Dauer: 2 Tage. Dieses Grundlagenseminar führt in Eclipse aCute als C#- und .NET-orientierte Erweiterung innerhalb der Eclipse IDE ein. Der Fokus liegt auf einer realistischen, praxisnahen Arbeitsumgebung für Teams, die C#- und .NET-Aufgaben in Eclipse bewerten, strukturieren oder in bestehende Eclipse-Landschaften integrieren möchten.
Seminarprofil
aCute adressiert typische Entwicklungsaufgaben rund um C# und .NET innerhalb von Eclipse. Das Seminar zeigt, wie sich die Entwicklungsumgebung vorbereiten, Projekte sauber anlegen und editorgestützte Funktionen sinnvoll nutzen lassen. Gleichzeitig wird vermittelt, wie aCute in reale Teamprozesse eingebettet werden kann und an welchen Stellen eine bewusste technische Einordnung erforderlich ist.
Inhalte
- Einordnung von aCute innerhalb der Eclipse-Umgebung
- Technische Voraussetzungen, SDK-Abgleich und Grundkonfiguration
- Projektbootstrap für C#- und .NET-basierte Beispiele
- Arbeit mit Projektstruktur, Dateien, Ordnern und typischen Artefakten
- Editorfunktionen für Syntax, Navigation, Vervollständigung und Diagnose
- Zusammenspiel mit Build-, Restore-, Run- und Test-Schritten
- Arbeiten mit Konfigurationen, Abhängigkeiten und wiederholbaren Projektstarts
- Rahmenbedingungen für den Einsatz in Bestands- und Evaluationsumgebungen
Praxisfokus
Im praktischen Teil wird eine überschaubare Beispielanwendung aufgebaut, bearbeitet und in mehreren Iterationen erweitert. Der Schwerpunkt liegt auf dem sauberen Projektstart, der Interpretation von Diagnosemeldungen und der nachvollziehbaren Bedienung typischer Entwicklungsfunktionen in Eclipse.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Adressiert werden C#- und .NET-Entwickelnde, Teams mit bestehender Eclipse-Landschaft, Evaluationsgruppen, technische Architekturen und interne Plattformverantwortliche. Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse in C# oder .NET sowie ein grundlegendes Verständnis für IDE-gestützte Projektarbeit.
Praxisnutzen
Nach dem Seminar ist klar, wie aCute in einer Eclipse-zentrierten Umgebung technisch und organisatorisch eingeordnet werden kann. Das erleichtert die Entscheidung zwischen Pilotierung, gezielter Nutzung in Bestandskontexten und weiterführender Spezialisierung in projektorientierten aCute-Trainings.
