Empfohlene Dauer: 2 Tage. Zwei Tage sind sinnvoll, weil sowohl die Produktkonfiguration der Editoren als auch die organisatorische Einbettung in interne Entwicklungsumgebungen behandelt werden. Das Seminar konzentriert sich auf die zuverlässige Anbindung von Open VSX an Editor-Produkte und Plattformservices.
Zielsetzung
Vermittelt wird, wie Open VSX in VS-Code-basierte Produkte integriert, wie Registry-Endpunkte konfiguriert und wie kontrollierte Erweiterungsangebote in Entwicklungsumgebungen ausgerollt werden. Zusätzlich wird betrachtet, wie sich öffentliche, private und gemischte Bezugsmodelle sinnvoll kombinieren lassen.
Adressatenkreis
Adressiert werden Plattformteams, Produktteams für interne Entwicklerarbeitsplätze, Theia- und VSCodium-Verantwortliche, Desktop-Engineering-Teams und technische Architekturen.
Voraussetzungen
Hilfreich sind Grundkenntnisse zu VS Code, Theia oder vergleichbaren Editor-Distributionen sowie zu Konfigurationsdateien und Softwareverteilung.
Schwerpunkte
- Registry-Anbindung in VS-Code-basierten Produkten
- Konfiguration von Gallery-Endpunkten und Ressourcenpfaden
- Integration von Open VSX in VSCodium- und Theia-basierte Umgebungen
- Rollout-Strategien für öffentliche, private und hybride Registry-Modelle
- Umgang mit Richtlinien, Trusted-Domain-Konzepten und Erweiterungsfreigaben
- Abgleich von Entwicklererlebnis, Sicherheit und Betriebsanforderungen
- Planung von Editor-Distributionen für Teams und Fachbereiche
Praxisanteil
Im Seminar werden typische Konfigurationsszenarien für interne Editor-Distributionen aufgebaut, bewertet und an Anforderungen aus Standardarbeitsplätzen, Remote-Development und Self-Service-Plattformen angepasst.
Nutzen für die Organisation
Das Seminar unterstützt einen kontrollierten und zugleich nutzerfreundlichen Einsatz von Erweiterungen über verschiedene Editor-Produkte hinweg und reduziert Integrationsrisiken beim Plattformaufbau.
