

5. ContentBox und mobile Inhalte

Der Themenblock „ContentBox und mobile Inhalte“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen ordner-, Gruppen- und Berechtigungskonzept aufbauen, online-, Offline- und Versionsbereitstellung steuern und rücknahme und Schutz bei Geräteverlust testen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Ordner-, Gruppen- und Berechtigungskonzept aufbauen
  2. Online-, Offline- und Versionsbereitstellung steuern
  3. Rücknahme und Schutz bei Geräteverlust testen

6. Secure Browser, Webfilter und Malware-Schutz

Der Themenblock „Secure Browser, Webfilter und Malware-Schutz“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen webzugriff, Lesezeichen und Browserfunktionen begrenzen, kategorien, Ausnahmen und Protokollierung im Webfilter konfigurieren und malware-Erkennung und Reaktionsprozess einordnen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Webzugriff, Lesezeichen und Browserfunktionen begrenzen
  2. Kategorien, Ausnahmen und Protokollierung im Webfilter konfigurieren
  3. Malware-Erkennung und Reaktionsprozess einordnen

7. Universal Gateway, E-Mail und VPN

Der Themenblock „Universal Gateway, E-Mail und VPN“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen anwendungs- und Netzwerkzugriffe über das Gateway modellieren, e-Mail-, VPN- und Authentifizierungsprofile abstimmen und fehler zwischen Gerät, Gateway und Zieldienst systematisch eingrenzen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Anwendungs- und Netzwerkzugriffe über das Gateway modellieren
  2. E-Mail-, VPN- und Authentifizierungsprofile abstimmen
  3. Fehler zwischen Gerät, Gateway und Zieldienst systematisch eingrenzen

8. Zertifikate, SCEP und Netzwerkprofile

Der Themenblock „Zertifikate, SCEP und Netzwerkprofile“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen zertifikatslebenszyklus und Vertrauensketten planen, sCEP-basierte Ausstellung mit WLAN oder VPN verbinden und erneuerung, Sperrung und Gerätewechsel kontrollieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Zertifikatslebenszyklus und Vertrauensketten planen
  2. SCEP-basierte Ausstellung mit WLAN oder VPN verbinden
  3. Erneuerung, Sperrung und Gerätewechsel kontrollieren

9. Kiosk, Signage und geschützte Spezialgeräte

Der Themenblock „Kiosk, Signage und geschützte Spezialgeräte“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen dedizierte Gerätemodi und Custom Launcher konfigurieren, zugelassene Apps, Autostart und Wiederanlauf absichern und fernwartung und Notfallwiederherstellung dokumentieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. dedizierte Gerätemodi und Custom Launcher konfigurieren
  2. zugelassene Apps, Autostart und Wiederanlauf absichern
  3. Fernwartung und Notfallwiederherstellung dokumentieren

Praxisworkshop

Ein Unternehmen wird mit einem vollständigen mobilen Schutzmodell ausgestattet. Der Praxisfall verbindet BYOD, Compliance, geschützte Apps und Inhalte, zertifikatsbasierten Netzwerkzugriff sowie ein dediziertes Kioskgerät.

Durchführung

  1. Schutzbedarf und Richtlinienarchitektur erstellen
  2. BYOD-Gerät mit SecurePIM aufnehmen
  3. Compliance- und Zugriffskette konfigurieren
  4. verwaltete App mit App-Konfiguration bereitstellen
  5. geschütztes Dokument offline verteilen
  6. Secure Browser und Webfilter testen
  7. Gateway-, VPN- und Zertifikatsprofil einrichten
  8. Kioskgerät absichern
  9. Verstoß, Sperrung, Korrektur und Wiederfreigabe durchführen
  10. Sicherheits- und Betriebsnachweis erstellen

Qualitätssicherung

Alle Konfigurationen werden anhand einer Prüfliste kontrolliert. Dazu gehören Sollzustand, Geltungsbereich, Abhängigkeiten, Statusmeldungen, dokumentierte Abweichungen und ein definierter Rückfallweg. Kritische Aktionen werden nur nach vorheriger Verifikation des Zielgeräts und des gewünschten Datenumfangs ausgeführt.

Methoden

Fachvortrag, Demonstration in der Managementkonsole, geführte Konfiguration, praktische Übungen am Testsystem, Fehleranalyse, Checklistenarbeit und Besprechung typischer Betriebssituationen.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleichzeitig mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können auf Deutsch – bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich – gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, Folgetage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Informationssicherheit, EMM- und Netzwerkadministration, Workplace Security, technische Projektleitung und Anwendungsverantwortliche
Voraussetzungen: Solide Kenntnisse der AppTec360-Grundadministration, mobiler Betriebssysteme, Netzwerkdienste und Identitätsverwaltung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Leipzig 5 Tage
Hamm 5 Tage
Rostock 5 Tage
Hamburg 5 Tage
Luxemburg 5 Tage
Hannover 5 Tage
Stuttgart 5 Tage
Dresden 5 Tage
Madgeburg 5 Tage
Regensburg 5 Tage
Jena 5 Tage
Trier 5 Tage
München 5 Tage
Friedrichshafen 5 Tage
Kassel 5 Tage
Ulm 5 Tage
Münster 5 Tage
Nürnberg 5 Tage
Köln 5 Tage
Wuppertal 5 Tage
Bremen 5 Tage
Berlin 5 Tage
Mainz 5 Tage
Erfurt 5 Tage
Darmstadt 5 Tage
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Konstanz 5 Tage
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